Forum


 

Mathe-Prof als YouTube-Star: Also sprach Zahl-Athustra

dapdFür Bummelstudenten lud er seine Vorlesungen bei YouTube hoch, mittlerweile sind die Clips von Mathe-Professor Jörn Loviscach zu Hits geworden. Sechs Millionen Klicks hat er bereits eingesammelt. Doch der Hochschullehrer will mehr: den Unterricht revolutionieren.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...843076,00.html
  1. #1

    Seine Erklärungen sind sehr verständlich

    Dank der Youtubevideos dieses Professors, habe ich meine Mathe- und auch die Statistikklausur bestanden.
    Bei mir war so, dass ich in den Vorlesungen nur die Hälfte verstanden hatte, doch durch die Videos mit den ausführlichen Erklärungen und durch mehrmaliges Anschauen wenn ich etwas nicht verstanden habe, war das bestehen eine lösbare Aufgabe.

    Sehr zu empfehlen!!!!!!
  2. #2

    Herrlich verständliche unspektakuläre Vorlesungen

    I'ch bin einfach begeistert, wie dieser Professor den Studenten auch noch die einfachsten Sachen beibringen kann. Er kann, was leider bei vielen Professoren nicht der Fall ist, sich in die Seelen seiner Studenten hineindenken und fängt mit Sachen an, von denen man denkt, aber hallo, das kann ich doch schon. Nach seiner Vorlesung ist man dann schlauer und merkt, aber hallo, da gibt es doch noch was.

    Danke Herr Loviscach für ihre einfach genialen Vorlesungen.

    Und noch etwas: So macht Mathematik auch wieder Spaß, und das nach über 35 Jahren Schulende!
  3. #3

    Top !

    Weiter so Herr Loviscach !!!
  4. #4

    Wortspiel mit der Brechstange

    Oh je, SPON, schon wieder so ein Wortspiel mit der Brechstange:
    Zahl-Athustra. Oberwitzig, ehrlich. Wenn man sich die SPON-Seite von
    oben bis unten ansieht, tummeln sich überall derartige Wortspiele. Ist dasbei Euch so ein interner Redaktions-Battle? Wer leiert sich das absurdeste Wortspiel aus dem Kreuz? Irgendwann nervt's.
    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für Bummelstudenten lud er seine Vorlesungen bei YouTube hoch, mittlerweile sind die Clips von Mathe-Professor Jörn Loviscach zu Hits geworden. Sechs Millionen Klicks hat er bereits eingesammelt. Doch der Hochschullehrer will mehr: den Unterricht revolutionieren.

    Mathe-Professor Loviscach: Vorlesung bei YouTube - SPIEGEL ONLINE
  5. #5

    Nachhilfe via YouTube

    Sehr geehrte Damen und Herren der Spiegel - Redaktion,
    der Artikel über den Mathe - Prof war für mich der hilfreichste, den ich jemals gelesen habe. Der Link zum Prof gehört in JEDES deutsche Mathematik - Lehrbuch!
    Ich habe mir - aus zeitlichen Gründen - erst wenige Clips angesehen: Sinus / Cosinus / Tangens im Einheitskreis und die drei Videos zu Open Office Calc. Eine Lehrstunde per Excellance!
    Da ging mir nicht nur ein Licht auf: Das waren ganze Kronleuchter! Was Pädagogen in den Schulen nicht schafften (von den "Handbüchern" zu Excel mal abgesehen) das kriegt dieser Prof beinahe spielerisch hin.
    Nicht verstanden? Kein Problem! Zurück und das Ganze noch mal. Ohne Melden, Fingerschnippen oder in drögen Fachbüchern nachlesen.
    Diese Website ist nicht nur für jeden Schüler ein MUSS, auch 'große' Schüler können dort ihr Wissen auffrischen.
    Und ALLEN meiner Ex-Mathe - Lehrer möchte ich anraten, dort mal reinzuschauen. Dann wissen sie vielleicht, wie man es lehren kann.

