DPAEr ist aufgetaucht wie aus dem Nichts: Ein islamischer Geistlicher mobilisiert in Pakistan die Massen gegen Gewalt und Korruption. Nach einer Terrorwelle werden in Islamabad jetzt eine Million Menschen zu einem Protestmarsch erwartet. Wer ist Muhammad Tahirul Qadri?
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-876975.html
Es geht wohl nicht darum, ob einer was Gutes vor hat, sondern ob er der (Schein-)Gute von den (anderen) Bösen ist. Mal sehen, wann ihn die Konkurrenz erwischt. Versuche gab es ja wohl schon.
von denen hatte pakistan schon genug. wie will man ein volk von 70 % analphabeten regieren. das gleiche gilt überigens für indien ebenfalls, und beide sind atommächte, wofür??? die angst vor veränderungen bleibt bestehen, solange sich der islam nicht selbst reformiert und im 21 jhrt. ankommt.
"Weg des Islam" - Hört sich für mich nicht sonderlich moderat oder liberal an! Außerdem halte ich eine religiöse Bewegung nicht wirklich für geeignet um ein Entwicklungsland aus tiefster Armut, Rückständigkeit und politischer und sozialer Verwahrlosung zu führen!
Also ich freue mich über diesen Mann und wünsche ihm alles Liebe und Gute dieser Welt! Gleichzeitig möchte ich ausdrücklich die Überschrift dieses Artikels kritisieren! Nur weil jemand gegen Gewalt und Korruption ist, muss man ihn ja nicht gleich als "Messias" bezeichnen, was soll das verdammt nochmal?
Also ich bin auch gegen Gewalt und gegen Korruption. Würde mich der Autor dieses Artikels etwa deswegen jetzt auch so nennen?
Sowas können echt nur militante Atheisten hervorbringen, die alles in den Dreck ziehen wollen, was auch nur im Entferntesten an Religion erinnert. Schande, schande, schande!
Stellt euch bitte mal vor, es gibt sogar unter den religiösen Menschen dieses Planeten welche, die gegen Gewalt und Korruption sind!
Was macht diese Erkenntnis jetzt mit euch?
klingt nach einem vernüftigen mann.
ich fürchte allerdings, er ist bald tot.
schöne Stammtischparole, die zu dem gegebenen Thema gar nicht passen mag.
Es geht doch wohl darum, dass ein man scheinbar eine erhebliche Anzahl von Muslimen mobilisieren kann um gegen gewalt zu demonstrieren. Und das ausgerechnet in einem Land in dem Demonstrationen nicht besonders populär sind. Aber das ist halt eine andere seite des Islam, wobei man nicht unerwähnt lassen sollte, dass es "den Islam" nach europäischem verständnis gar nicht gibt, denn "der Islam" ist keine durchorganisierte religionsgemeinschaft wie die christlichen Kirchen.
Es spricht schon Bände für die Dummheit der Amerikaner, ausgerechnet einen gemäßigten Taliban-Führer mit einer Drohne zu töten. Bleibt zu hoffen, dass das atomar bewaffnete Pakistan nicht ins Chaos fällt, und irgend ein General das "falsche Knopferl druckt".