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Marine-Trash "Battleship": Hirn versenkt

Universal StudiosWenn ein Film auf dem Spiel "Schiffe versenken" basiert, kann eigentlich nur Müll dabei herauskommen. Doch "Battleship" hat noch ganz andere Probleme als die hanebüchene Story. Zum Beispiel die grottenschlechten Schauspieler, allen voran Rihanna, die hier ihr desaströses Filmdebüt gibt.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,826763,00.html
  1. #50

    _

    Zitat von kittekatz Beitrag anzeigen
    Eine orbitale Bombardierung wurde doch versucht.
    Eben nicht, sonst wäre es ein kurzer und langweiliger Film gewesen.

    Die haben die Raumschiffe einfach um den Planeten geparkt damit die zusehen können was die Infanterie so macht und dabei wurden die dann beschoßen.

    Beschuß von den Raumschiffen auf die Oberfläche gab es keinen, wäre auch ziemlich doof gewesen wenn man gleichzeitig dazu die eigene Infanterie absetzt.
    Zitat von kittekatz Beitrag anzeigen
    Und was kam dabei raus? Beinahe die gesamte Flotte der Kriegs- und Landungsschiffe wurde in der Atmosphäre ausgelöscht, bevor es die Menschen überhaupt geschafft haben dem Planeten nahe genug für ihren eigenen Angriff, geschweige denn einer Landung zu kommen.
    Nein, die Menschen sind erst gelandet, wurden dabei ein wenig beschoßen und dann wurden sowohl die gelandeten Truppen als auch die zuschauenden Schiffe im Orbit mass
    [QUOTE=kittekatz;10005894]Wenn sie über ernsthafte Logiklücken in Filmen diskutieren wollen, bietet Starship Troopers nicht all zu viel Angriffsfläche.[/quote)]Bitte? Die Logiklücken und taktische Inkompetenz in Starship Troopers füllen unzähligen Webseiten und Foren.
  2. #51

    Zitat von benutzer5180 Beitrag anzeigen
    Der Film ist wirklich nicht gut. Es gibt extrem viele Dinge, die unrealistisch sind:

    - Außerirdische kommen mal eben (wie weit war der Planet eigentlich entfernt? Das Signal dahin bräuchte wohl schon mehrere Jahre) und müssen.....
    Du meinst den Film indem rießige Raumkreuzer mit knapp 10 Meter Sicherheitsabstand in Formation fliegen und dann immernoch in der Lage sind waghalsige Ausweichmanöver zu machen wenn sie von Bugplasma beschossen werden? Oder den Film indem ein Asteroid auf Kollisionskurs mit der Erde gebracht wird indem er von einem Bugplaneten aus mit voher erwähntem Bugplasma angeschossen wird? Ohne zu berücksichtigen wie lange dieser Felsbrocken für die Reise brauchen würde wäre schon allein der Treffer an sich unmöglcih.

    Wieso wollen immer wieder Menschen bei solchen Filmen mit Logik kommen? Lasst es bleiben und habt Spaß. Ich werd mit Battleship auf jedenfall noch ansehen und Starship Troopers hat mir auch Spaß gemacht.
  3. #52

    Auch wenn der Thread tot ist, sollte man "Starship Troopers" als Film betrachten, der auf einem in sich sehr schlüssigen Buch fußt. Die Arachniden in Heinleins Buch sind nämlich weniger die motorisch beschränkten Insekten, sondern der Menschheit technologisch wenigstens ebenbürtig. Ich hab sie mir eher so wie Zwitterwesen vorgestellt - untenrum Spinne, oben herum Mensch, also auch mit "Händen", um Werkzeuge zu bedienen.

    Heinlein gewann für "Starship Troopers" den Hugo-Award, den anerkannt wichtigsten Preis für SciFi unserer Welt.
  4. #53

    Schon wieder so ein Pentagon-Film...

    Genau so wie World Invasion und Transformers. Diesmal wird die US-Navy gepriesen. Keinen scheint es aufzufallen das der militärisch-industrielle Komplex, sprich das Pentagon, Einfluss auf die Drehbücher nimmt, Soldaten und Material zur Verfügung stellt um anschließend einen Film nach seinem Wunsch zu bekommen. Gibts genügend Artikel darüber, einfach mal googeln. Es kommt nicht von irgendwo her, dieser Pathos, dieser Zusammenhalt in den Filmen, diese ständige offensive Indoktrinierung von Zuschauern. Militarismus, Verherrlichung von Soldaten, Kampf, Hurra...

