jetzt hat endlich einer mein Roulette-System durchschaut.
Das ist das Ende von Las Vegas, weia...
SPIEGEL ONLINEDer Beweis ist Hunderte Seiten lang - und er lässt Experten weltweit hoffen. Der japanische Mathematiker Shinichi Mochizuki hat erklärt, eine Lösung für die legendäre abc-Vermutung gefunden zu haben. Sollte seine Rechnung stimmen, würde sich das Wissen über die mysteriösen Primzahlen enorm erweitern.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-858043.html
jetzt hat endlich einer mein Roulette-System durchschaut.
Das ist das Ende von Las Vegas, weia...
Man hört und liest immer wieder, dass eine Primzahl dadurch defniert sei, dass sie durch 1 und sich selbst teilbar ist. Das ist leider nicht korrekt. Die genau Definition lautet: Eine Primzahl hat genau 2 Teiler.
Deswegen ist auch die Zahl "1" keine Primzahl, obwohl die erste, falsche, Definition auf sie zutrifft.
Da fällt mir der Witz unseres Mathe-Professors ein, der promovierter Physiker ist:
"Alle ungeraden Zahlen sind Primzahlen:
1
3
5
7
9 (Messfehler)
11
13
15 (Messfehler)
17
19
...."
Ob der Text nochmal durchgelesen wurde vor dem veröffentlichen? Wer weiss... ;)
"...ein Problem, das Mathematiker seit mehr als 300 Jahre zu lösen versuchen.... Formuliert hatte ihn bereits im 17. Jahrhundert der Mathematiker Pierre de Fermat, der Beweis gelang erst 1994." Wie denn nun, versuchen sie es oder haben sie es versucht?
"Formuliert wurde diese Vermutung übrigens ERST ERST 1985 von zwei Zahlentheoretikern..."
"Zudem habe Mochizuki HAT eine gute Ausbildung bekommen..."
Fermat's last theorem was proven 1995 by A. Wiles.
Laut Wikipedia besagt die ABC-Vermutung, dass es sogar unendlich viele ABC-Zahlentripel gibt, für die gilt, dass c [=a b] größer als das Radikal [=rad(abc)] ist. Allerdings gibt es für alle e>0 nur endlich viele, für die gilt: c > rad(abc)^(1 e).
Im Artikel steht, "bis auf wenige Ausnahmen" gelte c < rad(ABC). Das ist vielleicht streng genommen korrekt, für den Laien wird aber nicht unbedingt ersichtlich, dass "wenige Ausnahmen" immer noch unendlich viele sind.