...und nun Karstadt. Auf holländisch würde man DAS als "upprieming "
bezeichnen.
Nun werden die versagenden Wichtigtuer nach und nach entsorgt.
Problem erkannt, Problem gebannt! Weiter so ! Arroganz und Ignoranz
hat seinen Preis. Bezahlt ihn.
dpaBei Karstadt müssen nicht nur die einfachen Angestellten um ihren Job bangen, sondern auch die Manager. Langfristig sollen auf der mittleren Führungsebene bis zu 100 Stellen wegfallen, sagte Personalchef Kai-Uwe Weitz in einem Interview.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...845674,00.html
...und nun Karstadt. Auf holländisch würde man DAS als "upprieming "
bezeichnen.
Nun werden die versagenden Wichtigtuer nach und nach entsorgt.
Problem erkannt, Problem gebannt! Weiter so ! Arroganz und Ignoranz
hat seinen Preis. Bezahlt ihn.
Stellenabbau- immer weiter und weiter!
RWE, Karstadt & Co.: Diese deutschen Unternehmen bauen Jobs ab - Handel + Dienstleister - Unternehmen - Handelsblatt
Aber erst, nachdem Jahrelang ein Einkaufscenter und ein Supermarkt nach dem anderen hochgezogen wurde, immer mit neuen Jobs. Das Problem ist halt, irgendwann lassen sich die ganzen schönen Shops auch mit Dunpinglöhnen nicht mehr alle betreiben. Das ist eine vorhersehbare Entwicklung gewesen.
Tja, und Karstadt-"Retter" Berggruen ist langsam auch entzaubert.
Die meisten Probleme bei Karstadt sind m. E. eh alle hausgemacht. Da folgt ein idiotischer Umbau der Filialen und eine idiotische Sortimentsumgestaltung nach der anderen. Beispiele gefällig? Schreibwaren, die man mal eben schnell mitnimmt werden vom Eingangsbereich ins 2. OG geschafft. Gut, dann gehe ich halt in den Schreibwarenladen gegenüber. Stattdessen wird die Fläche von Socken eingenommen. Die Multimediaabteilung erst immer weiter ins OFF geschoben, zur Hälfte an Weltbild abgetreten - und wenn man dann mal am Vormittag an dem ein Prospekt kommt nach top-aktuellen DVDs daraus fragt kommt nur:
VK: "Haben wir leider nicht mehr"
Ich: "Aber der Prospekt kam doch heute erst"
VK: "Ja, das stimmt, aber wir bestellen nicht mehr so viel Ware da wir nicht mehr so viel verkaufen"
Ich: "Ohne Ware im Regal wird das sicher besser..... "
Anderes Beispiel für tollen Service aus der Geschirrabteilung:
Ich: "Gibt es x auch in Design y?"
VK: "Das müsste ich mal im Katalog nachschauen."
...nichts passiert, ich warte etwas...
Ich: "Machen Sie das dann bitte?"
VK: "Ja soll ich das jetzt nachschauen?"
Ich: "Sonst hätte ich sie nicht gefragt"
Und so weiter... Ne, mit Karstadt habe ich kein Mitleid, der Laden wird von der Belegschaft - und da meine ich jetzt wirklich alle vom Manager bis zur einfachen Verkäuferin - seit Jahren heruntergewirtschaftet.
Was Sie hier beschreiben, liegt haupsächlich an der Abteilungsleitung.
Dieses handhaben eben andere duraus klüger.
PHOENIX - Zu Gast im FORUM MANAGER: dm-Gründer Götz Werner
...aber das Procedere ist doch ein von diesen o.g Herrschaften
zum Tagesgeschäft gehörend.
Slim line, von unten- bis oben. Warum sollte da diese Hirarchie ausgenommen sein ?? Wenn ein Unternehmen verschlankt wird, dann doch auf allen Ebenen. Wenn es weniger zu verwalten gibt, MUß die Verwaltung ebenfalls verschlankt werden. Völlig zu Recht.
Wo genau ist da Ihr Problem ?