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Markt in Jerusalem: Shoppen auf dem Shuk

Europäischer Käse neben koscherem Fleisch, indische Miniröcke neben Kippas: Jerusalems quirligster Markt startet in die Moderne. Nach zwei schweren Terrorattacken ist der Mahane Yehuda wieder ein Touristenziel - auch dank neuer westlicher Cafés.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...675577,00.html
  1. #1

    Gut so!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Europäischer Käse neben koscherem Fleisch, indische Miniröcke neben Kippas: Jerusalems quirligster Markt startet in die Moderne. Nach zwei schweren Terrorattacken ist der Mahane Yehuda wieder ein Touristenziel - auch dank neuer westlicher Cafés.

    http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...675577,00.html
    Man soll die Hoffnung nie aufgeben, mich freut es das es in Israel und Palästina viele solcher Inseln der Hoffnung gibt. Und wenn es nur der Markt in Jerusalem ist. Gut so!
  2. #2

    friedlich geht´s doch besser....

    Zitat von heinrichp Beitrag anzeigen
    Man soll die Hoffnung nie aufgeben, mich freut es das es in Israel und Palästina viele solcher Inseln der Hoffnung gibt. Und wenn es nur der Markt in Jerusalem ist. Gut so!
    ...mich freut´s auch wirklich, die Sachtatsache und der interessante SPON-Artikel!
    Zumal ich bisher nur den Cardo kannte, der aber mit dem Shuk (arabisch: suk!) sicherlich an Gediegenheit der hochwertigeren Artikel, nicht aber an orientalischer Marktquirligkeit mithalten kann und wohl auch gar nicht soll.
    Übrigens stimme ich Theodor Fontane gleich mehrfach zu: Jenseits der Berge wohnen auch Menschen, manchen z.B. auch gute Videoblogs anderswo, z.B. beim BR mit Reporter Richard Schneider, finde ich nur so als zufriedener Endabnehmer....


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