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Mediziner-Vorwurf: EU-Behörde stellt Pharma-Profit über Patientensicherheit

Welche Nutzen haben Schlankheitspillen, welche Risiken bergen sie? Um das zu prüfen, wollten zwei dänische Forscher Herstellerstudien*einsehen - doch das wurde ihnen von der zuständigen EU-Behörde verweigert. Ein dreieinhalbjähriges Gefecht um die Daten entbrannte.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...761879,00.html
  1. #10

    Der Beweis, das die EU gegen uns Bürger arbeitet!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Welche Nutzen haben Schlankheitspillen, welche Risiken bergen sie? Um das zu prüfen, wollten zwei dänische Forscher Herstellerstudien*einsehen - doch das wurde ihnen von der zuständigen EU-Behörde verweigert. Ein dreieinhalbjähriges Gefecht um die Daten entbrannte.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...761879,00.html
    Gestern noch, betriebt Spiegel Online Propaganda für die EU, das wir uns für die EU mehr einsetzen sollten usw.! Im anschließenden Kommentar habe ich dann ganz klar dargestellt, das die EU keine Demokratische Institution ist und dort nur Verbrecher arbeiten, die von der Demokratie nichts halten und diese deshalb auch immer mehr abbauen wollen! Und nun der Beweis, das ich recht habe! Daran kann man doch erkennen, wie verlogen und Menschenfeindlicht die EU ist, es geht dort nur um Profit und um die großen Konzerne, die in der EU das sagen haben! Mit Ihrer Politik haben Sie alles zerstört, was die Bürger jahrelang aufgebaut haben. Nicht die einfachen Bürger leben im Überfluss sondern die Politiker, Banken, Großkonzerne! Diese sind es, die wie die Heuschrecken alles auf Ihrer Flugbahn zerstören und vor nichts halt machen, die keine Moralische Vorstellungen mehr besitzen und Anstand sowieso nicht kennen! Sie nehmen sich einfach was Sie brauchen und geben uns einfach wie Sie wollen, sei es neue Gesetze oder Vorschriften, wir haben kein Mitspracherecht und das ist undemokratisch! Aber weil sich so viele Bürger vor der Realität verstecken, kann die Elite genau das so weitermachen, bist wir wieder einen neuen Krieg haben und danach bricht dann wieder eine neue Zeit an. Bloß das diese neue Zeit oder auch neue Weltordnung(wovon die Politiker und sonstige Eliten immer wieder sprechen!) nur noch alles schlimmer machen wird, denn es geht denen nicht um Demokratie, Freiheit, Völkerrecht oder Menschenrechte, sondern um die totale Kontrolle und Gewinnmaximierung und wer dann nicht mithalten kann, wird ganz schnell entsorgt, für die Allgemeinheit! So ähnlich wird es dann aussehen, deshalb müssen wir verhindern, das diese Menschenverachtenden Verbrecher in der EU, noch mehr Macht und Kontrolle von uns erhalten! Ohne die EU und der verbrecherischen Elite, sind wir allemal besser dran, das muss endlich in den Köpfen der Menschen gehen!
  2. #11

    Weg mit der EU!

    Nicht die Konzerne sollten das Land regieren sondern die Bürger! Narrenfreiheit der Großkonzerne: NEIN, DANKE!
    In dieser Richtung sollten die Demos stattfinden und nicht für Lügenbarone.
  3. #12

    EU-Lobbyverein

    ich bin bei solchen Meldungen ganz euphorisch - für die EU ;-)

