REUTERSMenschenrechtler sprechen von einem "Massaker": Nahe der syrischen Widerstandshochburg Homs wurden angeblich 68 Zivilisten getötet. Bei den Opfern handelt es sich möglicherweise um Flüchtlinge aus der Stadt, die seit Wochen von den Schergen des Diktators Assad unter Feuer genommen wird.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...817941,00.html
Dann schauen Sie doch einfach, was ausländische, westliche Journalisten aus Homs zu berichten haben!
Videobotschaft aus*Homs: Hilferuf verwundeter Journalistin - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Marie Colvins letzte Reportage aus Syrien: "Wir leben in Angst vor dem nächsten Massaker" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Das sind interessante Berichte aus Homs von Marie Colvins und William Daniels. Aber vermutlich wissen Sie es auch besser als die Menschen vor Ort, die UNO und das internationale Rote Kreuz.
Es sind bewaffnete Zivilisten, die einen Aufstand proben und sich in normalen Wohnhäusern verstecken. Sie sind für die "Kollateralschäden" selbst verantwortlich.Es sind bewaffnete Zivilisten, die einen Aufstand proben und sich in normalen Wohnhäusern verstecken. Sie sind für die "Kollateralschäden" selbst verantwortlich.
Sie können nicht den Kombattantenstatus haben, wenn sie nicht unterscheidbar von Zivilpersonen sind, ihre Waffen nicht offen tragen oder die Uniform des Kriegsgegners tragen.
Die "Schergen" des Diktators sind normale Soldaten, die ihre Pflicht tun.
Dann schauen Sie doch einfach, was ausländische, westliche Journalisten aus Homs zu berichten haben!
Videobotschaft aus*Homs: Hilferuf verwundeter Journalistin - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Marie Colvins letzte Reportage aus Syrien: "Wir leben in Angst vor dem nächsten Massaker" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Paul Conroy und Edith Bouvier sind ja jetzt frei und werden ihre Erlebnisse aus Homs berichten. Aber vermutlich wissen Sie es auch besser als die Menschen vor Ort, die UNO und das internationale Rote Kreuz.
Eine Berichterstattung die mal wieder alles offen lässt:
"Bewaffnete Männer hätten die Menschen zwischen den Orten Ram al-Ans und al-Ghadscharije getötet,..."
Welche bewaffneten Männer? Das sind alle am Konflikt Beteiligten!
Also ist das mit den 60 getöteten Zivilisten mal wieder reine Interpretationssache von wem diese getötet wurden. Natürlich klar, dass die Einheitspresse das Assads Truppen in die Schuhe schiebt, bloß um wieder Meinungsmache zu betreiben...
Mann, mann, mann...