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Maischberger-Talk zu Prostitution: Ein Königreich für echte Fakten!

WDREin Beruf wie jeder andere - oder Unterdrückung der Frau? Bei Sandra Maischberger stritten sich die Gäste über das Thema Prostitution so leidenschaftlich wie lange nicht mehr. Vor allem Alice Schwarzer war in ihrem Furor kaum zu stoppen, auch nicht von so etwas Lästigem wie Fakten.

Maischberger-Talk zu Prostitution: Ein Königreich für echte Fakten! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
  1. #270

    Zitat von kaleidoskope Beitrag anzeigen
    Dieses Gesetz gehört abgeschafft und die Prostitution verboten, genauso wie in Schweden. Dann die Ausstiegshilfe für die Frauen umsetzen und ihnen eine Perspektive im normalen Berufsalltag bieten. Sie könnten in sozialen Berufen oder als Gesprächstherabeutinen arbeiten, da sind sie ja durch ihre jetzige Kundschaft bestens vorgebildet. Sie kennen die Probleme und Bedürfnisse der Männer, die Befriedigung in solchen Sitzungen ist erfüllender als der Geschlechtsverkehr.
    Sie argumentieren völlig am Punkt vorbei. Die meisten Prostituierten machen diese Arbeit, weil sich mit relativ tiefer Ausbildung schon gut verdienen lässt, man viel Freizeit und Flexibilität haben kann. Für soziale Berufe bestehen Ausbildungshürden, und man hat einen schlechteren Stundenlohn. Ausserdem gibt es genug Frauen aus dem Ostblock, die eine genügende Ausbildung haben und hierher kommen, weil sie immer noch mehr mit Sex verdienen können als Zuhause in ihrem gelernten Beruf.

    Berührung, ob sexuell oder nicht, ist ein Grundbedürfnis. Dieses kann nicht in einer Gesprächstherapie "gelöst" werden. Ich bevorzuge alles zusammen anzubieten- Gespräch, Sex, Zärtlichkeit- das ist sowohl für mich als für den kunden nützlicher. In einem vorherigen Post habe ich bereits eigiges dazu geschrieben, weshalb das schwedische Modell Prostituierten mehr schadet als nützt. Befassen sie sich doch zuerst mal mit den meinungen der tatsächlich betroffenen. Prostituierte brauchen Respekt und Rechte- wenn die Anerkennung in der Gesellschaft stimmen würde, hätten Prostituierte die den Beruf wechseln wollen auch keine Probleme und es bräuchte keine Sondermassnahmen.
  2. #271

    Zitat von kaleidoskope Beitrag anzeigen
    Er ist ein guter Mann, Familienvater, Steuerzahler und schafft Jobs, in dem er Frauen ausbeutet und das ganz legal, dank der Gestze durch die Politik.
    Ein Unternehmer moechte natuerlich gerne Geld verdienen. Dazu hat dieser Herr genauso ein Recht wie jeder andere Mensch. Ich kenne den Mann nicht (habe die Sendung nicht gesehen) und weiss auch nicht, welchen Preis er fuer die Zimmer nimmt. Falls die Preise aber fair sind und er die Frauen nicht zwingt, gibt es absolut nichts auszusetzen.

    und eine Flut von neuen Frauen die aus allen Ländern der Welt nach Deutschland verschafft werden um sich legal zu prostituieren.
    Hoeren Sie mit diesen Luegengeschichten auf. Es gibt keine Flut von neuen Frauen, dier hierher verschafft werden. Die meisten kommen aus eigener Entscheidung hierher; die gegen ihren Willen Entfuehrten und Verschleppten sind nur eine marginale Minderheit.

    [/quote]Dieses Gesetz gehört abgeschafft und die Prostitution verboten, genauso wie in Schweden.[/QUOTE]
    Nein. Die ueberwiegende Mehrheit der Sexarbeiterinnen moechte so ein Gesetz nicht, und nur das zaehlt. So ein Gesetz waere ein eklatanter Machtmissbrauch des Staates. Es darf kein Prostituiertengesetz ohne Mitspracherecht der Prostituierten geben; alles andere ist menschenverachtend gegenueber diesen Frauen.
  3. #272

    Zitat von kaleidoskope Beitrag anzeigen
    Da habe ich Beck falsch zugehört.
    Der betroffenen Prostituierten haben sie anscheinend auch nicht zugehört.
    Es hat nichts mit Ideologie zu tun, ich wähle keine Politiker.
    Ideologie hat auch erstmal wenig mit Politik zu tun.

    Was offensichtlich war das die Männer, der Politker und der Geschäftsmann den Frauen nicht zugehöret haben, Beck verteidigt sein Gesetz das Deutschland zum größten Bordel Europas macht.
    Welche Frauen? Die eine, die noch nie in ihrem Leben Sex hatte und es als "Machtspiel von Männern" sieht, oder die andere, die von ihrer Seelsorge auf alle schließt?

