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Massaker-Untersuchung: Assad lässt auf Uno-Beobachter schießen

DPABeobachter der Vereinten Nationen sind in Syrien beschossen worden, als sie das Massaker in dem Ort Masraat al-Kubair untersuchen wollten. Uno-Generalsekretär nannte das Blutbad "widerwärtig". Staatschef Assad habe "jede Legitimität verloren".

http://www.spiegel.de/politik/auslan...837604,00.html
  1. #10

    Zitat von bayrischcreme Beitrag anzeigen
    Ok.
    Fakt ist also dass die UN-Leute beschossen wurden.

    Und an den Kugeln konnten sie also sofort erkennen wer geschossen hat?
    Oder waren das vielleicht Leute mit weissen Turnschuhen?
    Dann wäre natürlich alles klar.
    Bevor die Beobachter beschossen wurden, wurden sie von Assads Truppen an der Fahrt zum Tatort behindert. Wozu brauchen Sie "weisse Turnschuhe" um draufzukommen wer da geschossen hat?
  2. #11

    Sie meinen,

    Zitat von lebenslang Beitrag anzeigen
    der westen wird erst eingreifen wenn tatsächlich aussicht auf erfolg besteht.

    danach sieht es im moment nicht aus.

    die aufständischen müssen schon mehr vorweisen als manifeste und video-botschaften, erst wenn sie einen teil des landes kontrollieren können sie anfragen ob der westen bereit wäre dem assad-regime den rest zu geben.

    und nur wenn klar ist, das man das assad-regime schlagen kann wird der westen eingreifen.

    so ist das nun einmal.
    bis dahin geht es mit den Propagandafeldzug und der Unterstützung der "Aktivisten" weiter?
  3. #12

    334+

    Zitat von bayrischcreme Beitrag anzeigen
    Ok.
    Fakt ist also dass die UN-Leute beschossen wurden.

    Und an den Kugeln konnten sie also sofort erkennen wer geschossen hat?
    Oder waren das vielleicht Leute mit weissen Turnschuhen?
    Dann wäre natürlich alles klar.
    Ich wundere mich jedes mal und warte auf die Nachrichten aus London,sobald Massaker stattfindet,dann kommt die Meldung..wieder brutales Vorgehen der Armee und wenn die UNO-Beobachter rausfinden,dass die meisten nicht durch Granaten gestorben sind,sondern durch schüsse oder Messer,dann wird die Meldung relativiert...es waren die die Shabaab Miliz.
    Ich frage mich einfach welchen Nutzen hat Assad davon,wenn er die Beobachter beschiesst oder Frauen und Kinder abschlachtet....nichts hat er davon aber jedes mal werden dafür die Stimmen laut,Assad muss weg.
    In einem anderen Blatt habe ich gelesen,es waren die Shabaab Miliz und man erkennt sie an kahlrasierten Köpfen und langen Bart tragen die auch...die Beschreibung passt zu Salafisten aber nicht zu Alawiten oder Shiiten...ahso und ein Markenzeichen der jeden Zweifel ausräumt sind die weissen Turnschuhe.
  4. #13

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Beobachter der Vereinten Nationen sind in Syrien beschossen worden, als sie das Massaker in dem Ort Masraat al-Kubair untersuchen wollten. Uno-Generalsekretär nannte das Blutbad "widerwärtig". Staatschef Assad habe "jede Legitimität verloren".

    Massaker-Untersuchung: Assad lässt auf Uno-Beobachter schießen - SPIEGEL ONLINE
    Die Beobachter wurden von Assad-treuen Kleinwaffen beschossen? Oder von autonom operierenden Kleinwaffen? Oder von Turnschuh-Kleinwaffen? Oder am Ende doch von freiheitlichen Kleinwaffen? Vielleicht kann sich die UNO zu einer Resolution gegen Kleinwaffen durchringen.
  5. #14

    Zitat von dilinger Beitrag anzeigen
    Bevor die Beobachter beschossen wurden, wurden sie von Assads Truppen an der Fahrt zum Tatort behindert. Wozu brauchen Sie "weisse Turnschuhe" um draufzukommen wer da geschossen hat?
    Wozu braucht man überhaupt noch irgendwelche Fakten, wenn es ohnehin nur darum geht, dem Land eine neue Regierung zu verpassen? Reichen nicht "Geschichten" völlig aus und eignen sich auch besser als Mittel zum Zweck?
  6. #15

    Zitat von bayrischcreme Beitrag anzeigen
    Ok.
    Fakt ist also dass die UN-Leute beschossen wurden.