    gut, dass die EU-Beamten unbestechlich sind...
  4. #13

    Einer der letzten FAKTISCH rechtsfreien Räume

    Tja, da ich selber durch einen veritablen Impfschaden betroffen bin, kann ich ein Lied davon singen. Die Krönung ist, dass am Ende des Tages die Haftung an die Behörden ( Versorgungsamt) weitergeben. In meinem Fall macht die Firma (nach eigener Aussage) rund 570 Mio. Umsatz jährlich. bei einer Marge von min. 40-50% sind das rund 300 Mio. Gewinn. Rücklagen für Kollateral Schäden werden wahrscheinlich pro forma gebildet, faktisch ist jedoch nie was gezahlt worden. Rechtliches Vorgehen fast aussichtslos.
    Contergan ist das das beste Beispiel. Es scheint hier auch um eine Form von Staatsräson zu gehen, nach dem Motto " Impfen ist wichtig (möchte ich nicht beurteilen). Die Privatwirtschaft stellt den Stoff zur Verfügung, übernimmt aber niemals die Haftung, egal wie offensichtlich die Ursache ist. Am Ende gibt es für lebenslange (wenn auch "nur" kosmetische Schäden) eine Perücke für 300€ (einmalig). Das ist Deutschland. Wenn die Firmen - sagen wir 5% jährlich an Schadensersatz verteilen würden, dann wären das 15 Mio (in diesem Falle). Die Geschädigten wären "froh" und die Firma würde es fast nichts kosten. Das wäre ein fair Deal, dafür das hier öffentlich geschützt Menschenversuche gemacht werden.
  5. #14

    menschenverachtend

    Nur ein weiterer von unzähligen Belegen dafür, dass der Kapitalismus menschenverachtend ist. Und die EU ist nur der Apparat, der den modernen Feudalisten dazu dient, die Versklavung der Bürger voranzutreiben - zugunsten eines profitorientierten, globalisierten Handelswesens, welches dem Netzwerk der herrschenden Oligarchen, bestehend aus korrupter Politik, Lobbyisten und Konzernen. Die menschliche Gesellschaft ist zutiefst verottet und Demokratie zu einem Witz verkommen.
  6. #15

    richtig!

    Zitat von uweuwersen Beitrag anzeigen
    Gestern noch, betriebt Spiegel Online Propaganda für die EU, das wir uns für die EU mehr einsetzen sollten usw.! Im anschließenden Kommentar habe ich dann ganz klar dargestellt, das die EU keine Demokratische Institution ist und dort nur Verbrecher arbeiten, ... !
    So was ähnliches habe ich auch geschrieben. Ist aber alles zensiert worden. Na ja passt auch dazu.
    Die EU ist nur noch Glaube und Ideologie. Was raus kommt dagegen ausschließlich Mist und da muß man langsam mit der Zensur anfangen. Die Kommentare, die hier duchrgehen wundern mich insoweit.

    Ich kenne tatsächlich persönlich niemanden, der für die EU ist. Die meisten, so lange sie nicht direkt von einer dieser EU-Verordnungen betroffen sind, interssieren sich nicht für die EU und der Rest ist gegen sie. Ich meine, dass wohl nur die Leute, die bei oder für die EU arbeiten auch für sie sind weil man dort bekanntlich sehr gut bezahlt wird.

    Und wenn jetzt dieses Argument der offnen Grenzen kommt. Dazu braucht man die EU nicht. Geht mit der Schweiz z.B. ja auch so. Die Schweiz hat es sowiso besser. Denn wenn dort jetzt Nordafrika versucht einzufallen, dann machen die ihre Grenzen nach Italien, Österreich, Deutschland und Frankreich einfach zu und müssen sich in Brüssel gerade nicht dafür rechtfertigen.
  7. #16

    Titel!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Welche Nutzen haben Schlankheitspillen, welche Risiken bergen sie? Um das zu prüfen, wollten zwei dänische Forscher Herstellerstudien*einsehen - doch das wurde ihnen von der zuständigen EU-Behörde verweigert. Ein dreieinhalbjähriges Gefecht um die Daten entbrannte.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...761879,00.html
    Der Vorwurf, dass Industrieinteressen vor Patienteninteressen geht, ist verkaufsfördernd und publikumswirksam.

    Der Nutzen, den eine solche Veröffentlichung bringen soll ist überhaupt nicht belegt. Der Hinweis, dass eine Veröffentlichung solcher Daten bei EINEM vorherigen Fall (Vioxx) MÖGLICHERWEISE etwas gebracht hätte, ist nichts als Spekulation.

    Zudem sind die Hintergründe der Organisation der beiden Forscher intransparent. Die den NGOS oftmals vorschnell unterstellten guten Absichten können, müssen aber eben nicht vorliegen.

