den Schaden für das Marken-Image. Da können sie sich ja bei den Koryphäen von Jack Wolfskin mal erkundigen, obwohl die vermutlich keine Zahlen über ihren Umsatzverlust aufgrund des PR-Gaus vor Weihnachten rauslassen werden.
Stichwort verbrannte Marke. Private-Equity gegen Bastelmuttis.
Zu dumm aber auch, daß die Geschichte bei SPON öffentlich gemacht worden ist. Bei Google-News belegen sie mit dem Mist schon die oberen Plätze.
Selbst wenn die China-Plastik-Firma im Recht ist - im juristischen Sinne, was keineswegs feststeht - sagt das Gefühl - das "gesunde Volksempfinden" sozusagen - den Leuten und damit den potentiellen Kunden was anderes.
Eine Verwechslungsgefahr kann hier eh höchstens ein Juristengehirn entdecken, und die kommen ja auch sonst öfter zu etwas sonderbaren Einschätzungen jenseits der Lebenswirklichkeit.
Ich für mein Teil werde jedenfalls unabhängig vom Ausgang dieser Geschichte für meine Tochter nichts mehr von dem Plastikzeug kaufen. Eher werde ich mich bemühen, einen von den handgefertigten Teddys der Frau Schleich zu ergattern.
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