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McKinsey-Brief an junge Consultants: Beraten ist Mannschaftssport

Wenn ein Ingenieur, ein Wirtschaftswissenschaftler und ein Philosoph in einem Team arbeiten, sind sie Unternehmensberater.*Frank Mattern,*Deutschland-Chef der Consultantfirma McKinsey, erklärt die Faszination dieser Mischung*und sagt, wieso Einzelgänger in dem Beruf fehl am Platz sind.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...775919,00.html
  1. #10

    Titel

    Zitat von henrywotton Beitrag anzeigen
    ... vor anderen Berufszweigen, aber ich kann keine Berater mehr ernst nehmen.
    Und die in ihrer Firma Sie wahrscheinlich nicht mehr.

    Der "externe Berater", welcher bei uns in der Firma herumturnt, kann nach einem halben Jahr nicht einmal den Namen des Unternehmens richtig schreiben, drückt seine "tollen" Ideen hinter dem Rücken der Angestellten durch
    Ja wie, soll er vorher um Erlaubnis fragen, was der Unternehmensleitung vorgestellt wird? Es ist nicht Aufgabe des Bearters, den Angestellten nach dem Schnabel zu reden und für diese gute Stimmung bei der Unternehmensleitung zu machen. Die Berater sollen eine Fragestellung im Sinne des Unternehmens beantworten, dafür sind sie beauftragt worden.

    Und ich habe einige Personen erlebt, die menschlich völlig degeneriert sind, seit sie frisch von der Uni zu McK, PWC und Co wechselten: Schleimig, falsch, besserwisserisch und skrupellos as it gets mit dem Bildungshorizont einer Amöbe
    Es heißt "at its best" - vielleicht sollten sie der Amöbe da nicht so nahe treten.

    (Kultur ist ja überflüssig).
    Ach, und das können sie daran beurteilen, dass diese Leute in der Arbeitszeit nicht über Kultur reden, sondern das tun, wofür sie bezahlt werden? Denn in Ihrer Freizeit scheinen sie ja keine Berater treffen zu wollen.

    So möchte ich niemals sein und niemals werden. Und ich möchte auch nicht, dass mir so jemand erklärt, wie ich meinen Job zu machen habe.
    Schon klar, ist blöd, wenn jemand in seiner Arbeitszeit entgegen Ihren Gepflogenheiten auch arbeitet und einem die Fehler aufdeckt und und das dann auchnoch dem Chef "petzt".
  2. #11

    Das Gute am Beraterdasein

    Hallo,

    ich will man nicht in das mainstream Beraterruntermachen einstimmen. Früher hatte ich zwar auch so meine negative Meinung über Berater - aber damals hatte ich keine Ahnung und habe mich nur von bestimmten vorherrschenden Meinungen verblenden lassen.

    Heute weiss ich, dass es viele unterscheidlich Beratertypen geben kann. Klar es gibt den karrieregeilen, schleimigen Mr. Perfect oder es gibt den nervigen, sich immer verkaufenden Berater. Zudem gibt es aber viele wirklich engagierte Leute, die einfach auch dafür gemacht sind.

    Teamplayer die gerne verschiedene Erfahrungen machen, immer neue Probleme lösen wollen und deren größte Angst es ist, in einer Firma festzusitzen und die keinen Spaß mehr an eintöniger Arbeit haben.

    Ich persönlich finde den Beraterberuf sehr spannend und abwechslungsreich. Wichtig vor allem ist, dass man sachlich, mit Respekt und engagement beim Kunden auftritt. Kommunikation ist das A&O ... das ist natürlich in einigen Firmen schwierig, da man engstirnig, angstvoll und abwehrend einem Berater gegenüber tritt. Natürlich ist das aber nicht der Normalfall. Firmen in denen es eine gute, selbstbewusste Kultur gibt, ist die Arbeit meist gewinnbringend für beide Seiten.

