Europäischer Käse neben koscherem Fleisch, indische Miniröcke neben Kippas: Jerusalems quirligster Markt startet in die Moderne. Nach zwei schweren Terrorattacken ist der Mahane Yehuda wieder ein Touristenziel - auch dank neuer westlicher Cafés.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...675577,00.html
...mich freut´s auch wirklich, die Sachtatsache und der interessante SPON-Artikel!
Zumal ich bisher nur den Cardo kannte, der aber mit dem Shuk (arabisch: suk!) sicherlich an Gediegenheit der hochwertigeren Artikel, nicht aber an orientalischer Marktquirligkeit mithalten kann und wohl auch gar nicht soll.
Übrigens stimme ich Theodor Fontane gleich mehrfach zu: Jenseits der Berge wohnen auch Menschen, manchen z.B. auch gute Videoblogs anderswo, z.B. beim BR mit Reporter Richard Schneider, finde ich nur so als zufriedener Endabnehmer....