    Das ist ein Propagandafilm mit viel Bumm Bumm, einfach mal die Kritiken im Netz durchlesen...
  5. #54

    Zitat von BlakesWort Beitrag anzeigen
    Ein wenig seltsam, dass die Autorin vergißt darauf hinzuweisen, dass "Battleship" ein Produkt des allgegenwärtigen "militärisch-industriellen" Komplex' ist, denen wir solche "Perlen" wie "Top Gun" oder "Pearl Harbour" zu verdanken haben, die nichts anderes als gigantische und von ihnen teilfinanzierte Werbefilme für das amerikanische Militär sind.
    Vollig Richtig was sie schreiben, ein US-Militär Werbefilm, nichts weiter. Ich denke mal die Autorin weiß es einfach nicht...
  6. #55

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wenn ein Film auf dem Spiel "Schiffe versenken" basiert, kann eigentlich nur Müll dabei herauskommen. Doch "Battleship" hat noch ganz andere Probleme als die hanebüchene Story. Zum Beispiel die grottenschlechten Schauspieler, allen voran Rihanna, die hier ihr desaströses Filmdebüt gibt.

    Marine-Trash*"Battleship": Hirn*versenkt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
    Ich finde es äußerst traurig, wie einseitig diese Kritik geschrieben ist. Es kommt immer darauf an mit welcher Erwartungshaltung man das Kino besucht. Wen interessiert bitte bei so einem Film die Story? Hauptsache man hat irgendwas zum festkrallen, während einem der Sound und die Bilder um die Ohren fliegen.

    Und die Schauspieler? Schlecht waren Sie nun wirklich nicht. Schlecht ist anders. Sie waren durchschnittlich. Und dann der Kommentar zu Liam Neeson - man das kann man sich echt sparen. Ich dachte, wenn ich auf SPON lese, dann lese ich objektive Meinungen und bekomme Qualitätstexte.

    Hier wurde meine Erwartung enttäuscht. Ich werde die Abteilung Kino hier nur noch meiden. Ein einziges Trauerspiel.
  7. #56

    Frauen und science Fiction?

    Vielleicht ist der Film wirklich schlecht, ich weiss es nicht. was mich nur stutzig macht, ist das der von der Kritik sehr wohlwollend aufgenommene Actionthriller Unknown Identity auch als mies bezeichnet wird. OK, dann wird die autorin Bond und Bourne auch nicht mögen. Vielleicht mag Sie ja das ganze Genre nicht und erfreut sich nur an Autorenfilmen oder Date-movies vond er STANGE mit Hugh Grant und Konsorten?

    Mal ehrlich, ich kenne keine Frauen, die Filme dieses Genres mögen, selbst wenn sie zu den Klassikern zählen. Vielleicht hat da einfach die falsche person über den Film geschrieben. Aber das ist hier eh egeal. Wie immer kommen viele Miespeter ohne Lebensfreude aus Ihren Löchern gekrochen und beklatschen diese worte reflexartig, um sich selbst etwas ins anspruchsvolle Licht zu rücken oder disktutieren tage über einn Film, den sie nicht gesehen haben. GÄÄÄÄHN!
  8. #57

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wenn ein Film auf dem Spiel "Schiffe versenken" basiert, kann eigentlich nur Müll dabei herauskommen. Doch "Battleship" hat noch ganz andere Probleme als die hanebüchene Story. Zum Beispiel die grottenschlechten Schauspieler, allen voran Rihanna, die hier ihr desaströses Filmdebüt gibt.

    Marine-Trash*"Battleship": Hirn*versenkt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
    Bereits musikalisch ist Rihanna hoffnungslos untalentiert, als Schauspielerin dürfte sie noch schlechter sein als Madonna und das muss man erst einmal können :)
  9. #58

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wenn ein Film auf dem Spiel "Schiffe versenken" basiert, kann eigentlich nur Müll dabei herauskommen. Doch "Battleship" hat noch ganz andere Probleme als die hanebüchene Story. Zum Beispiel die grottenschlechten Schauspieler, allen voran Rihanna, die hier ihr desaströses Filmdebüt gibt.

    Marine-Trash*"Battleship": Hirn*versenkt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
    Ob die Filmcrew es schafft, soviel Humor aufzubringen, zur Verleihung der Goldenen Himbeere zu erscheinen?
    Oder ist der Film derart grottenschlecht, dass er nicht einmal mehr dafür nominiert werden wird?
  10. #59

    Popcorn

    Zitat von Oback_Barama Beitrag anzeigen
    Ein Unterhaltungsfilm muss einfach gute Unterhaltung sein, sind aber leider die meisten Unterhaltungsfilme heute keine gute Unterhaltung, sind sehr oberflächlich gemacht, mit Null Geschichte und mit unendlichen special effects [...]
    In der Tat gibt es heutzutage zu häufig Filme der Marke "schaut her, wir haben Computereffekte".

    Das war vielleicht vor zehn Jahren noch faszinierend aber inzwischen hat man das alles schon mal irgendwo gesehen, da wäre ein gutes Drehbuch, durchaus eine wilkommene Abwechslung.








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