    Sicherlich gibt es immer wieder Beispiele, die man von einem Kollegen oder einem Bekannten gehört hat, aber das sind meist Beispiele, die nicht selten die Unfähigkeit des Kollegen kaschieren sollen. Zudem kann ein Berater nicht die selbe Kompetenz haben, wie ein interner Mitarbeiter. Es ist ein steiger Lernprozess. Allerdings kennt der Berater wertvolles Wissen aus anderen Unternehmen, dass man sich zumindest mal anhören sollte.

    Natürlich haben der Berater und sein Image immer wieder ein Problem der deutschen Arbeitswelt, da hier nicht immer der Leistungsgedanke zählt. Muss auch nicht, aber Leute die mit Leistung vorankommen wollen, sollten dies auch dürfen. Sonst gehen hier bald die Lichter aus, wie früher im Osten Deutschlands. Menschen die das nicht wollen oder können, sind keine Menschen zweiter Klasse, sie haben nur andere Ambitionen und müssen nach ihrer Facon glücklich werden. Selbstverständlich können sie nicht ein allzu hohes Gehalt verlangen, wie ein sehr produktiver Mensch, klar.

    Einen schönen Tag,
    Schrippenhorst
  3. #12

    Ausschluss der eigentlichen Intelligenz!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wenn ein Ingenieur, ein Wirtschaftswissenschaftler und ein Philosoph in einem Team arbeiten, sind sie Unternehmensberater.*Frank Mattern,*Deutschland-Chef der Consultantfirma McKinsey, erklärt die Faszination dieser Mischung*und sagt, wieso Einzelgänger in dem Beruf fehl am Platz sind.

    http://www.spiegel.de/karriere/beruf...775919,00.html
    McKinsey und Konsorten - das ist "freie Korruption"! Dadurch ist ja alles so furchtbar in den Betrieben. Die wirken hauptsächlich in den Vorstandsetagen und "Vitamin B" ist zu oft der Türöffner. Die wirklichen Könner finden sich dort selten und halten es auch nicht lange aus! Was noch wichtig scheint ist die Tatsache, dass viele dieser Berater auch später selbst Vorstandsposten und andere Schlüsselpositionen in den Firmen besetzen, die sie "angeblich neutral beraten haben"! Der Grundtyp dieser Berater ist ein "gebildeter, karrieresüchtiger Mitläufer", der die Kastenbildung - gleich einer Sekte - befeuert!
    Mir fällt dazu ein Spruch von Arthur Schopenhauer ein:
    "Der natürliche Verstand ersetzt fast jede Bildung, doch keine Bildung ersetzt den natürlichen Verstand".
    Solche "Begabung" suchen solche Beratercliquen mit Sicherheit nicht!
  4. #13

    Powerpoint u Excel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wenn ein Ingenieur, ein Wirtschaftswissenschaftler und ein Philosoph in einem Team arbeiten, sind sie Unternehmensberater.*Frank Mattern,*Deutschland-Chef der Consultantfirma McKinsey, erklärt die Faszination dieser Mischung*und sagt, wieso Einzelgänger in dem Beruf fehl am Platz sind.

    http://www.spiegel.de/karriere/beruf...775919,00.html
    McKinsey = Lizenz zum Gelddrucken - Geld anderere Leute
    Ohne Excel und Powerpoint ist diese Firma mausetot.
  5. #14

    Was kommt als nächstes?

    Erst die getarnte Dauerwerbung für Berater welcher ähnlich seriöse Beruf kommt als nächstes? Staubsaugervertreter? Scherenschleifer? Abodrücker?
  6. #15

    Antworten auf narrensyndrom

    Zitat von narrensyndrom Beitrag anzeigen
    McKinsey und Konsorten - das ist "freie Korruption"! Dadurch ist ja alles so furchtbar in den Betrieben.
    Genau nur der Berater ist schuld ... immer die anderen. Korruption!!!

