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Manöver im Persischen Golf: Iran übt Blockade wichtiger Ölroute

Es ist nur ein Manöver, doch eines mit gehörigem Drohpotential: Iran hat seine Seestreitkräfte in die Straße von Hormus entsandt, geprobt wird die völlige Sperrung der wichtigen Schifffahrtsroute. Im Ernstfall wäre ein Großteil der weltweiten Öltransporte in Gefahr.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...805725,00.html
  1. #130

    Ahmadinedjad = Saddam Hussein

    Zitat von Indo_HS Beitrag anzeigen
    Eine interssante und informative Analyse zum Thema:

    http://www.fas.org/irp/agency/oni/iran-navy.pdf

    Demnach hat Iran alle Möglichkeiten die weltwirtschaftlich und geo-strategisch bedeutende "Straße von Hormuz" effektiv zu sperren - auch über einen längeren Zeitraum.
    Natürlich kann man einem mehr irren wie wirren Diktator nicht trauen, aber das Ganze sieht schon als aufgepustet aus. In dem Augenblick (wohl sehr nahe), in dem Iran den Besitz der Bombe verkündet und diese gegen Israel richtet, wird es schon taktische Überlegungen geben, das zu verhindern. Manöver im Arabischen Golf sollen eher die Saudis mit ihrem Golfstaatenbund einschüchtern. Als Anfang der 80er Jahre 300 Iraner ("Persian Intruders") versuchten, die Herrschaft über Mekka zu übernehmen, haben die Saudis im TV gezeigt, wie sie diese Leute an den Telegrafenmasten an der Straße zwischen Mekka und Medina in die Sonne gehängt haben. Ich denke, dass die Golf-Anrainer-staaten sich ausreichend gegen Drohgebärden geschützt haben.
  2. #131

    Nicht wirklich

    Zitat von berther Beitrag anzeigen
    .. deckt sich folgendermaßen :

    Rußland 36,5 %
    Vereinigtes Königreich 14 %
    Norwegen 9,5 %
    Kasachstan 9 %
    Libyen 7,5 %

    Damit sind wir schon bei satten 81 % und die restlichen 19 % verteilen sich auf mehr als 25 verschiedene länder.
    Egal was die US-Amerikaner und die iraner für Unsinn anstellen , uns braucht es nicht zu stören.
    Die Zahlen können unter "deutsche Ölimporte" leicht bei google gefunden werden.
    Ein bischen naiv ist Ihr Forenbeitrag schon.
    Oder glauben Sie ernsthaft, dass der Ausfall der Straße von Hormus keinen, oder nur einen kleinen Preissprung an den Öl-Börsen hätte?
    Scheinbar sind Ihnen Zusammenhänge, die die Golfregion auf Wirtschaft und Politik hat, stark lückenhaft.
    Nur Vollidioten und Ignoranten rechnen sich unterm Strich einen Vorteil aus, mit militärischen Mitteln etwas zu erreichen.
    Was nützt Ihnen ein Ölpreis, den Sie nicht mehr bezahlen können?
  3. #132

    nicht belächeln, sondern beobachten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist nur ein Manöver, doch eines mit gehörigem Drohpotential: Iran hat seine Seestreitkräfte in die Straße von Hormus entsandt, geprobt wird die völlige Sperrung der wichtigen Schifffahrtsroute. Im Ernstfall wäre ein Großteil der weltweiten Öltransporte in Gefahr.

    Manöver im Persischen Golf: Iran übt Blockade wichtiger Ölroute - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Der Iran ist ja bekannt dafür, flink, pragmatisch und unbürokratisch zivile maritime Technologie einzukaufen und militärisch nutzbar zu machen, während westliche Beschaffungsbehörden über ihre eigenen Füße stolpern, mit sich selbst beschäftigt sind und sich in Machbarkeitsstudien verzetteln.
  4. #133

    Naja, Kindergarten.

