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Menschenhandel: Weltweit leben 27 Millionen Menschen in Sklaverei
DPABesonders schlimm ist die Situation in armen und konfliktreichen Ländern wie Libyen, Nordkorea, Saudi-Arabien oder Syrien: Etwa 27 Millionen Menschen in der Welt leben in sklavenartigen Verhältnissen. Dies geht aus einem US-Bericht zum internationalen Menschenhandel hervor, den Hillary Clinton vorgelegt hat.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...839864,00.html
- #1 20.06.2012 07:13 von
- #2 20.06.2012 07:14 von
optional
Die Menschen, die der Sklaverei ausgesetzt sind, kommen aus Entwicklungslaendern. Diese Laender exportieren Menschen, so wie andere Autos oder Shampoo. Die Entwicklungslaender haengen am finanziellen Tropf dieser ausgebeuteten Arbeiter, ohne deren Gehalt - welches sie an die Familien in der Heimat schicken- waeren diese Laender schon laengst bankrott. Das Problem der Sklaverei ist eins der Ueberbevoelkerung, aber warum sollten die armen Laender dies angehen solange die Kasse stimmt? Man sollte auch nicht in Bildung investieren, da man damit den Sklavenmarkt austrocknen wuerde.
- #3 20.06.2012 07:19 von
- #4 20.06.2012 07:19 von
[QUOTE=sysop;10398830
Besonders schlimm ist die Situation in armen und konfliktreichen Ländern wie Libyen, Nordkorea, Saudi-Arabien oder Syrien: Etwa 27 Millionen Menschen in der Welt leben in sklavenartigen Verhältnissen. Dies geht aus einem US-Bericht zum internationalen Menschenhandel hervor, den Hillary Clinton vorgelegt hat.[/QUOTE]
"Menschenhändler setzen auf die Hoffnungen und Träume jener, die nach einem besseren Leben suchen", sagte Hillary Clinton. "Unser Ziel muss es sein, diese Hoffnungen und Träume erreichbar zu machen."
Na dann sprechen Sie mal schnell mit Ihrem Traumverbuendeten Saudi Arabien, wo die Zustaende besonders drastisch sind..... - #5 20.06.2012 07:24 von
Ein (schlechter) Scherz?
Die angegebene Zahl ist doch wohl massiv untertrieben, oder?
Wenn ich mir die Kriterien anschaue, dann sollte allein in China oder Indien die Anzahl der in sklavenähnlichen Verhältnissen lebenden Menschen bei weitem höher sein. - #6 20.06.2012 07:28 von
Nordkorea?
Egal was man politisch von Nordkorea hält, aber Menschenhandel gibt es dort, nach allen verfügbaren Informationen, wenn überhaupt, dann nur in minimalem Umfang.
- #7 20.06.2012 07:38 von
Reichlich wenige
Unter Berücksichtigung der Definition:
"Zeitgenössische Sklaverei wird definiert als die Abwesenheit persönlicher Freiheit, die Bedrohung der körperlichen Unversehrtheit und Autonomie, die Unmöglichkeit selbst zu entscheiden, wie und wo man leben möchte, ob man arbeiten will oder nicht. "
sind 27 Mio. Menschen reichlich wenige, die in Sklaverei leben. Und was bitteschön soll denn "..., ob man arbeiten will oder nicht"? Vielleicht hat man auch nicht so genau Länder wie China und Indien und ,nicht zu vergessen, die Länder Europas überprüft. Und da sind die osteuopäischen Prostituierten in D noch der kleinste Anteil.
Wieder eine Statistik, der man nicht so richtig trauen kann, zumal wenn von unseren Freunden aus USA, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten (Freiheiten) ;-)). - #8 20.06.2012 07:41 von
Wollen Sie wissen, WO WAS SO produziert wird ?
- #9 20.06.2012 07:45 von
So siehts aus. Die Globalisierung hat wesentlich mehr Sklaven hervorgebracht aber das wird ja von unseren Medien nicht angesprochen weil Globalisierung ist gut für die Reichen und Mächtigen. Wenn alleine in Afrika millionen von Menschen vertrieben werden, weil auf den Flächen irgendein kram für die westliche Welt oder die Asiaten produziert werden muss, dann wird so etwas natürlich nicht als Slaverei bezeichnet obwohl die Menschen unverschuldet durch wirtschaftliche Prozesse ihrer Freiheit beraubt werden.
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