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Massaker in Hama : Assad beschwört die Schlagkraft des Regimes

Mehr als 100 Menschen soll die syrische Armee in der Stadt Hama ermordet haben - Präsident Assad verteidigt die blutige Strategie mit kruden Theorien. Verschwörer wollten Syrien zerschlagen* - aber sein Land*sei immun gegen den Komplott, so Assad in der Armeezeitschrift.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...777614,00.html
  1. #1

    Deutsche Interessen beachten!

    Es ist sicherlich ein Verstoß gegen die Menschenrechte, wenn das syrische Regime mit Gewalt gegen Demonstranten vorgeht. Aber unsere Ölversorgung hängt nun einmal auch an Syrien. Wenn die Oppositionellen sich dort durchsetzen, drohen Versorgungsengpässe wie im Falle Libyens. Darum muss der Westen wohl oder übel die Politik Assads unterstützen, um den deutschen Verbrauchern eine noch bezahlbare Versorgung zu sichern. Sorry! Aber um den Menschen dort zu helfen, sind wir zu abhängig, zu schwach und zu sehr anderswo involviert.
  2. #2

    "krude Theorien"

    Wenn Medien von "kruden Theorien" reden ist meist was dran.
    Daß die syrische Opposition aus den USA finanziert wird wurde ja auch im Spiegel bereits berichtet.
  3. #3

    Kommunist

    Zitat von ex rostocker Beitrag anzeigen
    Es ist sicherlich ein Verstoß gegen die Menschenrechte, wenn das syrische Regime mit Gewalt gegen Demonstranten vorgeht. Aber unsere Ölversorgung hängt nun einmal auch an Syrien. Wenn die Oppositionellen sich dort durchsetzen, drohen Versorgungsengpässe wie im Falle Libyens. Darum muss der Westen wohl oder übel die Politik Assads unterstützen, um den deutschen Verbrauchern eine noch bezahlbare Versorgung zu sichern. Sorry! Aber um den Menschen dort zu helfen, sind wir zu abhängig, zu schwach und zu sehr anderswo involviert.
    Ich kann Ihre Meinung verstehen, weil Sie als Kommunist erzogen worden. Und die Kommunisten pfeifen auf die Menschenrechte.
  4. #4

    aber

    Zitat von Braunschweiger77 Beitrag anzeigen
    Wenn Medien von "kruden Theorien" reden ist meist was dran.
    Daß die syrische Opposition aus den USA finanziert wird wurde ja auch im Spiegel bereits berichtet.
    sorry, aber das ist ja wohl auch das mindeste was man vom westen erwarten kann um die syrische opposition zu unterstützen.
  5. #5

    lügen lügen lügen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehr als 100 Menschen soll die syrische Armee in der Stadt Hama ermordet haben - Präsident Assad verteidigt die blutige Strategie mit kruden Theorien. Verschwörer wollten Syrien zerschlagen* - aber sein Land*sei immun gegen den Komplott, so Assad in der Armeezeitschrift.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...777614,00.html
    was die deutsche mainsteam presse uns leider nicht mitteilt ist, das diese sogenanten hilflosen demonstranten die dort "ermordet" werden, wie auch in lybien, al quaida und seperatisten sind, welche bis an die zähne bewaffnet sind und wie auch schon vorher berichte polizei und militär töten in großem stiel töten.

    was für ein schwachsinn wollen die uns erzählen, dass das syrische militär mit PANZERN UND SCHARFSCHÜTZEN gegen friedliche demonstranten vorgeht????
    das würde man wohl eher wie in china niederknüppeln und die gefangenen zur vernehmung in foltergefängnisse bringen.

    ich schätze nach dem illegalem angriffskrieg gegen lybien soll wohl syrien das nächste opfer sein.

    "amüsant" und erschreckend finde ich auch, dass man bildmaterial der pro assad demonstrationen mit den kilometer langen syrischen fahnen einfach zeigt, und dann eifach behaupted es wären die demonstrationen der "rebellen", von denen es leider keine bilder gibt, weil diese schießen und nicht demonstrieren.
  6. #6

    Jaja, die "Opposition".
    Man sieht ja wie Ägypten und auch eroberte Teile Libyens unter
    der Herrschaft der Opposition gedeihen.
    Als ob nach einem Zerfall der jeweiligen Diktaturen eine Lupenreine Demokratie entstehen würde.

    Das mögen sich Gutmenschinnen so vorstellen aber es endet doch wieder in einer Militärdiktatur oder einem Steinzeit Kalifat.
    Das selbe Lied wie mit Afrika, das wird einfach nichts...
  7. #7

    ~

    Man sollte bei aller hoffnungsvoller Sicht auf die Regionen in muslimischem Einflussbereich nie vergessen, dass in Syrien wie auch in anderen Regionen des sog. Arabischen Frühlings, die Mehrheit der Bevölkerung hinter den alten Strukturen steht und nicht hinter der wie auch immer gearteten Opposition.
    Die Leute wollen ihre Ruhe, ihre Sicherheit - nach hiesigem Standard - und keine Verunsicherung. Demokratie und die Religion des Friedens passen einfach nicht zusammen.
    Im Zweifel entscheiden sich die Leute dort lieber für die strenge Hand einer Diktatur, als für Experimente hinter denen dann doch wieder die vielschichtigen Sippeninteressen einzelner Stämme lauern.

    Es ist schon sonderbar, aber wenn Kriminelle ihre Nachbarn überfallen und plündern, dann sind es Aufständische oder Rebellen, wenn der Staat gegen sie vorgeht, dann ist es ein Massaker. Und Demonstranten mit Sturmgewehr und Raketenwerfer würde ich wenn sie durchs Brandenburger Tor laufen jetzt auch nicht als solche bezeichnen. Warum aber, tut man das, wenn es in Syrien stattfindet oder in Libyen?
  8. #8

    geht

    Zitat von Lavajürgen Beitrag anzeigen
    Jaja, die "Opposition".
    Man sieht ja wie Ägypten und auch eroberte Teile Libyens unter
    der Herrschaft der Opposition gedeihen.
    Als ob nach einem Zerfall der jeweiligen.......
    darum geht es erst in zweiter linie wenn man die ungeliebte despotie beseitigt hat.
    nun, die ost-deutschen hatten glück, dass deren regime einsichtig war und es nicht auf einen gewaltsamen machtkampf ankommen ließ.

    in syrien sieht es das anders aus.

    leider haben immer noch viele deutsche symaphatie für totalitäre regime die ihr volk mit waffengewalt zwingen wollen die schnauze zu halten.
  9. #9

    ein grösser Schwachsinn kam mir bisher nie zu Ohren...

    Zitat von ex rostocker Beitrag anzeigen
    Es ist sicherlich ein Verstoß gegen die Menschenrechte, wenn das syrische Regime mit Gewalt gegen Demonstranten vorgeht. Aber unsere Ölversorgung hängt nun einmal auch an Syrien. Wenn die Oppositionellen sich dort durchsetzen, drohen Versorgungsengpässe wie im Falle Libyens. Darum muss der Westen wohl oder übel die Politik Assads unterstützen, um den deutschen Verbrauchern eine noch bezahlbare Versorgung zu sichern. Sorry! Aber um den Menschen dort zu helfen, sind wir zu abhängig, zu schwach und zu sehr anderswo involviert.


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