Dann sind wir mal gespannt. Aber alleine was dann Jackson wieder dazu gedichtet haben soll, hört sich schon wieder nicht so toll an. Warten wir's ab, allerdings hören sich für mich 166 Min. doch deutlich kürzer an, als über 3 Stunden.
Warner Bros.Was für ein Triumph! Peter Jackson hat sich mit Teil eins seiner Verfilmung von J.R.R. Tolkiens "Hobbit" selbst übertroffen. "Eine unerwartete Reise" verzaubert mit Humor und Poesie, überwältigt mit gewaltiger Action, fesselt mit sensationeller Technik und begeistert mit brillanten Stars. Ein Meisterwerk.
http://www.spiegel.de/kultur/kino/de...-a-871271.html
Dann sind wir mal gespannt. Aber alleine was dann Jackson wieder dazu gedichtet haben soll, hört sich schon wieder nicht so toll an. Warten wir's ab, allerdings hören sich für mich 166 Min. doch deutlich kürzer an, als über 3 Stunden.
für mich als Liebhaber der geschriebenen Tolkienwerke waren die HdR Verfilmung der Untergang des Abendlands. Ich bin noch heute der Meinung, daß man Jackson nie wieder erlauben sollte, Filme zu machen.
Ich bin sehr gespannt, auf welche Art er den Hobbit zur Schlachtbank geführt hat.
Peter Jackson ist wohl der einzige lebende Regisseur, der es versteht, die Tolkien-Werke geradezu optimal umzusetzen. Warum dem so ist, hat sicher vielfältige Gründe, als einen ganz wesentlichen sehe ich die Frau im Hintergrund: Ohne Fran Welsh wäre das alles nicht möglich gewesen.
Blos gut, daß es eine Menge Tolkien-Leser gibt, denen die Filme gefallen. Man kann es eben nicht jedem Recht machen. Ein paar Änderungen waren tatsächlich unverzeihlich, aber wohl am ehesten dem "Normalpublikum" geschuldet, das nunmal bestimmte Erzähl- und Charakterstrukturen erwartet.
Im Gesamten waren die Filme jedoch mit viel Liebe zum Detail umgesetzt - und durchaus auch mit Hintergrundwissen, das man kaum von einem Regisseur/Drehbuchautoren erwarten würde, der mal eben irgendwas verfilmt, um Geld zu machen.
Und für mich als Tolkien Liebhaber muss sagen, dass mir die Filme sehr gut gefallen haben. Solche Filme können eben nicht für eine kleine Gruppe abgedreht werden, das Budget muss ja auch wieder reingeholt werden. Es wurde ein guter Mittelweg für Fans und für diejenigen, die noch nie etwas davon gelesen hatten, geschaffen.
Den Hobbit lasse ich mir auf jedem Fall nicht entgehen.
Er (und die vielen anderen, die daran beteiligt sind) nehmen die Bücher ernst. Das ist alles. Kein "ach, nur Kindergeschichten", kein "ach, nur Fantasy". Alles wird dem gleichen Ernst und der gleichen Aufmerksamkeit behandelt, wie man es bei einem hoch"seriösen" Film auch machen würde. Von den kleinsten Details der Kostüme bis zu den Änderungen in der Handlung.