REUTERSThailand steht vor einer erneuten Konfrontation zwischen den alten Eliten und der Landbevölkerung. Der Streit hat sich an einem umstrittenen Amnestiegesetz entzündet. Im Parlament kommt es zu Prügeleien, Anhänger der Roten und der Gelben gehen zu Tausenden auf die Straße.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...836698,00.html
Abhisit war zur Zeit der Ueberschwemmung bereits abgewaehlt! Und er ist einer der wenigen nicht korrupten Politiker. Die Empfehlungen der Demokratischen Partei bezgl. der zu ergreifenden Massnahmen um eine Ueberflutung zu verhindern wurden von Yingluck und ihrer Partei ignoriert. Und nein, unser Koenig ist weder zu alt noch merkt er nichts mehr, aber er hat genauso wenig Macht wie die englische Koenigin.
Beim letzten großen Treffen, schossen Scharfschützen auf die Rothemden, das nächste mal werden die schnell an die Waffen kommen, das Militär ist auch gespalten.
Die Scharfschützen waren die "man in black" oder auch "king thaksins warrior". Letzteres die Eigenbezeichnung dieser Terrorgruppe, rekrutiert aus einer Miliztruppe der Armee, den Rangers. Nicht zu verwechseln mit den US-Ranger, die Thai Rangers sind eine reine Killergruppe ohne mil. Wert. Siehe den Grenzkonflikt mit Kambodscha.
Seine Position hat ihn knapp 60 Jahre nicht davon abgehalten, seine Wuensche mit jeweils den richtigen Kraeften durchzubringen. Mal Militaer, mal Regierung, mal Opposition. Wer immer ihn unterstuetzen konnte, in seinen Vorhaben, der wurde eingespannt. Das hat funhktioniert, wuerde es heute auch noch.
Aber seine derzeitige 'Position', die schon am 60jaehrigem Kroenungstag deutlich im TV dokumentiert wurde, und bei jedem der raren TV Auftritte seit dem nur zementiert wird: Nur noch eine sterbliche Huelle, die nicht abtreten dar, zur Zeit. Ohne den Koenig, selbst in seinem jetzigem zustand, wuerde es in Thailand laengst das grosse Hauen und Stechen um die groessten teile des Kuchens ggeben haben!
Der Gesundheitszustand des Koenigs war einer der Hauptgruende fuer den Coupe gegen Taksin. Der andere war Taksin, und sein spekulieren auf die Schwaeche des Koenigs und dadurch Zurueckhaltung des Militaers!
Man kann es auch so sehen aus Sicht von USA....da waren wir 10 jahre in Irak und Afganistan,da haben wir Nord Afrika demokratisiert und der EU einen Flüchtlingsstrom geschenkt(die dummen in Europa machen ja alles mit) aber jetzt wird es zeit sich anders zu positionieren...Pazifik.
China geht es viel zu gut,wir schulden China 4 Billionen Dollar,da befreien wir mal paar Länder an der Grenze von China... Taiwan Thailand,Myanmar.
Sollen die Chinesen doch kennenlernen, was es heisst paar Demokratie-Staaten an der Grenze zu haben.
Und unsere Schiffe bringen wir auch an die Pazifik und wenn die Wahlen in USA vorbei sind,dann werden auch Russen merken,was es heisst ein befreites Land an seiner Grenze zu haben.
Aus Iran werden hunderttausende Flüchtlinge die Grenze zu ex Sovjet-Republiken überlaufen und Russen werden damit beschäftigt sein,den ganzen Strom von all den Flüchtlingen aus Iran unterzubringen und die Grenze wird für alle offen sein.
So sieht es aus und so heisst es demokratisiert zu sein..manch einer der Presidenten auf der Welt werden zusammenzucken,wenn sie dieses Wort hören.
Georgien ist übregens demokratisiert..ohne Opposition,ohne Demos ohne garnichts aber dafür eine G.W.Bush Strasse...damit jeder weiss in welche Richtung es gehen wird und mit welchen Geldern die Regierung an der Macht gehalten wird.
@earl grey
So lange du das nicht in Thailand sagts bist du sicher.
Wenn du es in Thailand sagst hasyt mindestdens 20 Jahre Zeit im Knast darueber nachzu denken.
Man nennt es dort Verleumdung der Majestaet .
Das wird haerter bestraft als Mord.
Andere Laender andere Sitten. In Thailand gilt das auch fuer Touristen.
Eine Putschgefahr durch das Militaer besteht nicht.
Es gibt einige "Redner" der UDD und sehr weit links orientierter Auslaender, die einen Volksaufstand herbeireden wollen.
Denen fehlt aber der entsprechende Rueckhalt in der Bevoelkerung.
Die Polizei ist heute sehr gut ausgeruestet und trainiert, um angemessen auf Demonstrationen und moegliche "Randalierer" zu reagieren.
Auch die Information der Bevoelkerung zur Rechtslage bei Versammlungen ist besser als im Jahr 2010.