Und die in ihrer Firma Sie wahrscheinlich nicht mehr.
Ja wie, soll er vorher um Erlaubnis fragen, was der Unternehmensleitung vorgestellt wird? Es ist nicht Aufgabe des Bearters, den Angestellten nach dem Schnabel zu reden und für diese gute Stimmung bei der Unternehmensleitung zu machen. Die Berater sollen eine Fragestellung im Sinne des Unternehmens beantworten, dafür sind sie beauftragt worden.Der "externe Berater", welcher bei uns in der Firma herumturnt, kann nach einem halben Jahr nicht einmal den Namen des Unternehmens richtig schreiben, drückt seine "tollen" Ideen hinter dem Rücken der Angestellten durch
Es heißt "at its best" - vielleicht sollten sie der Amöbe da nicht so nahe treten.Und ich habe einige Personen erlebt, die menschlich völlig degeneriert sind, seit sie frisch von der Uni zu McK, PWC und Co wechselten: Schleimig, falsch, besserwisserisch und skrupellos as it gets mit dem Bildungshorizont einer Amöbe
Ach, und das können sie daran beurteilen, dass diese Leute in der Arbeitszeit nicht über Kultur reden, sondern das tun, wofür sie bezahlt werden? Denn in Ihrer Freizeit scheinen sie ja keine Berater treffen zu wollen.(Kultur ist ja überflüssig).
Schon klar, ist blöd, wenn jemand in seiner Arbeitszeit entgegen Ihren Gepflogenheiten auch arbeitet und einem die Fehler aufdeckt und und das dann auchnoch dem Chef "petzt".So möchte ich niemals sein und niemals werden. Und ich möchte auch nicht, dass mir so jemand erklärt, wie ich meinen Job zu machen habe.

Antworten / Zitieren

