Forum


 

Meer vor Fukushima: Viel Radioaktivität, aber dennoch wenig Gefahr

DPA/TEPCOForscher geben vorsichtig Entwarnung: Die radioaktive Belastung im Meer vor Fukushima sei wahrscheinlich kaum schädlich für Meereslebewesen - auch der Verzehr der Tiere sei ungefährlich. Dennoch können sie langfristige Gefahren nicht ausschließen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...825309,00.html
  1. #1

    Ein probates Gegenmittel zu diesem Unsinn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Forscher geben vorsichtig Entwarnung: Die radioaktive Belastung im Meer vor Fukushima sei wahrscheinlich kaum schädlich für Meereslebewesen - auch der Verzehr der Tiere sei ungefährlich.
    Ist auf Youtube einmal nach dem Lied Radioaktivität der Band Kraftwerk zu suchen. Das ist nicht nur Kunst, sondern auch ein politisches Statement.

    KRAFTWERK - RADIOACTIVITY Live in Japan - YouTube
    So wie der Auftritt von Blondie in der US-Sendung Midnight Special, als Deborah Harry das Lied Heart Of Glass nutzte, um ein paar Worte über das nukleare Wettrüsten ihres Landes zu äußern. Auch sehr gelungen (ab 1:50 min).
    Blondie "Heart of Glass" The Midnight Special (HD Live 1979) - YouTube
  2. #2

    Endlich mal was Positives.....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Forscher geben vorsichtig Entwarnung: Die radioaktive Belastung im Meer vor Fukushima sei wahrscheinlich kaum schädlich für Meereslebewesen - auch der Verzehr der Tiere sei ungefährlich. Dennoch können sie langfristige Gefahren nicht ausschließen.

    Meer vor Fukushima: Viel Radioaktivität, aber dennoch wenig Gefahr - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    ...und auch ein guter Ansatz für die zukünftige Entsorgung (in Japan und auch hier).
    Die Reste feinmahlen und gut verteilen. Dann werden sie ungefährlich.
    Man solte solchen "Schönfärbern" zu DANK einen Brennstab zur Aufbewahrung verehren.
    Brummende Gruesse
    Sikasuu
  3. #3

    Die inkorporierte Aktivität macht die Dosis

    Zitat von sikasuu Beitrag anzeigen
    ...und auch ein guter Ansatz für die zukünftige Entsorgung (in Japan und auch hier).
    Die Reste feinmahlen und gut verteilen. Dann werden sie ungefährlich.
    Man solte solchen "Schönfärbern" zu DANK einen Brennstab zur Aufbewahrung verehren.
    Brummende Gruesse
    Sikasuu
    Da hat ja die Bildung in Person zugeschlagen!
    Übrigens, wenn sie eine bestimmte Menge an gelöster Aktivitäts immer weiter verdünnen, dann nehmen sie bei einer Inkorporation weniger Aktivität also erhalten Sie eine geringere Dosis.
    Somit ist ihr Kommentar sogar zutreffend, wenn auch unbeabsichtigt.
  4. #4

    Noch Meer Positives!

    Zitat von sikasuu Beitrag anzeigen
    Endlich mal was Positives und auch ein guter Ansatz für die zukünftige Entsorgung (in Japan und auch hier).
    Die Reste feinmahlen und gut verteilen. Dann werden sie ungefährlich.
    Man solte solchen "Schönfärbern" zu DANK einen Brennstab zur Aufbewahrung verehren.
    Brummende Gruesse
    Sikasuu
    Und Promethium wird uns später des Tages erläutern, daß der Eintrag von z.B. Cäsium ins Meer die Sterblichkeitsrate von Säuglingen in Japan weiter vermindern wird - und wir in D diesem Bsp. folgen sollten!
    Immerhin wird er Ihren Vorschlag mit dem Brennstab zur Hauslagerung sicherlich befürworten.
    Ich freu´ mich schon drauf, seine sind stets die humoristisch am besten angelegten Posts im ganzen SPON-Forum!
  5. #5

    vielen dank

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Forscher geben vorsichtig Entwarnung: Die radioaktive Belastung im Meer vor Fukushima sei wahrscheinlich kaum schädlich für Meereslebewesen - auch der Verzehr der Tiere sei ungefährlich. Dennoch können sie langfristige Gefahren nicht ausschließen.

    Meer vor Fukushima: Hohe Radioaktivität,*geringe Gefahr - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    vielen dank für den sehr sachlichen artikel !
    allerdings hätte er durch bessere platzierung mehr aufmerksamkeit verdient.

    vielleicht hier noch eine kurze anmerkung zu den gesundheitlichen belastungen der anwohner von kohlekraftwerken:
    Kohlekraftwerk
  6. #6

    lach

    Zitat von walter_e._kurtz Beitrag anzeigen
    Und Promethium wird uns später des Tages erläutern, daß der Eintrag von z.B. Cäsium ins Meer die Sterblichkeitsrate von Säuglingen in Japan weiter vermindern wird - und wir in D diesem Bsp. folgen sollten!
    Immerhin wird er Ihren Vorschlag mit dem Brennstab zur Hauslagerung sicherlich befürworten.
    Ich freu´ mich schon drauf, seine sind stets die humoristisch am besten angelegten Posts im ganzen SPON-Forum!
    jetzt ist die welt durch fukushima nicht untergegangen, da bleibt den atom-neurotiker wohl nur noch billige polemik und sandkasten-mobbing.
    leider macht man sich damit selbst lächerlich und beweist erst recht seine inkompetenz.
  7. #7

    .

    Zitat von coolcalmcollected Beitrag anzeigen
    Ein probates Gegenmittel zu diesem Unsinn ist auf Youtube einmal nach dem Lied Radioaktivität der Band Kraftwerk zu suchen.
    Der eine redet von Säuglingssterblichkeit, der andere nennt wissenschaftliche Ergebnisse Unsinn. Wenig Information in diesen Foren, aber immerhin sind sie unterhaltsam.
  8. #8

    tjajajaj

    Zitat von sikasuu Beitrag anzeigen
    ...und auch ein guter Ansatz für die zukünftige Entsorgung (in Japan und auch hier).
    Die Reste feinmahlen und gut verteilen. Dann werden sie ungefährlich.
    Man solte solchen "Schönfärbern" zu DANK einen Brennstab zur Aufbewahrung verehren.
    Brummende Gruesse
    Sikasuu
    vielleicht sollten Sie sich erst mal ein wenig informieren. Aber irgendwelchen laut schreienden Meinungsführern nachplappern ist wohl einfach zu einfach, nicht?
    Und googeln und sich erst mal eine Meinung bilden ist ja auch gar nicht so leicht. Vor allem eine EIGENE Meinung.
  9. #9

    Ökolismus.

    Derzeit werden jährlich 200.000 to Arsen, Zyanid, Dioxin und Furanhaltiger Giftmüll im ehemaligen Kalisalzbergwerk Herfa-Neurode eingelagert. Große Mengen giftiger Filterstäube, z.B. aus Kohlekraftwerken, werden als Bergversatz in Kohlezechen endgelagert. Langfristig, d. h. in der Nachbetriebsphase ist das Gefährdungs-Potenzial der radioaktiven Abfälle bzw. Endlager niedriger als das der chemotoxischen Abfälle bzw. einer UTD (Untertagedeponie). Es besteht eine Diskrepanz zwischen dem tatsächlichen Risiko und der Risikowahrnehmung in der Öffentlichkeit. Es ist nur ökologisch (irrational) zu erklären, warum der Atommüll ein derartiges mediales Aufsehen genießt.


TOP



TOP