Mehr Geld für Arbeitlose: Von der Leyen forciert Hartz-IV-Umbau

Gute Nachrichten für Hartz-IV-Empfänger: Ihre Bezüge könnten künftig steigen - wenn es nach Sozialministerin von der Leyen geht. Die Unionspolitikerin will die Versorgung im großen Stil umbauen und reagiert damit auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...709453,00.html
  1. #950

    123

    Zitat von kerstin andrea Beitrag anzeigen
    Verstehen Sie nicht? Bei der Berufsgenossenschaft zählt man als Mensch dritter oder vierter Klasse=Kaste,wenn man nur einen Mini-Job hat.Da bekommt man ganz sicher keine großzügigen Reha-Maßnahmen finanziert,.....
    Sie bezahlen nix bei der BG.
    Ich hatte einen Unfall, und es ist piepegal ob 400 oder 10.000 Gehalt.
  2. #951

    rrrr

    Zitat von Crom Beitrag anzeigen
    Hab als Student und vorher als Schüler selbst gejobt (teilweise 5 DM/Stunde) und musste mehrere Monate von weniger als H4 leben. Erzählen Sie mir also nix!
    Sie haben auch kein Bafög bekommen, und Ihren Eltern noch Geld geliehen.
    Sie lügen.
    Lassen Sie den Beitrag gerne wieder löschen.
    Sie sind der größte Lügner hier.
    Einfach Widerlich.
  3. #952

    üp

    Zitat von kerstin andrea Beitrag anzeigen
    Diese 400 € Jobs bedeuten nichts Anderes als Ausbeutung der "Unterschicht".
    Wie zur Feudalherrenzeit.
    Sie zählen meine Frau und mich zur Unterschicht?
  4. #953

    .

    Zitat von kerstin andrea Beitrag anzeigen
    Diese 400 € Jobs bedeuten nichts Anderes als Ausbeutung der "Unterschicht".
    Wie zur Feudalherrenzeit.
    Ich kenne das anders. Oft werden sie von gelangweilten Ehefrauen ausgeführt die gar nicht arbeiten müßten sich aber etwas dazu verdienen und unter Leute kommen wollen.
  5. #954

    Unsinn

    Zitat von Steve Holmes Beitrag anzeigen
    Das ist aber in niemandes Interesse, da Geld dann wertlos werden würde. Sein Wert ergibt sich aus der Knappheit. Und wenn man nicht genug hat für eine Anschaffung dann muß man sparen oder Zinsen für einen Kredit zahlen.

    Das funktioniert seit tausenden Jahren ganz hervorragend und ist die Basis der modernen arbeitsteiligen Gesellschaft.
    Nein, seit 1944 geht das Spiel anders .. die Notenbanken drucken Geld - die Banken machen daraus das 20 fache An Krediten die keinen "Vorgänger in Geld" hatten - und die Welt schwimmt in Geld - allerdings Faktisch wertlosem - der Stresstest gibt eine "Einlösewahrscheinlichkeit von 6 cent pro Euro an .. bei den geringsten weiteren störungen."

    Und Knappheit und "sparen" hat man beseitigt.
    Jeder Euro den sie auf der Bank sparen wird anderswo sofort wieder als Kredit verteilt - entweder konsumieren sie selber, oder jemand anderer Konsumiert für sie .. das "sparen" können sie sich zwar persönlich einbilden - aber es existiert schlicht volkswirtschaftlich nicht mehr!

    Geld hat mal seinen "Wert" aus seiner "Knappheit" gewonnen - seit 1944 hat man das eben ausgehebelt. Die Wirtschaft kann mit beliebig viel Geld versorgt werden - ohne das irgendjemand es schaffen kann sein "Geld" zu verknappen um andere zu behindern. Die Notenbank, die Banken drucken schlicht beliebig viele Ziffern in ihren Computer ein, und schon ist das "Geld" neu erschaffen worden.

    H.Holmes .. sie leben in der Steinzeit - ihre Vorstellung von Geld ist schlichtweg mit der Realität nicht kompatibel.

    Geld hat seine "Werthaltigkeit" längst verloren - es ist ein bös trickreiches Mittel zur Vermehrung geworden - manchmal dient es noch um Brot damit einzukaufen aber die Masse schwebt weit oberhalt davon , steigt schlichtweg einfach immer mehr an, hat als Rückhalt ziemlich dünne "Ach ich zahl die Mrd. Kredite mal ab, wenn ich rausgefunden haben wo ich das geld dafür hernehmen soll - und wenn alles schiefgeht dann dürfen sie mir nochmal ein paar Billionen obendrauf leihen .. haben sie doch wieder einen Kredit untergebracht".

    Und "Geld" seit Jahrtausenden? Gibts nicht -gab es nicht. Die Menschen wußten zwar schon vor Jahrtausenden was "Geld" ist , aber man hat es nicht gross verwendet .. die letzten Zweitausend jahre hat man "Gold" und seinen Wert als "Ware" verwendet - Papiergeld gibt es erst seit den Tempelrittern, und "Kreditbasierendes Geld" schlicht erst seit 1944 ..
    Und Kreditbasierendes Geld hat mit "Sicherheit, Wert, oder ihrer Vorstellung davon schlichtweg überhaupt nichts zu tun"