Was ja nicht wirklich was heißen soll. Die amerikanische Wirtschaft wendete sich auch von Obama ab. Wer hat gewonnen?
Getty ImagesSPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will auch im Unternehmerlager Stimmen sammeln, doch die Wirtschaft geht auf Distanz. Führende Manager greifen den Sozialdemokraten an, Umfragen zufolge setzen die Firmenchefs klar auf Angela Merkel.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-873540.html
Was ja nicht wirklich was heißen soll. Die amerikanische Wirtschaft wendete sich auch von Obama ab. Wer hat gewonnen?
...der Steinbrück ist doch so ein gerngesehener Redner gewesen.
Das ganze Sozen-Gelabber ist doch nur aufgesetzt gewesen...in Wirklichkeit ist Steinbrück doch viel Neo-Liberaler als Merkel es je sein wird...schlimm ist nur das solche Leute Kanzlerkandidat bei der SPD werden...da fragt man sich schon was in den Köpfen der Genossen so vor geht?
Na, wenn das kein Grund ist Steinbrück zu wählen, dann weiß ich auch nicht. Endlich mal ne gute Nachricht!
Nicht die Wirtschaft formt den Menschen, die Menschen formen die Wirtschaft. Diese Binsenweisheit haben viele in den letzten Jahren verlernt. Die "Notwendigkeiten" der Märkte haben die Innen- und Außenpolitik bestimmt. Dass diese Notwendigkeiten letztendlich nur von denen postuliert werden, die davon profitieren, wurde nur selten wahrgenommen.
Doch nun bekommen die "Bosse und Leistungsträger" Angst. Sollte es der SPD gelingen, tatsächlich die Menschen dazu zu mobilisieren, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und die "Alternativlosigkeiten" des Marktes zu hinterfragen? Sollten die Menschen erkennen, dass sie es sind, die der Wirtschaft diktieren können, ob und in welchem Umfang menschenverachtend gewirtschaftet wird?
Man traut es der SPD nicht zu. Aber offensichtlich haben die "Wirtschaftslenker" Angst, und das ist gut so. Es gibt nur wenig bessere Argumente, die für Steinbrück sprechen.
Auf die Stimmen von Unternehmern, die ihn ohnehin niemals wählen würden, kann Steinbrück mit Sicherheit problemlos verzichten. Es war ja schon immer klar, dass soziale Sicherheit eines Landes für Unternehmen kein Standortfaktor ist, wenn es um die Maximierung des Gewinnes auf Kosten der Gesellschaft geht.
Die Steuererhöhungen für Unternehmer und Superreiche, die Steinbrück vorschlägt, sind geradezu lächerlich im Vergleich zu dem, was die Unternehmer zu Zeiten Adenauers, Erhards, Kiesingers oder Kohls zu bezahlen hatten. Nur damals gabs halt noch so etwas wie eine Moral.
Bautz - angenehmes Sitzen zwischen den Stühlen! An allen Bäumen gleichzeitig das Beinchen zu heben, das bekommt eben auch der begabteste Hund nicht fertig.
dass er gut für D wäre ist die Ablehnung durch die Firmenbosse.