Massive Vorwürfe: Spitzenforscherin unter Betrugsverdacht

Der deutschen Wissenschaft droht*einer der größten*Betrugsfälle der vergangenen Jahre:*Eine renommierte*Immunologin musste gleich ein Dutzend Fachpublikationen wegen Manipulationsverdachts zurückziehen. Es geht um bedeutende Forschungsergebnisse - und die Karriere der Institutsdirektorin.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...739146,00.html
  1. #80

    .

    Zitat von eikfier Beitrag anzeigen
    ...
    Dewegen doch hier nur die ganze Aufregung wissenschaftlicher Kleinbürger-Moralisten (nur ein Herr Mayer aus Leipzig redete ja übwerhaupt mit der Vorverurteilten!), denke ich:
    die Leute könnte sich auf Mundpropaganda mehr verlassen als auf ein blinkendes, TÜV-geprüftes wissenschaftliches Aushängeschild - die (Ihr Beispiel!) Zahnschmerzen gehen nämlich nur durch PRAKTISCHE Leistung weg, nicht durch tadellos guten Ruf des Zahnkundigen...
    Die Phrase "angeblich formal unberechtigten Dr.med-Titel" stammt doch von Ihnen und nicht von mir. Es gibt genug Windbeutel, die sich mit Titeln irgendwelcher Promotionsschmieden schmücken wollen, ohne eine adäquate fachliche Leistung im betreffenden Gebiet abzuleisten. Und dann gibt es natürlich noch die Leute die gleich alles erfinden (s. G. Postel).
    Es ist doch unstrittig, dass in dem obwaltenden System Wissenschaftler, die sich mit "Modethemen" befassen, es deutlich einfacher haben erfolgreich Forschungsmittel einzuwerben als andere. Der Kuchen ist einfach viel grösser. Wozu also noch betrügen (wie J.H. Schön)?

    Wenn Ihr Amateur-Dentist denn durch PRAKTISCHE Leistung überzeugt, dann suchen Sie ihn doch einfach weiter auf bis man ihm dann irgendwann einmal das Handwerk legt. Es gibt schliesslich genug Leute in Deutschland, die sich ihre D100-Globuli gern von der Krankenkasse bezahlen lassen möchten.
  2. #81

    ..ohjemineh! watten Blech!

    Zitat von Reziprozität Beitrag anzeigen
    Die Phrase "angeblich formal unberechtigten Dr.med-Titel" stammt doch von Ihnen und nicht von mir. Es gibt genug Windbeutel, die sich mit Titeln irgendwelcher Promotionsschmieden schmücken wollen, ohne eine adäquate fachliche Leistung im betreffenden Gebiet abzuleisten. Und dann gibt es.....
    ...mehr Gehalt, weniger Masse, wäre besser, finde ich!
    "Dentisten" gibt es in der Bundesrepublik seit ca. einem halben Jahrhundert leider nicht mehr, wurden seinerzeit eingewissenschaftlicht zu "Zahnärzten" - und nun laufen wir alle mit Gold im Munde rum statt der doch völlig ausreichenden Amalgamfüllungen, aber die Kassenbeiträge sollen auch noch "preiswert" bleiben....;-)