dapdDer Druck auf die Chefriege der HSH Nordbank wächst: Die Finanzminister der Länder Schleswig-Holstein und Hamburg wollen die Gehälter der Vorstände auf 500.000 Euro begrenzen. Das fordert auch die EU. Bislang haben die Manager mit Altersvorsorge und Sachleistungen mehr bekommen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-864214.html
Deshalb schlage ich vor, diesen Herren von der Bank auch Ehrensold zu geben.
die bezahlung legt der aufsichtsrat fest und nicht die eu oder der mediziner bzw.die erzieherin,die den finanzministerien vorstehn.
kopper wird doch keine prekäre manager beschäftigen
im übrigen wird die HSH die nächsten 24 monate ohne BADBANK nicht unbeschadet überstehen.
die vorstände können jetzt schon die wahren werte ihrer assets nicht in die bilanz schreiben ohne gang über die wupper
Die haben Hamburg so richtig Geld gekostet. Investmentruine Elbphilharmonie und auch die HSH gehen klar auf ihr Konto. Dabei haben die immer erzählt wie profitabel die Bank arbeite.
Je mehr die Vergütungen in die Diskussion geraten (die stehen im Geschäftsbericht auf Heller und Pfennig), desto mehr steigen die Pensionsaufwendungen (im Geschäftsbericht dem Empfänger nicht zuzuordnen). Vorstände lassen sich ihre Vergütungserhöhungen nicht verderben, auch nicht von gedeckelten Gehältern - und der Aufsichtsrat macht mit.