    Zitat von Indo_HS Beitrag anzeigen
    Eine interssante und informative Analyse zum Thema:

    http://www.fas.org/irp/agency/oni/iran-navy.pdf

    Demnach hat Iran alle Möglichkeiten die weltwirtschaftlich und geo-strategisch bedeutende "Straße von Hormuz" effektiv zu sperren - auch über einen längeren Zeitraum.
    Was glauben Sie, wie schnell Überwasser-Schiffe und Boote Irans ausgeschaltet sind?
    Das wäre doch für die Gegenseite ein einziges Schießbuden-Spektakel.
    Auch die Submarins fahren am besten nicht auf' s offene Meer, denn dort lauert der sichere Tod.
    Richtig ist, dass die lange Küstenlinie Irans es erlaubt, von Land aus zu stören und evtl. den einen oder anderen Erfolg gegen zivile Ziele zu feiern. Aber nur mit einem ungleich hohen, eigenen Blutzoll.
    Iran würde so oder so den kürzeren ziehen.
    Richtig ist aber auch, dass die negativen wirtschaftlichhen Auswirkungen, auf westlicher Seite immens wären.
    Aber nicht wirklich existenz-bedrohlich.
  5. #134

    ...

    Zitat von schlummi1 Beitrag anzeigen
    Auf US seiten wird bereits darüber spekuliert, welches der sich dort befindenen US schiffe durch selbstversenkung einen kriegsgrund liefert. Man tippt auf den versorger USS CVN-74 John Stennis.
    Jaja, CVN John C. Stennis ist seit heute ein Versorger. Denkst Du wirklich die USA würden einen ihrer Flottenträger mit Nuklearantrieb versenken um einen Grund zu haben den Iran anzugreifen?

    Erst denken - dann labern.
  6. #135

    Xxx

    Zitat von Indo_HS Beitrag anzeigen
    Eine interssante und informative Analyse zum Thema:

    http://www.fas.org/irp/agency/oni/iran-navy.pdf

    Demnach hat Iran alle Möglichkeiten die weltwirtschaftlich und geo-strategisch bedeutende "Straße von Hormuz" effektiv zu sperren - auch über einen längeren Zeitraum.
    Ja, nu' hab' ich aber wirklich Angst bekommen!

    Erinnert mich irgendwie an die Doku-Serie "Die Schweiz im Krieg", dort wurden auch mit MGs bewaffnete Schnellboote auf den großen Alpenseen großspurig als "Marine" bezeichnet.
    Wie wär's denn noch mit mit Zwillen ausgerüstete Tretbooten? Wenn da Tausende von angreifen!

    Aber um eines beneide ich die "Iranische Marine" doch: Anscheinend müssen sich ihre Soldaten im Gegensatz zu uns nicht täglich rasieren (siehe Lichtbild Rear Admiral "Heia" Safari) ...
  7. #136

    tja...

    Zitat von Rebell ohne Sinn Beitrag anzeigen
    ...werden die militärischen Versager aus den USA sich sicherlich nicht trauen gegen einen "echten" Gegner vorzugehen. Werden wohl die Israelis mit "überlegenen" Waffen der Nordamerikaner den Job übernehmen müssen, deren Regierung freut ja jetzt schon drauf...
    die iranische Marine als "echten" Gegner der "Versager"-Marine der USA zu bezeichnen, zeigt von völliger Unkenntnis des Faktischen.

    Ein Feuergefecht würde die iranische Marine keine 2 Stunden überstehen.
  8. #137

    Zitat von Indo_HS Beitrag anzeigen
    Eine interssante und informative Analyse zum Thema:

    http://www.fas.org/irp/agency/oni/iran-navy.pdf

    Demnach hat Iran alle Möglichkeiten die weltwirtschaftlich und geo-strategisch bedeutende "Straße von Hormuz" effektiv zu sperren - auch über einen längeren Zeitraum.
    Nehmen wir an, dass Iran wirklich dazu in der Lage wäre, die Straße von Hormos zu schließen. Dann kann auch der Iran kein Öl mehr exportieren.
    Oder würden die anderen Länder das iranische Öl durchlassen, während das eigene Öl nicht passieren darf?
    Die Machthaber im Iran haben allein während Amtszeit von Ahamdi mehr Öleinahmen gehabt, als die gesamte Zeit davor. Trotz dieser immensen Öleinnahmen herrscht im Iran Armut, Elend, Arbeitslosigkeit im großen Stil. Ich frage mich, was würde dann passieren, wenn Iran gar kein Öl exportieren kann.
  9. #138

