Der hohe Preis kommt durch die hohen Steuern zusammen, Preisabsprachen sind in diesem Sektor ja wohl vollkommen selbstverständlich.
Die Autofahrer in Deutschland können sich künftig in Echtzeit über die günstigsten Tankstellen in ihrer Nähe informieren. Der Bundesrat machte am Freitag den Weg frei für die Einrichtung einer Markttransparenzstelle. Beim Bundeskartellamt müssen ab 2013 alle Preisveränderungen gemeldet werden.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/b...-a-868950.html
Der hohe Preis kommt durch die hohen Steuern zusammen, Preisabsprachen sind in diesem Sektor ja wohl vollkommen selbstverständlich.
Dies wird definitiv zu mehr Wettbewerb führen. Fehlen noch Strafen für Falsch- und Fehlmeldungen...
Da sind sie ja schon wieder alle unterwegs, die Beamten- und Staatshasser. Die Steuern und Abgaben sind prinzipiell seit einigen Jahren gleich. Und was Steuern und Abgaben mit Preisprüngen von 10 ct von Sonntag auf Montag und wieder zurück von Montag auf Dienstag zu tun haben, dafür können sie sich ja jetzt mal ne staatshasserische Erklärung ausdenken. Für die Tankstellenpächter wird sich der Arbeitsaufwand genau um 0,0% erhöhen, die melden nämlich jetzt schon ihre Preise an die Zentrale (bzw. kriegen sie von der sogar vorgeschrieben) und die Konzernzentrale wird jetzt einfach eine Softwareanbindung an die Transparenzanbindung einrichten und dann hält sich deren Aufwand auch in überschaubaren Grenzen. Aber der "deutsche Michel" tankt ja bei ARAL, egal was es kostet, denn mit deren Sprit läuft der Motor ja so schön ruhig...
Da sind sie ja schon wieder alle unterwegs, die Beamten- und Staatshasser. Die Steuern und Abgaben sind prinzipiell seit einigen Jahren gleich. Und was Steuern und Abgaben mit Preisprüngen von 10 ct von Sonntag auf Montag und wieder zurück von Montag auf Dienstag zu tun haben, dafür können sie sich ja jetzt mal ne staatshasserische Erklärung ausdenken. Für die Tankstellenpächter wird sich der Arbeitsaufwand genau um 0,0% erhöhen, die melden nämlich jetzt schon ihre Preise an die Zentrale (bzw. kriegen sie von der sogar vorgeschrieben) und die Konzernzentrale wird jetzt einfach eine Softwareanbindung an die Transparenzanbindung einrichten und dann hält sich deren Aufwand auch in überschaubaren Grenzen. Aber der "deutsche Michel" tankt ja bei ARAL, egal was es kostet, denn mit deren Sprit läuft der Motor ja so schön ruhig...
Schlau gemacht - so wird dem Autofahrer Transparenz vorgetäuscht, die Ölmultis können weitermachen wie gehabt und die sogenannte Regierung kann behaupten, was getan zu haben.
Business as usual.
vor dem ständigen Gestänkere der Autofahrerlobby gegen die unschuldigen Mineralölkonzerne. Jetzt verweist man auf die Transparenzstelle, auf der man gleich noch ein paar überflüssige Staatsdiener versorgen kann. Außerdem muss man jetzt nicht mehr gegen die eigenen Interessen agieren, denn jeder zusätzliche Euro aus dem Benzinkartell füllt das Staatssäckel mit 19 Cent.
Bravo Ölmultis, das habt ihr prima hinbekommen. Jetzt noch ein paar Wochen Pseudogejammere und dann natürlich - möglichst unauffällig eine fette Spende für den Wahlkampf von Schwarz-Gelb.