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Meeresgrund vor Fehmarn: Geologen entdecken Graben*von Ostsee-Sintflut
Es sind die Spuren eines gewaltigen Naturspektakels: Im Ostseeboden vor Fehmarn haben Forscher die Umrisse eines großen Flusses entdeckt. Einst stürzte dort eine Sintflut hinab.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...811439,00.html
- #1 26.01.2012 12:21 von
- #2 26.01.2012 12:43 von
Stark!
Die Entdeckung ist so spektakulär, die hätte jetzt aber mal echt den Nobelpreis verdient... Am besten gleich zwei!
Auf jeden Fall zeigt sich mal wieder, dass die Geo-Wissenschaften die einzigen sind, die unsere Welt heutzutage noch vor dem Abgrund bewahren... - #3 26.01.2012 13:02 von
- #4 26.01.2012 13:09 von
Das stimmt schon im Artikel...
...immmerhin lag die Nordsee damals aufgrund der Eiszeit ca 120 Meter tiefer als heute und die Doggerbank z. B. war ein kleines Hügelland mit ca. 90 Meter hohen Erhebungen. Aber so wie das im Artikel formuliert wurde, scheint es der Autor bewusst auf Irritationen beim Leser angelegt zu haben. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt :-)))
- #5 26.01.2012 13:12 von
Ja und ?
Und was ist jetzt der praktische Nutzen dieser spektakulären Entdeckung ? Und wie lange hat diese Forschung gedauert und was sind da für die Vermessung der halben Ostsee für Kosten entstanden ? Kosten die der deutsche Michel zahlt, da die Forscher ja für die Uni Kiel arbeiten.
Bin ehrlich offen für einleuchtende Erläuterungen. - #6 26.01.2012 13:19 von
- #7 26.01.2012 13:28 von
Ich bin es leid!
Liebe/r papalutz, nicht nur Sie sind Teil des deutschen Michels, sondern auch ich. Und bevor ich mit Ihnen über Sinn und Zweck von Forschungsarbeiten diskutiere, lassen Sie sich es gesagt sein, dass ich meinen Teil an Steuern sehr gerne darin investiert sehe. Kurzum, nehmen Sie Ihren Anteil und fordern damit das Beenden von was auch immer für ein Elend in der Welt und lassen Sie mir und anderen Steuerzahlern für unseren Anteil die Feude an diesem Erkenntnisgewinn.
- #8 26.01.2012 13:32 von
...
Genau, Forschen soll künftig nur noch erlaubt sein, wenn es aus eigener Tasche bezahlt wird oder wenn sich die Armortisation öffentlicher Ausgaben vorher klar absehen lässt. Dann kann Ihr deutscher Michel wieder ruhig schlafen und jeglichen Fortschritt verschlafen. Nur gut, dass Sie darüber nicht entscheiden.
- #9 26.01.2012 13:43 von
Wenn mit den Geldern Elend in der Welt beeendet werden kann, dann gerne, wenn es um reine Freude an Erkenntnisgewinn geht, jedoch ohne praktischen Nutzen für irgendjemanden (außer der Finanzierung von Gehältern), dann nein.
Und leider kann man keinen persönlichen Verwendungszweck für seine Steuern angeben, da würde dann wohl so einiges wegfallen.
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