    Schon vom Grenzverlauf her eher eine Iranische als EU/US Angelegenheit

    Zitat von Why-not? Beitrag anzeigen
    Zum Glück wird das die wichtigsten Spieler in diesem Machtpoker nicht beeindrucken. Die Amerikaner könnten diesen Flottenverband zum Glück locker in einem Tag versenken, wenn sie das wollten.
    Das iranische Unterdrückerregime führt sich immer mehr wie der Pariah und brutale Gernegroß dieser Erde auf. Wenn die Europäer ein bisschen Rückgrat hätten, dann würden sie wenigstens die Öleinfuhren aus dem Land in die EU stoppen.
    Grööhl!!

    Ja Genau, wie dieser US General der sagte seine Arab. Verbündete würden in 10 Tagen Libyens Diktator wegbomben...... Die USA und NATO brauchten einiges mehr.

    Bush der auf dem Träger den Sieg über Irak verkündete und der Krieg war noch viele Jahre lang noch nicht vorbei.

    Die USA waren nicht mal fähig in ihrer NewOrleans Katastrophe ordentlich zu helfen und organisieren, die hinken schon den Streitkräften Chinas, Russland und der Türkei mächtig nach was der Schutz der Bevölkerung und die Defensivkraft anbelangt.

    Die USA eine reine zu grosse und zu teure Invasions-Agressor Streitmacht und sonst klappert und happerts an allen Enden.
  10. #139

    mann o mann

    Zitat von mitbestimmender wähler Beitrag anzeigen
    Grööhl!!

    Ja Genau, wie dieser US General der sagte seine Arab. Verbündete würden in 10 Tagen Libyens Diktator wegbomben...... Die USA und NATO brauchten einiges mehr.

    Bush der auf dem Träger den Sieg über Irak verkündete und der Krieg war noch viele Jahre lang noch nicht vorbei.

    Die USA waren nicht mal fähig in ihrer NewOrleans Katastrophe ordentlich zu helfen und organisieren, die hinken schon den Streitkräften Chinas, Russland und der Türkei mächtig nach was der Schutz der Bevölkerung und die Defensivkraft anbelangt.

    Die USA eine reine zu grosse und zu teure Invasions-Agressor Streitmacht und sonst klappert und happerts an allen Enden.
    mann o mann wie sich dieser Kommentar an der Realität vergreift!

    "der Türkei mächtig nach was der Schutz der Bevölkerung ...":

    wissen Sie noch, weiviele Tote es in der Türkei beim letzten Erdbeben gegeben hat? Und dass vor allem neuere mehrstöckige Betonbauten zusammengekracht sind?
    Und DAS deshalb, weil im Stahlbeton weitgehend die Eisenbewehrung gefehlt hat?
    Weil ein mafiöses System daran verdient, wenn man die statisch notwendige Eisenbewehrung weglässt und es keine Bauaufsicht und keine Bauabnahme gibt?
    Und daher auch NACHHER keine Verantwortlichen?
    Und dass nach wie vor zehntausende in solchen fehlerhaften Hochbauten leben, mitten in einem Erdbebengebiet?
    Dass diese Häuser NICHT saniert werden, und die Bauvergehen NICHT bestraft werden?
    Dass es daher beim nächsten Erdbeben wiederum tausende Tote geben wird? Im Namen Allah`s oder des Profites?

    Die Türkei ist LEIDER meilenweit von europäischen oder nordamerikanischen Standards entfernt. LEIDER.
    Fakt bleibt Fakt. Auch wenn Sie das in Ihrem Macho-Gehabe nicht wahrhaben wollen.


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