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Mehr Service, höherer Preis: Limo gefällig?

In den USA gehören sie längst zum Luxus-Lebensstil in den Großstädten: Miet-Limousinen mit Fahrer, die man wie ein Taxi zu sich nach Hause bestellen kann. Jetzt will ein Startup diese Dienstleistung auch in Deutschland etablieren - und leidet unter den Privilegien des Taxi-Gewerbes.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/lim...-a-861823.html
  1. #1

    optional

    Warum sollten diese Regeln abeschafft werden? Ihm war vorher. K lar in welchen Markt er sich begib. Anonsten setze ich mein eignes Taxiunternehmn auf uund nutze dann die Taxispur, um zur Arbit zu fahren...
  2. #2

    Alle Affen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In den USA gehören sie längst zum Luxus-Lebensstil in den Großstädten....

    Limousinen-Service Blacklane macht Taxi-Unternehmen Konkurrenz - SPIEGEL ONLINE
    Bei uns im Ruhrgebiet gibt's heute noch den Spruch:

    "Alle Affen machen alles nach".
  3. #3

    Und fuer Herrn Stroebele

    wird dann ein Tandem unterwegs sein.
    Frau Merkel wird das einfuehren, denn nur so kann man SPAREN! Wozu brauchen dann die Minister noch Auto und Fahrer?
    Vielleicht koennte das gesparte Geld den armen Griechen ueberwiesen werden!
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In den USA gehören sie längst zum Luxus-Lebensstil in den Großstädten: Miet-Limousinen mit Fahrer, die man wie ein Taxi zu sich nach Hause bestellen kann. Jetzt will ein Startup diese Dienstleistung auch in Deutschland etablieren - und leidet unter den Privilegien des Taxi-Gewerbes.

    Limousinen-Service Blacklane macht Taxi-Unternehmen Konkurrenz - SPIEGEL ONLINE
    Der Preisvergleich zwischen Limousinen-Service und normalem Taxi wird in dem Artikel schöngerechnet, wenn in den Gesamtpreis für das Taxi 10 Prozent Trinkgeld eingerechnet werden.

    Entweder mache ich einen objektiven Preisvergleich, oder ich mache gar keinen.
  5. #5

    Der Service machts...

    ...und das ist das Problem in diesem Land. Die Servicelandschaft in den USA unterscheidet sich grundlegend von der in Deutschland. Man kann einige Geschäftsmodelle nicht 1:1 übertragen. Wie will man zu den angegebenen Preisen denn einen richtigen Chauffeur einstellen? Es hilft niemanden, wenn er mit einer S-Klasse vom Flughafen abgeholt wird, aber der gleiche Taxifahrer darin sitzt, wie in einer E-Klasse die gelb foliert ist. Und zu diesen Preisen wird einzig auf Masse gemacht. Hier hat anscheinend der Umsatz in Berlin nicht mehr gereicht um die Fixkosten zu decken, also wandert man schnell in andere Städte aus um das Uhrwerk am laufen zu halten. Masse statt Klasse. Überigens: Mit einer S-Klasse lockt man heute keinen Geschäftskunden mehr hinter dem iPad hervor... Wenn ich einen Benz will, kann ich auch den normalen Taxiruf buchen. Ich erinnere hier auch gerne an André Westerkamp - das ist für mich ein Chauffeur! Und dieser wird bestimmt keine 70km für gut 80€ anbieten...
  6. #6

    gab es schon öfters

    früher gab es die, oft nicht ganz sauberen, minicars. bis die taxler per Gericht durchgesetzt haben dass nur sie Fahrgäste auf der Straße aufnehmen dürfen. Nur mit minicar u. A. darf weiterhin per Funkzentrale ein Personenbeförderer geordert werden. Von wegen behinderte Vorschriften: Der normale personenbeförderer muss keine Taxilizenz für mehrere 10 tausend € erwerben (gibt es nicht nur Griechenland so), er muss kein Taxameter installieren sondern nur einen geeichten Kilometerzähler, kann jede Autofarbe wählen und die Versicherung ist auch um ca. 10000€/Jahr günstiger. Das ist Jammern auf hohem Niveau. Und die von den Städten festgelegten Preise muss dieser freie Unternehmer auch nicht erdulden!
  7. #7

    Das ist der Unterschid zwischen Funkmietwagen und Mietdroschken :). Taxis fahren im öffentlichen Interesse und werden deshalb auch behandelt wie ein öffentliches Verkehrsmittel. Wenn der Herr bereit ist, die daraus resultierenden Pflichten ebenso zu übernehmen, warum tut er es nicht? Taxis können heutzutage ausehen wie sie wollen, aber anscheinend möchte er sich die Vermittlungsgebühr ersparen.
  8. #8

    Neu? Gibt es schon lange!!!

    Fahrdienste gibt es schon lange und diese sind im übrigen auch durch international aufgestellte Vermittler vernetzt, z.B. durch CAREY und Interline. Zudem bei den wichtigen Hotels, Flughäfen und anderen Dienstleistern bekannt und fest im Sattel.

    Im übrigen kennt man sich im kleinen, feinen Luxus-Dienstleister-Segment. Schliesslich geht es um guten Service, Diskretion und Sicherheit.

    An Blacklane ist also nichts neu, sie kennen anscheinend auch nicht wirklich den Markt, werden auf extrem gute Konkurrenz treffen, die schon lange vor ihnen da war, extrem gut vernetzt ist und die sich die Aufträge untereinander aufteilt.
  9. #9

    ** So muss ein Limo-Chauffeur nach dem Ausstieg des Fahrgastes unverzüglich in seine Garage zurückfahren, er darf keine Passagiere spontan auf der Straße aufnehmen und nicht die Taxi-Spuren in den Städten nutzen. Der Blacklane-Gründer: "Ohne Gast fahren zu müssen ist doch ökologischer Unsinn." **

    Die Ökobilanz wird in D durch das Glühbirnenverbot erreicht. Da braucht es keine weiteren sinnvollen Maßnahmen /ironie off








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