    Der Geschäftsmann sieht sich als nobler Beschützer der die armen Dirnen von der Straße und aus den Hinterhöfen in bemutterte Räume holt.
    Er ist ein guter Mann, Familienvater, Steuerzahler und schafft Jobs, in dem er Frauen ausbeutet und das ganz legal, dank der Gestze durch die Politik.
    Der Mann beutet niemanden aus, er zwingt die Frauen schließlich nicht. Außer sie sehen natürlich jede Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung als Ausbeutung.
    Ich finde das Katastrophal und menschenverachtend. Es sind Politiker und Politikerinen die Gesetze machen und dabei versuchen es allen recht zu machen, den Prostituierten, den Freiern den Betreibern und der Behörde. Was dabei rausgekommen ist, ist ein Geschäft mit großem Gewinn für die Bordelbetreiber, mehr Steuereinnahmen und eine Flut von neuen Frauen die aus allen Ländern der Welt nach Deutschland verschafft werden um sich legal zu prostituieren.
    Weil es dann besser ist, wenn sich die Frauen im eigenen Land prostituieren? Für noch weniger Geld, unter schlechteren Bedingungen?
    Dieses Gesetz gehört abgeschafft und die Prostitution verboten, genauso wie in Schweden.
    Prostitution kann man nicht verbieten. Nur illegal machen. Das ist ein großer Unterschied, und für die Frauen die sich prostituieren ist das nicht gerade vorteilhaft.
    Prohibition hat noch nie funktioniert.
    Dann die Ausstiegshilfe für die Frauen umsetzen und ihnen eine Perspektive im normalen Berufsalltag bieten. Sie könnten in sozialen Berufen oder als Gesprächstherabeutinen arbeiten, da sind sie ja durch ihre jetzige Kundschaft bestens vorgebildet.
    Und SIE werfen Herrn Beck ein romantisches Bild von der Prostitution vor? Wer im Glashaus sitzt...
    Noch eben fanden sie es schlecht, dass perspektivlose Frauen aus dem Ausland hier Prostitution ausüben, und dann sollen diese Frauen Gesprächstherapien leiten?

    Sie kennen die Probleme und Bedürfnisse der Männer, die Befriedigung in solchen Sitzungen ist erfüllender als der Geschlechtsverkehr.
    Warum soll eine Prostituierte die Probleme von Männern kennen?
    Ihr kann es doch egal sein wer zu ihr kommt und was bei dem zu Hause falsch läuft (oder auch nicht).
  4. #273

    Die öffentliche Debatte

    Das Verständnis und Selbstverständnis, mit dem Männer wie Frauen aus unserer neoliberal geprägten Gesellschaft die Prostitution goutieren, ist bezeichnend und bedrückend zugleich. Dass die legale Prostitution Familien stabilisiere und freie Lebensentscheidungen ermögliche, ist gelinde ausgedrückt zynisch und stabilisiert bzw. verstärkt vielmehr (soziale) Ungleichheiten. „Freie“ Lebensentscheidungen setzen persönliche und soziale Ressourcen voraus, die im Milieu der Prostitution selten anzutreffen sind. Dass Frau Schwarzer dieses komplexe Thema in den weiter gefassten gesellschaftlichen Kontext der Gleichberechtigung setzt und daraufhin Gegenwind erfährt, verweist auf das Bewusstsein und die erschreckenden Einstellungen in weiten Teilen der Bevölkerung.
  5. #274

    Zitat von jessica.suessenbach Beitrag anzeigen
    Das Verständnis und Selbstverständnis, mit dem Männer wie Frauen aus unserer neoliberal geprägten Gesellschaft die Prostitution goutieren, ist bezeichnend und bedrückend zugleich. Dass die legale Prostitution Familien stabilisiere und freie Lebensentscheidungen ermögliche, ist gelinde ausgedrückt zynisch und stabilisiert bzw. verstärkt vielmehr (soziale) Ungleichheiten. „Freie“ Lebensentscheidungen setzen persönliche und soziale Ressourcen voraus, die im Milieu der Prostitution selten anzutreffen sind.
    Prekäre Verhältnisse gibt es nicht nur in der Prostitution, und ist auch kein Argument für oder wider Verbot der Prostitution.

    Die Frage ist, ob man von erwachsenen, mündigen Frauen verlangen kann, dass sie selbst wissen, ob sie sich lieber prostituieren oder doch eher Kassiererin, Reinigungskraft o.a. werden.
    Freiheitsberaubung, die sowieso schon illegal ist, hier mal außen vor.
  6. #275

    Guter Verdienst aber auch nur weil es schwarz ist

    Zitat von Sina.m. Beitrag anzeigen
    Sie argumentieren völlig am Punkt vorbei. Die meisten Prostituierten machen diese Arbeit, weil sich mit relativ tiefer Ausbildung schon gut verdienen lässt, man viel Freizeit und Flexibilität haben kann. Für soziale Berufe bestehen Ausbildungshürden, und man hat einen schlechteren Stundenlohn. Ausserdem gibt es genug Frauen aus dem Ostblock, die eine genügende Ausbildung haben und hierher kommen, weil sie immer noch mehr mit Sex verdienen können als Zuhause in ihrem gelernten Beruf.

