DER SPIEGELTausende Deutsche warten auf Spenderorgane und viele sterben, bevor sie eines bekommen. Jetzt wird die Organspende neu geregelt: Jeder Erwachsene soll künftig regelmäßig zu seiner Bereitschaft befragt werden.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...818717,00.html
Jeder kann vor jeder Operation schon jetzt, wenn er um Einwilligung für die Operation gebeten, wird eine entsprechende schriftliche Erklärung auf dieser Einwilligung selber abgeben. Darf nur nicht auslegbar sein. Man muss nicht seine Nächsten mit sowas belasten.
wie mit Blutspenden richtig Kasse gemacht wird. Würden meine Angehörigen entsprechend abgefunden hätte ich auch kein Problem damit. leider hat auch das DRK und andere Organisationen seine Lobbyisten. Mag sein, daß es den Ärzten um Leben geht, allen anderen die damit befaßt sind Menschenleben egal. Die interessiert nur das Geld. Und das ist nicht wenig.
werden mir immer beängstigender.
Demnächst muß man noch per Chip im Fußnagel NEIN sagen zur Spende und wenn man dann wirklich da liegt, verschwindet der Fußnagel auf misteriöse Weise, oder so ähnlich.
Es muß doch reichen, dass die Leute, die das wollen, einen Organspenderpass haben.
Man könnte auch einfach verlangen, dass jeder, der einen Führerschein beantragt, eine Wahl treffen muss. Machen einige US-Bundesstaaten so.
das endlich (wenn auch nur das Minimum) getan wird, um die Spendenbereitschaft zu foerdern. Ob allerdings die Anfrage per Post erfolg haben wird, sei dahingestellt. Viele werden das Schreiben ungelesen (als Spam) wegwerfen. Sinnvoller waere es mit dem Neuantrag fuer Pass/Personal Ausweis zu verbinden und zudem nahezu Kostenneutral. Hier entsteht doch nur wieder eine neue Abteilung mit Personal und hohem Verwaltungsaufwand (fuer die Bearbeitung der Ruecklaeufer, EDV System usw.)