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Medieneklat: Kommentar zu Wehrbeauftragtem wieder im Netz

DPAEin Kommentar und seine Folgen: Erst wurde ein kritischer Beitrag über den Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus beim Deutschlandradio Kultur gelöscht, nun wurde er wieder ins Netz gestellt. Es habe sich um eine Kommunikationspanne gehandelt, sagt der Chefredakteur.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...848627,00.html
  1. #1

    Ehrverletzende Unflätigkeiten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Kommentar und seine Folgen: Erst wurde ein kritischer Beitrag über den Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus beim Deutschlandradio Kultur gelöscht, nun wurde er wieder ins Netz gestellt. Es habe sich um eine Kommunikati
    Pokatzkys polemischer Kommentar war in der Tat unter aller Kanone. "Kritischer Beitrag" ist da bei Weitem untertrieben. In unserer Mediendemokratie wird es ja als normal hingenommen, dass Politiker auch mit ehrverletzenden Unflätigkeiten malträtiert werden und sich dagegen wegen der zusätzlich drohenden Negativschlagzeilen nicht wehren.
  2. #2

    Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:

    Zitat: "Ein nicht stringent argumentierter Kommentar, obwohl der Meinungsbeitrag große Freiheit gestattet, sollte" usw. Ein solch grauenhaftes Deutsch in einer schriftlichen Verlautbarung eines deutschen Senders ... Gestammel, sonst nichts!
    Die Barbarei greift allenorts um sich. Man wundert sich über nichts mehr.
    Herzliche Grüße
  3. #3

    Klaus Pokatzky hat Recht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Kommentar und seine Folgen: Erst wurde ein kritischer Beitrag über den Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus beim Deutschlandradio Kultur gelöscht, nun wurde er wieder ins Netz gestellt. Es habe sich um eine Kommunikati
    Als ich den dümmlichen Protest des Wehrbeauftragten hörte gingen mir die gleichen Gedanken durch den Kopf.
    Wie kann ein Mann in dieser Position diesen Ort, der ein Bekenntnis zur Demokratie und eine Absage an das Nazitum ist so herunterreden.
    Sein Protest beim Deutschlandradio zeigt, dass dieser Mann abgelöst werden sollte. Es gibt bestimmt noch ein paar freie Posten zur eitel Ego-pflege.
    Peter Lange, der Chefredakteur Deutschlandradio Kultur hat gerade noch die (lange) Kurve gekriegt.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es habe sich um eine Kommunikationspanne gehandelt, sagt der Chefredakteur.
    Was auch sonst, denn 'eine Zensur findet nicht statt'.








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