wenn es jeden Tag weniger Doktoren gibt.
Trotz großzügiger Textübernahmen konnte sie ihren Doktortitel 1989 behalten: Margarita Mathiopoulos,*zweifache*Ehrenprofessorin und Dozentin in Potsdam. Nun zeigt die Internetplattform Vroniplag neue mögliche Plagiatstellen - und die Uni Bonn prüft ein zweites Mal. Für die schillernde FDP-Frau wird es eng.
http://www.spiegel.de/unispiegel/job...773602,00.html
wenn es jeden Tag weniger Doktoren gibt.
Das Internet hilft, einen Sumpf trockenzulegen und wissenschaftliches Arbeiten wieder überprüfbar zu machen. Nicht schlecht.
Ähnlich wie bei den DNA-Analysen: Da können die Täter auch nach Jahrzehnten noch überführt werden.
Griechenland fälscht Statistiken, um in die Euro-Zone zu kommen.
Dr. Chatzimarkakis und Dr. Mathiopoulos zitieren ohne quellangaben, um einen dr-titel zu erhalten.
ein schelm, der böses über griechen denkt ;)
Die Dame ist wohl nur mit Protektion weitergekommen.
Kein Mitleid
"Mathiopoulos ist nicht zum ersten Mal in den Schlagzeilen: Im Jahr 1987 wollte der SPD-Vorsitzende Willy Brandt die damals 30-Jährige als Parteisprecherin verpflichten, die Genossen rebellierten dagegen. Sie heiratete danach Friedbert Pflüger, der später bei der CDU Karriere machte, trat 2002 in die FDP ein und avancierte zur Beraterin Guido Westerwelles."
Es soll ja Frauen geben, die gehen für ihre Karriere mit jedem und allem ist Bett. Das kann man von Frau M. nun überhaupt nicht behaupten, sonst würde in dem hier genannten SPON-Zitat zu mindestens noch Die Linke und die Grünen auftauchen.
Man könnte Ihnen auf zweierlei Weise entgegentreten.
A) Im linken Lager gibt es einfach weniger titelgeile Politiker.
B) http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Ub
Suchen Sie sich was für sich aus
aus als wenn nur die lieben Leutchen von CDU-CSU-FDP einen Doktortitel benötigen damit sie was vorzuweisen haben.
Mal sehen was von SPD-Grün-Links zu hören ist. Sollten die mal ehrlich gewesen sein? Schön wär's ja.