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Mathiopoulos unter Plagiatsverdacht: Ehrenprofessorin im Titel-Kampf
Trotz großzügiger Textübernahmen konnte sie ihren Doktortitel 1989 behalten: Margarita Mathiopoulos,*zweifache*Ehrenprofessorin und Dozentin in Potsdam. Nun zeigt die Internetplattform Vroniplag neue mögliche Plagiatstellen - und die Uni Bonn prüft ein zweites Mal. Für die schillernde FDP-Frau wird es eng.
http://www.spiegel.de/unispiegel/job...773602,00.html
- #280 14.07.2011 14:24 von
Dr. No
Wann entzieht man endlich der Provinzuni Bonn das Promotionsrecht ?
- #281 14.07.2011 14:46 von
- #282 14.07.2011 16:56 von
Keine Strategie, Pseudodoktoren bleiben bis jetzt unter sich !
Als Willy Brandt die Dame protegierte, herrschte große Aufregung in der damaligen SPD. Die war zwar nicht Mitglied in der Partei, trozdem dürften heute einige sehr froh sein das sie in weiser Vorausicht gegen die Dame opponierten.
Da sie die Anklage, wegen eines Plagiatvorwurfes, gegen eine Zeitung auf anraten des Richters zurück zog, ist sie seitdem vorgewarnd. Sie hat dann später in einem der Sammelbecken der Pseudodoktoren angeheuert und ist dann bei der FDP hängen geblieben. Sie hätte auch bei der CDU oder CSU anheuern können, das wäre genau so egal gewesen. - #283 14.07.2011 17:48 von
Fangen Sie an, es hindert Sie niemand!
In der Regel sind dies Akademiker, die damit kein parteipolitisches Interesse verfolgen. Es ist unter dem Strich auch völlig egal, es geht hier nicht um Parteipolitik oder darum, glaubwürdig zu beweisen, das man parteipolitisch neutral ist, sondern um Betrug bei der Promotion! Und wenn Sie gerne auch rote und grüne Doktoren auf's Korn genommen sehen wollen, warum fangen Sie nicht einfach an? Es ist Ihnen unbenommen, sich eine Doktorarbeit zu schnappen - egal von wem - eine Internetplattform zu eröffnen und zu schauen, ob Sie einen Roten oder Grünen erwischen. Und erzählen Sie mir bitte nicht, Sie würden dies hinterher nicht in die Presse bekommen. Wenn Sie der Universität den Plagiatsverdacht mitteilen, natürlich vernünftig begründet, wird diese dem garantiert Nachgehen und prüfen, ob der Doktortitel zu Unrecht erteilt wurde - und dann wird die Presse schon fast automatisch darüber berichten, eine kleine Pressemitteilung Ihrerseits würde allerdings nicht schaden, schließlich kann die Presse nur über das berichten, was sie weiß.
Und kommen Sie mir bitte nicht mit dem Argument, dass Sie nicht studiert hätten oder nicht wüssten, wie man so etwas macht. Dafür muss man nicht studiert haben, es reicht ein Grundschulabschluss, denn vor allem heißt es, Texte zu vergleichen und festzustellen, ob sie wortgleich sind beziehungsweise der Satzaufbau nur etwas verändert wurde. Und wie korrekt zitiert werden muss, lernt man auch binnen weniger Stunden.
Aber Ihren Hintern anheben und loslegen müssen Sie schon selbst, andere sind nicht dafür zuständig, für Sie die Arbeit zu erledigen, nur weil Sie meinen, es müssten auch die Dissertationen von Gründen und Roten geprüft werden! - #284 11.08.2011 12:42 von
Links-Rechts-Kurs
Im Zuge heutiger technischer Hilfestellungen ist das früher Zeit raubende und Gründlichkeit verlangende Erarbeiten der Quellenlage keine ernst zu nehmende (und in irgendeiner Weise zu würdigende) Leistung mehr. Daraus folgt für mich, dass Doktorarbeiten einen ganz simplen optischen Aufbau haben sollten:
Alle gedanklichen Eigenleistungen werden nach links ausgerückt. Sie haben plagiatfrei zu sein und bilden die zu bewertende ,,Substanz" einer solchen Arbeit.
Alle Übernahmen aus fremden Quellen werden einschließlich entsprechender Fußnoten nach rechtsrerausgerückt und bilden das sogenannte ,,Beiwerk".
Zuordnungsfehler im Beiwerk führen dann möglicherweise zu schlechterer Benotung, Plagiate im ,,Links-Text" hingegen zur Zurückweisung bzw. Aberkennung des Doktorgrades.
Jeder ,,Altdoktor" sollte die Gelegenheit erhalten (und gegebenenfalls wahrnehmen, seine Arbeit in diese ,,neue Form" zu gießen und ,,nachprüfen" zu lassen - damit wäre er zumindest vor strafrechtlichen Konsequenzen geschützt. Was Steuersündern recht ist, sollte (Pseudo-) Wissenschaftlern billig sein. - #285 10.02.2013 18:43 von
Borniert
Tja wenn taatsaechlich die einzige Suendenboecke griechischer Abstammung waeren ...und wenn die beiden in Griechenland geboren und aufgezogen worden waeren. Ich glaube eher bei Mathiopoulos- Chatzimarkakiw gilt eher Nurture is stronger than Nature...
Ausserdem hat die Regierung nun schon 2 ARISCHE !!!! Minister verloren - also klingt mbi's klingt Griechenhetz eher klaeglich.
Typisch deutsch ? Nee typisch borniert.
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