    Gerade weil es hier öffentliche Stellen gibt, die die Studien prüfen ergibt sich auch keine Notwendigkeit die Daten herauszugeben. Dies ist bei einer Interessenabwägung zu berücksichtigen.

    Es mag ja gerne Menschen geben, die Hilfspolizei spielen möchten und z.B. selbst den Verkehr überwachen möchten, aber auch dies gehört durch die zuständigen Behörden durchgeführt.
  8. #17

    Das sollt wohl ironisch sein

    Zitat von abfallverwertung Beitrag anzeigen
    Nur ein weiterer von unzähligen Belegen dafür, dass der Kapitalismus menschenverachtend ist. Und die EU ist nur der Apparat, der den modernen Feudalisten dazu dient, die Versklavung der Bürger voranzutreiben - zugunsten eines profitorientierten, globalisierten Handelswesens, welches dem Netzwerk der herrschenden Oligarchen, bestehend aus korrupter Politik, Lobbyisten und Konzernen. Die menschliche Gesellschaft ist zutiefst verottet und Demokratie zu einem Witz verkommen.

    Wir vergessen jedoch nur zu leicht, dass es Pharmakonzernen in erster Linie um Profit geht, das ist auch
    gut so, weil wir nun mal im Kapitalismus leben und leben wollen und nicht in Afganistan oder Timbuktu, doch bin ich schon der Ansicht, dass ein Mindestmaß an Haftbarkeit und Rechtsstaatlichkeit gegeben sein muss. Das ist mein Punkt
  9. #18

    Wer kontrolliert die Kontrolleure!

    Zitat von joey55 Beitrag anzeigen
    Der Vorwurf, dass Industrieinteressen vor Patienteninteressen geht, ist verkaufsfördernd und publikumswirksam.

    Der Nutzen, den eine solche Veröffentlichung bringen soll ist überhaupt nicht belegt. Der Hinweis, dass eine Veröffentlichung solcher Daten bei EINEM vorherigen Fall (Vioxx) MÖGLICHERWEISE etwas gebracht hätte, ist nichts als Spekulation.
    Zudem sind die Hintergründe der Organisation der beiden Forscher intransparent. Die den NGOS oftmals vorschnell unterstellten guten Absichten können, müssen aber eben nicht vorliegen.
    Gerade weil es hier öffentliche Stellen gibt, die die Studien prüfen ergibt sich auch keine Notwendigkeit die Daten herauszugeben. Dies ist bei einer Interessenabwägung zu berücksichtigen.

    Es mag ja gerne Menschen geben, die Hilfspolizei spielen möchten und z.B. selbst den Verkehr überwachen möchten, aber auch dies gehört durch die zuständigen Behörden durchgeführt.
    Ein Staat muss kontrollierbar sein. Mehr kann man zu Ihrem Beitrag nicht sagen!
  10. #19

    Wenn schon Kapitalismus, dann aber bitte pur!

    Zitat von frenchhorn1969 Beitrag anzeigen
    Wir vergessen jedoch nur zu leicht, dass es Pharmakonzernen in erster Linie um Profit geht, das ist auch
    gut so, weil wir nun mal im Kapitalismus leben und leben wollen und nicht in Afganistan oder Timbuktu, doch bin ich schon der Ansicht, dass ein Mindestmaß an Haftbarkeit und Rechtsstaatlichkeit gegeben sein muss. Das ist mein Punkt
    Die Pharma-Kapitalisten werden leider blitzschnell zu Pharma-Sozialisten, wenn es um Forschungsgelder geht.
    Sie sind dann zwar nicht bereit, mit unseren Steuergeldern Forschung für Krankheiten wie ALS zu betreiben, da gibt es nur 3.000 Neuerkrankte jährlich und 80 % davon sind eh nach 3 Jahren abgenippelt, aber für Massenkrankheiten wie Krebs, wo es sich so richtig lohnt, würde man Forschung schon betreiben.
    Da werden aus Pharma-Kapitalisten also Pharma-Sozialisten und wieder Pharma-Kapitalisten.
    Und damit unsere Steuergelder für dieses "marktwirtschaftliche" Denken auch lockergemacht werden, ist den Entscheidern der Politik ein gut dotierter Aufsichtsratsposten schon mal sicher.








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