    Die wirken hauptsächlich in den Vorstandsetagen und "Vitamin B" ist zu oft der Türöffner. Die wirklichen Könner finden sich dort selten und halten es auch nicht lange aus!
    Was ist falsch dran, fähige Leute in die Firma zu holen.

    Was noch wichtig scheint ist die Tatsache, dass viele dieser Berater auch später selbst Vorstandsposten und andere Schlüsselpositionen in den Firmen besetzen, die sie "angeblich neutral beraten haben"!
    Was ist falsch daran, wenn man sich bewiesen hat. Man berät nicht neutral, sondern im Sinne des Kunden, der einem Geld dafür bezahlt.

    Der Grundtyp dieser Berater ist ein "gebildeter, karrieresüchtiger Mitläufer", der die Kastenbildung - gleich einer Sekte - befeuert!
    Naja es gibt, wie immer solche und solche!

    Mir fällt dazu ein Spruch von Arthur Schopenhauer ein:
    "Der natürliche Verstand ersetzt fast jede Bildung, doch keine Bildung ersetzt den natürlichen Verstand".
    Solche "Begabung" suchen solche Beratercliquen mit Sicherheit nicht!
    Ich versteh nicht, was Sie damit sagen wollen. Beide Begabungen sind doch die optimale Mischung. Nur ohne Bildung geht nun mal nichts und das zeugt auch nicht gerade von einem guten natürlichen Verstand. Zumindest wenn man die Möglichkeit der Bildung hat.
  7. #16

    Titel aberkannt

    Zitat von Schrippenhorst Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Natürlich haben der Berater und sein Image immer wieder ein Problem der deutschen Arbeitswelt, da hier nicht immer der Leistungsgedanke zählt.Muss auch nicht,...
    In der Tat. Stellen Sie sich vor, es gibt da zum Beispiel noch so altmodische Dinge wie Partner, Kinder, Freunde, Hobbies.

    Zitat von Schrippenhorst Beitrag anzeigen
    ...aber Leute die mit Leistung vorankommen wollen, sollten dies auch dürfen.
    Dagegen hat keiner was. Wenn solche Leute aber Anfangen, diese Art Leben auch von ihren Mitmenschen zu verlangen und hämisch auf diese als Minderleister herabsehen, sollte man das nicht mehr tolerieren. Wir beklagen uns ja gerne über unseren Mangel an Nachwuchs, vergessen sollten wir dabei aber nicht, dass man dafür auch Privatleben benötigt. Ein Begriff, der in einigen Unternehmen mittlerweile zum Frendwort geworden ist.

    Zitat von Schrippenhorst Beitrag anzeigen
    Sonst gehen hier bald die Lichter aus, wie früher im Osten Deutschlands.
    Och nö, die Leier höre ich nun auch schon seit zwanzig Jahren. Mindestens. Bisher sind hier aber noch keine Lichter ausgegangen. Und der Zusammenbruch der ostdeutschen Wirtschaft dürfte andere Gründe haben als die von ihnen unterstellte Leistungsfeindlichkeit der Leute dort.

    Zitat von Schrippenhorst Beitrag anzeigen
    Menschen die das nicht wollen oder können, sind keine Menschen zweiter Klasse, sie haben nur andere Ambitionen und müssen nach ihrer Facon glücklich werden.
    Ach Mensch, da bin ich aber froh, dass Sie das so sehen. Da kann ich mich ja in meiner freien Zeit unbesorgt der Aufzucht Ihrer Rentenzahler widmen. Da Sie Berater sind, haben Sie dafür wahrscheinlich eh keine Zeit.

