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Marokko: Flüchtlinge überwinden Grenzwall zu Exklave Melilla

APSie haben den Zeitpunkt gewusst gewählt: Während der Feierlichkeiten zum Ende des Fastenmonats Ramadan versuchten Hunderte Afrikaner den Grenzwall zur spanischen Exklave Melilla zu überwinden. Doch nur wenige Dutzend waren erfolgreich.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...850888,00.html
  1. #1

    EU Politik

    Eine fehlende EU-weite Einwanderungspolitik ist das Problem. Die Leute werden kommen ob man es will oder nicht. Wenn die Flüchtlinge bereit sind das Leben zu riskieren oder tausende von Euros für sie Schlepperbanden auszugeben, dann werden sie auch irgendwann ankommen.
    Völkerwanderung konnten weder die Römer noch die EU aufhalten.
    Daher muss man der Tatsache ins Auge sehen und die Weichen füt eine Einwanderungspolitik stellen, anstatt immerwieder den Zaun um 1m zu erhöhen.
  2. #2

    Das kann nicht sein! das fastenbrechenfest ist in Marokko erst morgen montag und nicht samstag. der artikel beinhaltet eine falsche info.
  3. #3

    Zitat von testthewest Beitrag anzeigen
    Die DDR konnte sie aufhalten.
    Sprengfallen, Schiessbefehl und keinerlei Unterstützung wenn sie hier sind. Dann kommt nach 2 Jahren niemand mehr zu uns "geflohen".
    Wer? Die DDR-Bürger.
    Das Thema ist doch erledigt.
  4. #4

    Zitat von raumbefeuchter Beitrag anzeigen
    Eine fehlende EU-weite Einwanderungspolitik ist das Problem....
    Daher muss man der Tatsache ins Auge sehen und die Weichen füt eine Einwanderungspolitik stellen, anstatt immerwieder den Zaun um 1m zu erhöhen.
    Diese Flüchtlinge haben mit Sicherheit keine Ingenieursausbildung oder andere hierzulande nachgefragte Berufe. Wozu also brauchen wie die ? Lieber den Zaun 1 m höher machen, eine Alternative haben wir gar nicht.

    Daß es allerdings intelligente Hilfe vor Ort bedarf steht außer Frage.
  5. #5

    Was sollen wir mit diesen Leuten?

    Zitat von raumbefeuchter Beitrag anzeigen
    Eine fehlende EU-weite Einwanderungspolitik ist das Problem. Die Leute werden kommen ob man es will oder nicht. Wenn die Flüchtlinge bereit sind das Leben zu riskieren oder tausende von Euros für sie Schlepperbanden auszugeben, dann werden sie auch irgendwann ankommen.
    Völkerwanderung konnten weder die Römer noch die EU aufhalten.
    Daher muss man der Tatsache ins Auge sehen und die Weichen füt eine Einwanderungspolitik stellen, anstatt immerwieder den Zaun um 1m zu erhöhen.
    Es gibt doch für sie keine Arbeit, sie machen doch nur uns Arbeit, dabei müssen wir noch aufpassen, dass sie nicht assimiliert werden, sonst sind wir Verbrecher gegen die Menschlichkeit, aus der Sichtweise des "türkischen Menschenrechtlers" und "Liders*" Erdogan.

    *Lider (türk.) = Führer
  6. #6

    Europa hat keine Kinder

    Wie das Wasser kaum aufzuhalten ist, wenn es zum tiefsten Punkt fliesst, so finden die überzählen Kinder (junge Männer) immer dorthin, wo es eben ein Vakuum gibt = zu wenig Kinder.
    Bei eine europäischen Geburtenrate von ca. 0,7 Tochter je Frau lässt sich leicht errechnen, dass es nach zwei Generationen nur noch halb so viele junge Frauen gibt (mögliche Mütter).
    Das ist gewollt. Das Volk spielt mit und arbeitet sich tot für lächerliche Karrieren und den kleinen Luxus.
  7. #7

    Flüchtlinge

    Die fliehen vor der Demokratie?
  8. #8

    Guter Rat ist teuer....

    Guter Rat ist teuer - Mir tun die Menschenleid die ihr Leben riskieren.
    Aber ich habe aber auch überhaupt keine Lust, das mein FKK-Strand geschlossen wird, nur weil in derzeitigen Wohnregion mathematisch in einigen Jahren Einwanderer ohne Verständnis dafür die Mehrheit bilden.
  9. #9

    Afrikanische Autokraten exportieren Arbeitslosigkeit

    Diese Flüchtlingsdramen sind schrecklich. Aber man sollte die Ursachen nicht vergessen. Gerade besonders engagierte und leistungswillige junge Menschen sehen in ihren Ländern keine Perspektiven.Viele Regierungen in Afrika haben noch nicht verstanden, dass man ein Land nicht entwickeln, solange die wirklichen Eliten das Land verlassen und die Kreativität der einen Hälfte der Bevölkerung unterdrückt wird. Letzteres ist der Fall, solange es keine Gleichberechtigung für die Frauen gibt. Es sollte für die Regime ein Anlass zur Sorge sein, wenn die Staatsbürger zu Zehntausenden das Land verlassen. Stattdessen sind sie froh, wenn die Unzufriedenen gehen oder fordern gar das Recht auf Migration (z.B. Kamerun), denn mit dem Export der Arbeitslosigkeit werden auch die eigenen Entwicklungsanstrengungen weniger dringlich. Kein Land hat das Recht, Zustände zuzulassen, die die Bevölkerung zur Ausreise drängen.Es gilt also: maximaler
    diplomatischer, politischer und wirtschaftlicher Druck ist erforderlich. Den afrikanischen Autokraten sollte nicht weiter ein Sonderstatus eingeräumt werden, der scheinbar jegliche Kritik verbietet. Aus welchem Grunde sollten über jede Kritik erhaben sein?
    Volker Seitz, Autor "Afrika wird armregiert"








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