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Marokkanisches Liebesdrama: Dem Herrscher an die Wäsche gehen

APWer sonst hätte das Recht auf die erste Nacht, wenn nicht der Beherrscher des Landes? Als erster marokkanischer Schriftsteller wagte es Abdellah Taïa, sich zu outen. In seinem Roman "Der Tag des Königs" erzählt er eine tödlich endende schwule Liebesgeschichte - vor realer historischer Kulisse.

http://www.spiegel.de/kultur/literat...832250,00.html
  1. #1

    Homosexueller bekennt sich

    Jedesmal wenn in eine Leere jemand zuerst etwas hinein wirft, stirbt der Werfer fast vor Glück.
    Dieser Roman hat offenbar einen aristokratischen Hintergrund. Da kann man doch nicht als Kritiker von einem "Schwulen" reden der sich "outet". Die Verhunzung eines Begriffs kommt einem Kaugummibeisser gleich, der in der Philharminie sein ausgekautes Gummi Gespei an den nächsten Sessel klebt.
    Alle jungen Teenager vergöttern einen Jungen, falls sie einen passenden dazu haben. Ihre Unerfahrenheit mit dem anderen Geschlecht lässt erstmal das eigene Geschlecht mit den ersten körperlichen Berührungen in den Vordergrund treten. Das ist normalissimo. Und eigentlich der zeile nicht wert.
  2. #2

    Aristokratischer Hintergrund?

    Ich frag mich ja manchmal schon, auf was für Ideen so manche Leute kommen. Da hat ein junger schwuler Marokkaner die eine oder andere erotische Phantasie, die man schon nachvollziehen kann, wenn man das gesellschaftliche Gefüge in dem Land erahnen kann. Für hiesige Schwule schwer nachvollziehbar, die verbinden mit Angela Merkel mit Sicherheit vieles, aber das nicht. Und dann daraus einen aristokratischen Bezug setzen? Ich glaub, hier hat jemand Komplexe und postete um des Postens Willen.








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