    Zitat von Schrippenhorst Beitrag anzeigen
    Selbstverständlich können sie nicht ein allzu hohes Gehalt verlangen, wie ein sehr produktiver Mensch, klar.
    Berater sind selten produktiv.
  8. #17

    Antwort an Lebkuchen

    Zitat von Lebkuchen Beitrag anzeigen
    In der Tat. Stellen Sie sich vor, es gibt da zum Beispiel noch so altmodische Dinge wie Partner, Kinder, Freunde, Hobbies.
    Also langsam. Ich rede ja nicht vom uneingeschränkten und sich allem unterordnenden Leistungsgedanken. Der ist ein Aspekt, genauso wie Familie, Freunde, usw ...

    Sind Sie denn Berater und haben kein Privatleben mehr? Ich kenne viele gute Berater, die auch ein Privatleben haben. Sollte man 15h oder mehr am Tag arbeiten, dann hat man echt etwas falsch gemacht und lässt sich verheizen.


    Och nö, die Leier höre ich nun auch schon seit zwanzig Jahren. Mindestens. Bisher sind hier aber noch keine Lichter ausgegangen. Und der Zusammenbruch der ostdeutschen Wirtschaft dürfte andere Gründe haben als die von ihnen unterstellte Leistungsfeindlichkeit der Leute dort.
    Entschuldigung, aber wenn ich mal ein plakatives Beispiel anbringe, dann bitte nicht gleich "buh" rufen. Allerdings hat das Leistungsanreizsystem im Sozialismus wirklich nicht so funktioniert.

    Ach Mensch, da bin ich aber froh, dass Sie das so sehen. Da kann ich mich ja in meiner freien Zeit unbesorgt der Aufzucht Ihrer Rentenzahler widmen. Da Sie Berater sind, haben Sie dafür wahrscheinlich eh keine Zeit.
    Hey danke, das nennt man Arbeitsteilung :) Im Ernst: die Zeit werde ich mir in 2-3 Jahren nehmen. Und das ist auch nicht so ein großes Problem, wie immer behauptet.


    Berater sind selten produktiv.
    Aha, deshalb beszahlt man Ihnen so viel Geld?! Woher haben Sie diese Weisheit? Schonmal einen Berater eingestellt?
  9. #18

    Titel unrechtmäßig erworben

    Zitat von Schrippenhorst Beitrag anzeigen
    Entschuldigung, aber wenn ich mal ein plakatives Beispiel anbringe, dann bitte nicht gleich "buh" rufen. Allerdings hat das Leistungsanreizsystem im Sozialismus wirklich nicht so funktioniert.
    Sie sprachen auch nicht von einem "Leistungsanreizsystem" (Mann, wie ich dieses Geschwurbel mittlereile hasse) im Sozialismus sondern davon, dass irgendwo Lichter ausgehen, wenn Leute, die mit Leistung vroankommen wollen, dies nicht dürften. Erstens wird derzeit Leistung keinem verboten sondern wir sehen im Gegenteil eher das andere Extrem. Nämlich dass der, der sich diesem Ideal nicht unterordnen will, als sogenannter Minderleister gerne mal aussortiert wird.

    Ich kenne diese sogenannten Leistungsanreizsysteme. Bereits in meinem BWL-Studium vor ca. 10 Jahren warnte mein damaliger Prof vor den Gefahren aufgrund deren tendenziell kurzfristigen Charakters. Darüber hinaus habe ich in Theorie und Praxis gelernt, dass Lob und Respekt deutlich besser motiviert als Boni, Dienstwagen oder andere Incentives. Was sich regelmäßig als kontraproduktiv herausstellt sind Mätzchen, bei denen denen Angestellten mit Hinweis auf die prekäre wirtschaftliche Lage entlassen werden oder ihnen Lohnverzicht abverlangt wird und sich die Führung zugleich eine Lohnzuwachs genehmigt.