    Und an den Kugeln konnten sie also sofort erkennen wer geschossen hat?
    Oder waren das vielleicht Leute mit weissen Turnschuhen?
    Dann wäre natürlich alles klar.
    da gebe ich ihnen mal a. In den meisten anderenMedien wird auch usnahmsweise recht. Dennoch würde es dazu passen, dass das Regime nicht will, das die UNO-Beobachter zu dem Ort gelangen . Natürlich kann man auch Mutmassungen darüber anstellen, dass die Rebellen auf den Konvoi geschossen haben, in der Hoffnung, dass man dies dem Regime ankreidet.
    Auf Deutschlandfunk heisst es auch neutral, dass der Konvoi beschossen wurde..ohne Angabe von wem.
  7. #16

    Wer war dabei

    Zitat von lebenslang Beitrag anzeigen
    der westen wird erst eingreifen wenn tatsächlich aussicht auf erfolg besteht.

    danach sieht es im moment nicht aus.

    die aufständischen müssen schon mehr vorweisen als manifeste und video-botschaften, erst wenn sie einen teil des landes kontrollieren können sie anfragen ob der westen bereit wäre dem assad-regime den rest zu geben.

    und nur wenn klar ist, das man das assad-regime schlagen kann wird der westen eingreifen.

    so ist das nun einmal.

    Wer war dabei. Es erstaunt mich sehr, dass es immer wieder Medien gibt, die sofort wissen, wer Schuld hat.
    Ich stelle mir bei Gelegenheiten, wo es darum geht, wer schuld hat die Frage. Wem nutzt das jetzt.

    Könnte es sein, dass es den sogenannten Aufständischen (in anderen Fällen sagt der Westen dazu Terroristen)
    mehr nutzt?
    Aber wie gesagt, ich war nicht dabei.
  8. #17

    Seelig sind die, die da geistig arm sind

    Was soll das denn wieder? Reine Behauptungen und Mutmaßungen werden zu Fakten erklärt.

    "Die Delegation der Vereinten Nationen wurde auf dem Weg unter Beschuss genommen. Das berichtete Generalsekretär Ban Ki Moon vor der Vollversammlung in New York.

    Ban nannte das Massaker "schockierend und widerwärtig". Staatschef Baschar al-Assad habe "jede Legitimität verloren"."

    Ja, genau, die Kugeln hinterlassen einen Schweif, der die Worte Assad bildet. So muss es sein, anders erschließt sich mir die kausale Logik hinter der Ableitung, dass Assads Truppen geschossen haben müssen, nicht.

    Es wird immer schwachsinniger. Und der Westen nennt sich Rechtstaatlich! Solche Berichterstattungen sind weit, weit entfernt von einer Rechtstaatlichkeit, wie der Westen diese ja in Syrien umsetzen will.

    Das Motto der "Freunde Syriens":
    Der Zweck heiligt die Mittel. Da wird gelogen und betrogen bis zum geht nicht mehr...naja, wenn man der Bevölkerung im Westen das so vorlebt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn das Volk diese gelebte Moral der westlichen Politiker genauso umsetzt.

    Aber nein, dafür haben wir ja Gesetze für den "kleinen Mann", der dann gleich abgestraft wird.

    Was für ein verlogenes System!
  9. #18

    tt5

    Zitat von peter-h Beitrag anzeigen
    reicht es nicht langsam, geht's noch ? Wo ist das Problem eine ferngelenkte Rakete in den Regierungspalast aus einem U-Boot im Mittelmeer abzufeuern ? Scheiß doch auf die Russen und Chinesen, die haben selbst genug Dreck am Stecken, als das man darauf noch hören muss.
    Oder wartet man darauf, das ein Blauhelm Soldat erschossen wird um dann Syrien den Krieg zu erklären ? Wäre ja auch ne Lösung, wenn auch keine Gute.
    P.
    Wird auch so kommen,die Frage ist nur wer schiessen wird..bestimmt Assad selber von einem Dach wird er persönlich sein eigenes Urteil unterschreiben...
    Und auf andere Länder würde ich auch nicht sch...en,immerhin liefern uns die einen Gas und die anderen bieten uns ihr Geld an und EU braucht es dringend oder wollen wir mit Holz die Wohnung heizen...und Holz müssen wir auch aus Sibirien importieren;)
  10. #19

    skepsis ist angebracht

    Schon in den siebzigern konnte man aus dem all eine zeitung auf der erde erkennen. Sollte es so schwierig sein die wirklich verantwortlichen zu identifizieren? Kann man gegen das eigene volk einen "heimlichen" krieg führen, die taten verurteilen und von terroristen sprechen ? Verteidige ich das assadregime, wenn ich mich nicht blind auf die seite seiner gegener stelle? Gut das es die ddr und honecker nicht mehr gibt, aber wäre mir eine andere und möglicher weise noch schlimmere diktatur eine alternative gewesen? Wenn ich mich also zu entscheiden hätte, blieben beide scheisse und ablehnenswert. Egal wer für die toten verantwortlich ist, es bleiben verbrecher.








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