dapdDie Linke und die Medien? Gejammer über die "böse bürgerliche Presse" gehört bei den Genossen zum guten Ton. Jetzt hat ausgerechnet das parteinahe "Neue Deutschland" Einwände gegen einen geplanten Gastbeitrag von Linke-Chef Ernst. Der Bayer witterte sogleich Zensur.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...830645,00.html
trotzdem nicht mit der FDP, trotz der vielen Spendenkohle und massiver Medienhilfe! Die Häme hat sich die FDp redlich verdient, dafür dürfen Sie sich bei Ihrem Großmaul und dekadenten Esel G.W bedanken! Vergessen Sie nicht die großen Ankündigungen des großen Vositzenden, und was daraus geworden ist. Geliefert worden ist damals nichts, genauso wie später nichts. Das Personal ist noch unterirdischer wie bei CDU-CSU-SPD und Grüne. Ich sehe für Ihre Partei rabenschwarz in NRW-SH und auch für 2013! Verlassen Sie vorzeitig die heutige Koalition, damit könnten Sie zumindest ein Teil von Glaubwürdigkeit zurückgewinnen! Über die Zukunft der Linken muß man sich keine Sorgen machen, trotz fehlender Parteispenden wie z.b bei den Lobbyisten Parteien CDU-CSU-SPD-FDP oder Grüne. Auch werden die Hürden der 5% in NRW oder SH wohl geschafft werden, ohne finanzieller Hilfe von Lobbygruppen. Asoziale Politik begann mit Schröder-Merkel und Westerwelle, und alle genannten haben erheblich Wählerstimmen verloren. Die Futtertrog Politik der derzeitigen Politiker,, wird nicht mehr allzulange bestand haben, frischer Wind kommt hoffnungsvoll durch die Piraten in die vermieften Parteistrukturen herein.
NRW-Wahlkampf bei RTL ohne die Linken:
NRW-Wahlkampf bei RTL ohne die Linken | DerWesten
Das ist nur ein Beispiel, wie die Medien (Papier und Internet) mit der im Bundestag vertretenen LINKE umgeht.
Beispiele gibts genug. Man braucht nur die täglichen Polit-Talkshows in vielen Sendern anschauen. Selten sitzt mal eine/r von der LINKE drin.
Die Linke wurde noch nie von den Medien geliebt, warum auch? Die großen Medien stehen allesamt Parteien des Blocks Nahe und werden einen Dreck tun, sich für die einzige Konkurrenz einzusetzen, die dieser Block hat. Das würde auch das gesamte System infrage stellen, obwohl es das längst selbst macht.
Das hat alles auch nichts mit Meinung oder Subjektivität zu tun, das sind alles nachlesbare Fakten, die sich immer wieder bestätigen.
Eine seriöse Auseinandersetzung findet man nur in den kleinen Medien, die sich niemanden verpflichten und einigen Journalen im öffentlich rechtlichen.
Einfach mal die im Internet gesammelten Sendungen von Monitor, Report Mainz/Köln, Plusminus usw ansehen. Da erfährt man dann all das, was die Linke ja auch ständig bemängelt und was man natürlich nie in der Springerpresse und auch allzu Selten bei Spiegel, Zeit, FAZ und Co liest.
Doch das ist die Realität, der sich der Bürger nur nicht bewusst werden soll. Kein Wunder, dass selbst den Kabarretisten langsam der Humor ausgeht, die meisten wirken immer mehr verzweifelt.
Kann dem meisten ja zustimmen, aber das am Ende stimmt ja nun wirklich nicht. Die Medien berichten darüber nicht, aber, im Gegensatzu zu den Piraten, bringt die Linke doch im Bundestag ständig Anträge, Fragen und auch Aufklärung mit ein, was die Lage im Land verbessern könnten.
Da jedoch Korruption und Verfassungsbruch kein Verbrechen in diesem Land ist, müssen sich die Blockparteien nur einig sein und so ändert sich nichts. Und das ist unser Verdienst, der des Wähler, denn wir wählen diese korrupten Parteien immer wieder, die Abermillionen an Parteispenden und -sponsoring kassieren, die sich Gesetze von denen schreiben lassen, die diese Gesetze betreffen, die danach in diese Firmen hineingehen, obwohl sie keinerlei Qualifikation dafür aufweisen, die immer wieder Richtsprüche des obersten Gerichts in Deutschland ignorieren und einfach korrupt und verfassungsfeindlich weiter machen.
Es ist absurd, denn normalerweise, wenn da eine Partei das Gesetz bricht und ander Parteien machen das mit, müssten alle Beteiligen dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Doch die sind ja sogar für ihre eigene Immunität zuständig, das ist so absurd und krank, es könnte aus einem schlechten Film stammen, aus einer kranken Dystopie.
Ziemlich egal woran es liegt, interessiert mich auch nicht, ich bewerte das neutral und es fällt nunmal auch bei Spiegel auf. Klar, im Vergleich zu anderen, teils Schundblättern, steht der Spiegel noch gut da, das ist so die Sache mit dem Einäugigen und den Blinden.
Für eine wirkliche Aufklärung, durchaus abseits aller Parteien, fehlt aber meistens eben doch der Mut.
Ich weiß nicht was dieses Linken-Bashing soll.
Linke sind die einzige Partei die nach Verfassung entscheidet.
Es ist auch längst kein Geheimnis mehr dass Medien in Deutschland nicht frei, und schon gar nicht politisch frei sind, ein sehr schönes Beispiel war S21 und lächerliche Berichtserstattung darüber. Gejammere oder nicht: Medien sind in Deutschland gekauft und korrumpiert und sich darüber überzeugen durften wir mehr als ein Mal.
Wessen Anzeigen ich abdruck, dessen Zeilen ich schreib' - so scheints.
Der Spiegel in seinem polemischen und versteckt-hetzerischem Hanseaten-Duktus um die Linke zu diskreditieren.
Wo die SPD die CDU rechts überholt, und Ole als Bronzestatur aufm Gänsemarkt verewigt ist.
SPOn ist doch nur noch eine lachhafte Tirade polemischer Klugscheisser, die uns die Welt (und die Linke) erklärt.
SPON-Live-Ticker------DAX über 6000Pkt ------Merkel hyperventiliert----- Linken Chef Ernst tankt gerade seinen Porsche auf---------
Wenn es SPOn nicht gebe, wüßte ich schon gar nicht mehr, was die tollen Pfeffersäcke aus HH so von sich geben. Bezahlen würde ich für diesen polemischen Stuss aus dem Glaspalast der Philister schonmal gar nichts.
Dass das Spektrum der deutschen Presse doch arg eingeschränkt ist und abseits von Union, SPD und FDP - mittlerweile etwas widerwillig auch den Grünen - eigentlich fast nur negativ berichtet wird, seien es Linke, Rechte oder auch die Piraten, ist doch eine Binsenweisheit. Die "gleichgeschaltete Presse", die Grass ausgemacht hat, ist vielleicht etwas übertrieben, aber es fällt schon auf, dass das Spektrum der Ansichten in den Medien sehr begrenzt ist und dass die Medien in sehr vielen Fällen extrem homogen urteilen; insbesondere auch dann, wenn die Ansichten der Leute sehr viel breiter gestreut sind. Als Beispiele dazu seien die Berichterstattung über die Euro-Rettung, Christian Wulff oder auch Thilo Sarrazin genannt. Egal, wie man persönlich dazu steht, aber die geringe Bandbreite der Berichterstattung ist schon bedenklich.