Der Aufschwung erreicht endlich auch den Jobmarkt: Erstmals seit der Finanzkrise ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland wieder gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt sind nun 40,3 Millionen Menschen in Arbeit - 72.000 mehr als vor einem Jahr.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...712442,00.html
Wie gesagt, die Zahl der Unterbeschäftigten ist nicht aussagekräftig. Wenn jemand 30 statt 40 Stunden arbeitet und er will mehr, dann gilt er auch schon als "unterbeschäftigt" etc. Sie können die Zahlen gern nach oben treiben, kommt sicher bald der nächste, der 10 Mio. bietet. Sachlich und dem Thema gerecht wird dies allerdings nicht.
Mal 'ne blöde Frage:
Wenn im produzierenden Gewerbe weniger Leute arbeiten, also weniger Leute arbeiten, die wirklich etwas erwirtschaften, dann wird doch das Geld weniger, oder ?
Wenn dann im Dienstleistungsektor, also dort wo zwar gearbietet wird aber keine Wertschöpfung ( oder wie das heißt ) stattfindet, mehr Leute arbeiten, dann ...
Hm. Hört sich komisch an.
Kommt drauf an, wo Sie leben und ob Sie alleinstehend sind oder Familie haben.... in meinem Heimatort wäre ich mit 1500 € Netto schon fast reich für meine Verhältnisse, weil ich da eine Wohnung für 300 Euro bekommen kann (warm), lebe ich in München, sieht das schon ganz anders aus.