    Fazit: Dickes Lob an die Redaktion und ganz ganz großes DANKE für diesen Artikel!!!
    - Und DANKE DANKE DANKE an den Prof! Bitte weiter so!!!
  6. #6

    Nicht mehr gebraucht

    Wirklich sehr clever vom Professor. Jetzt wird deutlich was viele schon wissen: Wenn die Herren, Frauen sind da ja eher selenten, all Ihre Vorlesungen auf Video gebannt haben, braucht sie keiner mehr. Man könnte noch weiter gehen: In vielen Fachbereichen braucht früher oder später niemand mehr einen Hörsaal oder eine Unviversität, nur eine Institution die zweimal im Jahr die Prüfungen abnimmt.
  7. #7

    Zitat von Arne Karl Beitrag anzeigen
    Wirklich sehr clever vom Professor. Jetzt wird deutlich was viele schon wissen: Wenn die Herren, Frauen sind da ja eher selenten, all Ihre Vorlesungen auf Video gebannt haben, braucht sie keiner mehr. Man könnte noch weiter gehen: In vielen Fachbereichen braucht früher oder später niemand mehr einen Hörsaal oder eine Unviversität, nur eine Institution die zweimal im Jahr die Prüfungen abnimmt.
    Hallo Arne Karl,
    mit den Videos werden viel mehr Leute erreicht. Stichwort: Wissen ist für ALLE da! Auch für Nicht – Studenten. Und ganz wichtig! Bitte Wort für Wort lesen: Die Unis sind keine reinen Vorlesebetriebe – bekanntlich wird dort auch Forschung betrieben.
    Bei den Video – Lehrstunden gibt es Grenzen: Bekanntlich wird bei einigen Themen diskutiert.
  8. #8

    Zitat von Arne Karl Beitrag anzeigen
    Wirklich sehr clever vom Professor. Jetzt wird deutlich was viele schon wissen: Wenn die Herren, Frauen sind da ja eher selenten, all Ihre Vorlesungen auf Video gebannt haben, braucht sie keiner mehr. Man könnte noch weiter gehen: In vielen Fachbereichen braucht früher oder später niemand mehr einen Hörsaal oder eine Unviversität, nur eine Institution die zweimal im Jahr die Prüfungen abnimmt.
    Nun, wie wollen Sie auch eine Vorlesung für ein paar hundert Leute individualisiert abhalten?
    Selbst mit 50 Leuten ist das schon eher unmöglich, mit 30 geht es schon, 20 oder weniger wären natürlich optimal.
    Richtig genial wird es wenn man einen Prof. in seinem Fachgebiet in seinen Spezialvorlesungen bekommt.
    Aber Mathematik I für 1000 Ingenieure muss halt auch jemand machen. Es ist die Frage ob man solche Vorlesungen nicht standardisiert, aber so richtig ist das auch nicht gut - dann wird alles auch wieder nur stumpfsinnig und es gibt keine Neuerungen.

    Angebote wie die hier im Artikel erwähnten sind toll, da Sie eine Ergänzung sind. Viele Menschen lernen unterschiedlich, manche brauchen eine Vorlesung, manche ein Buch....
  9. #9

    Selbstzweck

    Zitat von Karl Napp Beitrag anzeigen
    Hallo Arne Karl,
    mit den Videos werden viel mehr Leute erreicht. Stichwort: Wissen ist für ALLE da! Auch für Nicht – Studenten. Und ganz wichtig! Bitte Wort für Wort lesen: Die Unis sind keine reinen Vorlesebetriebe – bekanntlich wird dort auch Forschung betrieben.
    Bei den Video – Lehrstunden gibt es Grenzen: Bekanntlich wird bei einigen Themen diskutiert.
    Hallo Karl Napp,
    deswegen hatte ich in "vielen Fachbereichen" geschrieben nicht in allen. Außerdem finde ich die Aktion vom Herrn Professor gut. Aber man sollte das zum Anlass nehmen, genau zu prüfen in welchen Bereichen ein Universitätsbetrieb noch nötig ist. Ich als Steuerzahler bin nämlich nicht bereit eine Universität als Selbstzweck zu finanzieren.


TOP



TOP