DPASie beklagten "Diebstahl an Löhnen und Renten" und forderten die Entlassung der Politiker: In Spanien und Portugal haben Zehntausende gegen den Sparkurs ihrer Regierungen protestiert. Auch in Frankreich ist eine Massendemo geplant.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-858765.html
In Spanien ist die Polizei extrem brutal gegen die meist friedlichen Demonstranten vorgegangen. Außerdem waren, wie einige Videos beweisen, unter den gewaltbereiten Demonstranten mehrere Zivilpolizisten mit Kaputzenpullovern, die auch für die Eskalation mitgesorgt haben. Immer wenn die konservative PP an der Macht ist, nimmt die Brutalität der Polizei zu. Nicht umsonst weigert sie diese Partei ja auch, die Verbrechen der Franco-Diktatur zu verurteilen. Auf der Internetseite der spanischen Zeitung El País dokumentieren zahlreiche Videos das brutale Vorgehen der Polizei, u.a. bei der Erstürmung des wichtigsten Bahnhofs der Stadt: http://politica.elpais.com/politica/2012/09/26/actualidad/1348655852_176136.html
Ach woher denn... Hier wird doch weiterhin das Bild des bereitwilligen deutschen Wirtschaftssklavenprimus gelobt, der ohne jeden A..sch in der Hose dafür sorgt, dass 10 Prozent krankhafter Raffkes beinahe an ihrem Reichtum ersticken! Und diese Musterschüler im sich ausbeuten lassen sollen dann als glänzendes Vorbild für ganz Europa stehen - Peinlich! Unendlich peinlich!
Erst die Griechen, dann die Spanier und Portugiesen, nun auch noch die Franzosen. Nicht, dass Iren und Italiener zufrieden wären. Wie immer waren die Briten den Ereignissen voraus, als sie vorsorglicherweise schon im vergangenen Herbst die Evakuierung von Touristen "aus Europa" übten. Mit Europa waren wohl vor allem Griechenland und Spanien gemeint, wohin es die meisten britischen Feriengäste zieht.
Dass man "gegen den Sparkurs" demonstriert, streiten die meisten Spanier jedoch ab -- es ginge nur "gegen die Regierung". Doch im Grunde läuft es wohl auf dasselbe hinaus.
Ja, es ist nicht mehr genug Arbeit da für alle. Weil auch in Spanien und Portugal beständig dieses Ziel angestrebt wurde: So wenig Arbeit wie möglich.
Da man die vielen Menschen nicht einfach verhungern oder auswandern oder gar vernichten kann, werden sich nun urplötzlich auch in Spanien und Portugal Menschen mit derzeit untätigem Geld finden lassen. Man sollte sie fragen, wie sie dieses Geld denn zum Arbeiten bewegen wollen.
Der Staat ist zu fett. 30% Beamte abbauen. Pensionen auf das durchschnittsrentenniveau anpassen und schon koennte die Lohnsteuer massiv gesenkt werden, was allen zugute kommt. Was die Umfairteiler nicht verstehen ist dass der Staat ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem hat. Daran will der Staat aber nichts aendern.
... vehement gegen den wachsenden Irrsinn des "EU&ro"-Zwangslager richten.
Nicht einmal gegen die jahrzehntelange, lokale Misswirtschaft in den Volkswirtschaften, die Korruptionen, Souveraen-Verdummungen und Mittelverschwendungen.
Ob die Demonstranten wissen, unter was sie da im Kern leiden?