Und ein guter Grund für die falschen Verschlüsselung per se zu ächten statt zu schützen. AntiKollektivismus und Pro Liberty jetzt!
SPIEGEL ONLINEAm Sonntag ist es soweit: In Neuseeland stellt Kim Dotcom den Megaupload-Nachfolger Mega vor. Seinen neuen Online-Speicherdienst will der Internet-Unternehmer gegen Piraterie-Vorwürfe absichern, alle Daten narrensicher verschlüsseln. Wir haben den Dienst vorab ausprobiert.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/m...-a-878539.html
Und ein guter Grund für die falschen Verschlüsselung per se zu ächten statt zu schützen. AntiKollektivismus und Pro Liberty jetzt!
Der Anteil an Nutzern, die Megaupload legal genutzt haben ging gegen 0. Bei dem neuen Dienst wird das vielleicht ein bisschen anders sein, er ist auch als normaler cloudspeicher attraktiv. Trotzdem wird auf die illegale Nutzung abgezielt. Juristisch wird das ganze trotzdem kaum anzugreifen sein. Schon ein Fuchs, dieser Kim Dotcom.
Was bekommt SPON dafür, jemanden in Neuseeland von der Pressekonferenz berichten zu lassen?
Bitte auch mal solche Werbung für www.abacay.com ;-) machen. Da gäbe es bestimmt auch was zu berichten.
Der IE? Das war jetzt ein Witz, oder? Selbst wenn der IE mit der 10er Version schnelleres Javascript hat als mit den Vorversionen, liegt er nicht nur gegenüber dem Chrome, sondern auch im Vergleich mit dem 18er Firefox noch zurück.
Aber Sicherheit und IE sind wie Feuer und Wasser. Würde ich Mega in Betracht ziehen um sicher Daten zu verwalten, würde ich einen großen Bogen um den Internet Explorer machen.
Ich sehe trotzdem keinen grundlegenden Unterschied zu Megaupload. In dem Moment wo Links mit integrierten Schlüsseln oder Links inklusive zugehöriger Schüssel zu urheberrechtlich geschützten Inhalten öffentlich im Netz stehen, wird sich zeigen wie Mega auf die Löschanfragen reagiert bzw. mit Nutzern umgeht die diese veröffentlichen.
Dann ist es völlig egal ob die Inhalte verschlüsselt auf dem Server liegen - wenn keine Löschung erfolgt und die Nutzer nicht vom Dienst ausgeschlossen werden macht sich Dotcom ebenso der Beihilfe zu Urheberrechtsverletzungen schuldig wie mit Megaupload...
Wüsste nicht, wem ich meine Daten lieber anvertrauen würde. Schenkelklopf...
Klar will Herr Schmitz nicht einsehen das er ein gutes Geschäft auf dem Rücken der Urheber gemacht hat, und vermutlich wieder machen wird. Hat doch im Streit GEMA / YouTube ein deutsches Gericht klar gemacht das YouTube sehr wohl für die Inhalte verantwortlich ist, und nicht derjenige der es auf den Server schiebt.
Und genau deshalb ist man dort seit Jahren vor Gericht. YouTube soll endlich die Urheber vergüten, was die genau so wenig wie Kim Schmitz tun.
Leute wie Kim Schmitz, und YT Manager, wissen wohl nicht was harte Arbeit ist? Sonst würden sie den Urhebern nicht frech das Geld aus der Tasche ziehen und sich selbst eine goldene Nase an der Kreativität anderer verdienen.
Ein verdrehtes Rechtsempfinden herrscht im Netz B2C Geschäft.
der fällt zehnmal richtig auf die Sch..ze und steht 11mal wieder auf.
Persönlich kann man von Ihm halten was man will, aber er kann was.