    Zitat von Schrippenhorst Beitrag anzeigen
    Hey danke, das nennt man Arbeitsteilung :) Im Ernst: die Zeit werde ich mir in 2-3 Jahren nehmen. Und das ist auch nicht so ein großes Problem, wie immer behauptet.
    Nun muss ich doch etwas lachen. Das Selbe dachte ich auch mal. In zwei bis drei Jahren sprechen wir uns nochmal. Teilen Sie mir dann bitte mit, wie sie mehrere Wochen (Monate)unterbrochenen Schlafes mit der "Pace" in Ihrer ach so produktiven Gesellschaft übereinbringen. Vielleicht kann ich da noch was von Ihnen lernen.

    Zitat von Schrippenhorst Beitrag anzeigen
    Aha, deshalb beszahlt man Ihnen so viel Geld?! Woher haben Sie diese Weisheit? Schonmal einen Berater eingestellt?
    Wie ich bereits schrieb, ich durfte auch selbst schon die Arbeit von solchen Leuten beurteilen. Die Berichte meiner guten Bekannten taten ein Übriges. Beratungsunternehmen bezahlt man auch viel Geld um sich vor der Verantwortung zu drücken: "Die Beratung xy hat empfohlen Leute zu entlassen. Der Vorstand wollte dies eigentlich nicht". Ob Berater dagegen viel Geld verdienen weiß ich nicht. Pro gearbeiteter Stunde ist es möglicherweise gar nicht mal so viel.
  10. #19

    Antwort an Lebkuchen

    Zitat von Lebkuchen Beitrag anzeigen
    Darüber hinaus habe ich in Theorie und Praxis gelernt, dass Lob und Respekt deutlich besser motiviert als Boni, Dienstwagen oder andere Incentives.
    Ja, klar Lob und Anerkennung für ein super Projekt tut sehr gut und ist nicht mit Incentives gleichzusetzen.


    Was sich regelmäßig als kontraproduktiv herausstellt sind Mätzchen, bei denen denen Angestellten mit Hinweis auf die prekäre wirtschaftliche Lage entlassen werden oder ihnen Lohnverzicht abverlangt wird und sich die Führung zugleich eine Lohnzuwachs genehmigt.
    Ich bin in der IT-Branche und da heisst Beratung nicht Menschen entlassen. Vielleicht ist das manchmal bei Strategieberatungen wie McKinsey der Fall, aber das sonst geht's darum eigentlich nie.

    Es kommt vor das man als eine Art Feuerwehr gerufen wird, wenn es zu großen nichtmehr intern lösbaren Problemen in Firmen kommt. Das da der ein oder andere als Brandstifter (absichtlich oder unabsichtlich) enttarnt und später vielleicht entlassen wird, sehe ich nicht als negativ. Und das geht nicht immer gegen die kleinen Leute!


    Nun muss ich doch etwas lachen. Das Selbe dachte ich auch mal. In zwei bis drei Jahren sprechen wir uns nochmal. Teilen Sie mir dann bitte mit, wie sie mehrere Wochen (Monate)unterbrochenen Schlafes mit der "Pace" in Ihrer ach so produktiven Gesellschaft übereinbringen. Vielleicht kann ich da noch was von Ihnen lernen.
    Danke, dass Sie Ihre Lebenssituationen auf mich übertragen, aber Sie kennen mich doch gar nicht. Auch als Berater hat man ab und zu auch mal weniger zu tun. Mit dem Schlafproblem bei Kleinkindern hat wohl jeder seine Probleme ... egal ob Berater oder Handwerker :)



    Wie ich bereits schrieb, ich durfte auch selbst schon die Arbeit von solchen Leuten beurteilen. Die Berichte meiner guten Bekannten taten ein Übriges. Beratungsunternehmen bezahlt man auch viel Geld um sich vor der Verantwortung zu drücken: "Die Beratung xy hat empfohlen Leute zu entlassen. Der Vorstand wollte dies eigentlich nicht". Ob Berater dagegen viel Geld verdienen weiß ich nicht. Pro gearbeiteter Stunde ist es möglicherweise gar nicht mal so viel.[/QUOTE]


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