    Berührung, ob sexuell oder nicht, ist ein Grundbedürfnis. Dieses kann nicht in einer Gesprächstherapie "gelöst" werden. Ich bevorzuge alles zusammen anzubieten- Gespräch, Sex, Zärtlichkeit- das ist sowohl für mich als für den kunden nützlicher. In einem vorherigen Post habe ich bereits eigiges dazu geschrieben, weshalb das schwedische Modell Prostituierten mehr schadet als nützt. Befassen sie sich doch zuerst mal mit den meinungen der tatsächlich betroffenen. Prostituierte brauchen Respekt und Rechte- wenn die Anerkennung in der Gesellschaft stimmen würde, hätten Prostituierte die den Beruf wechseln wollen auch keine Probleme und es bräuchte keine Sondermassnahmen.
    In der Öffentlichkeit ist der Verdienst nie besonders wenn Prostituierte darüber reden. Du sagst was anderes, zahlst du keine Steuern und Sozialbeiträge, der Spitzesteuersatz und die Sozialabgaben veringern das Einkommen schnell zu einem Durchschnittslohn wie er in der Gesellschaft in allen Bereichen vorkommt. Bei dem Stundenlohn und Umsatz den du machst könnte der Staat sich auch gütlich tun. Vielleicht war das der auschlagebende Punkt der Politker, Prostitution zu legalisieren.
    Bei einem Verbot können nicht alle berücksichtigt werden, es wäre eine Abwegung, was nützt der Gesellschaft?
    In ganz Schweden gehen 2500 Prostituierte auf den Strich, das ist die Anzahl der Frauen die wahrscheinlich alleine in München tätig sind. Die Freier werden bestraft, das Geschäft ist eingebrochen die bleiben auf der Strecke, aber im ganzen ist einfach viele mehr Respekt zwischen den Geschlechtern und das ist eine gute Entwicklung.
  7. #276

    so gehts nicht

    Zitat von jessica.suessenbach Beitrag anzeigen
    Das Verständnis und Selbstverständnis, mit dem Männer wie Frauen aus unserer neoliberal geprägten Gesellschaft die Prostitution goutieren, ist bezeichnend und bedrückend zugleich. Dass die legale Prostitution Familien stabilisiere und freie Lebensentscheidungen ermögliche, ist gelinde ausgedrückt zynisch und stabilisiert bzw. verstärkt vielmehr (soziale) Ungleichheiten. „Freie“ Lebensentscheidungen setzen persönliche und soziale Ressourcen voraus, die im Milieu der Prostitution selten anzutreffen sind. Dass Frau Schwarzer dieses komplexe Thema in den weiter gefassten gesellschaftlichen Kontext der Gleichberechtigung setzt und daraufhin Gegenwind erfährt, verweist auf das Bewusstsein und die erschreckenden Einstellungen in weiten Teilen der Bevölkerung.
    Frau Schwarzer und anscheinend auch sie möchte das Verbot der Prostitution gegen den Willen der Betroffenen durchsetzen. In Frankreich protestieren die Prostituierten gegen eine entsprechende Gesetzgebung
    . Mit welchem Recht sprechen Sie anderen erwachsenen Menschen das Recht zur freien Lebensentscheidung ab wie arrogant ist es anderen "persönliche" Resourcen dazu abzusprechen, fordern Sie doch gleich die Entmündigung von Leuten die sich Ihnen nicht genehm verhalten.
  8. #277

    Zitat von jessica.suessenbach Beitrag anzeigen
    Dass Frau Schwarzer dieses komplexe Thema in den weiter gefassten gesellschaftlichen Kontext der Gleichberechtigung setzt und daraufhin Gegenwind erfährt, verweist auf das Bewusstsein und die erschreckenden Einstellungen in weiten Teilen der Bevölkerung.
    Es wundert mich, dass Sie ausgerechnet Frau Schwarzer zitieren, um Ihre Forderung, die Prostitution zu kriminalisieren zu stützen. Frau Schwarzer war, so weit ich mich erinnern kann, die Frontfrau für die Prostituierten, in großer Solidarität mit ihnen, was sie in der Sendung betonte, als sie die Legalisierung in den 90er Jahren forderte. Jetzt dahin zu stellen und den Freier bestrafen zu wollen, finde ich unlogisch und billig. Legalisieren und Kriminalisieren geht nun mal nicht gleichzeitig. Frau Schwarzer war damals bedingungslos *für* die Legalisierung, hat kein Wort über die Bestrafung der Freier gesagt. Korrigieren Sie mich, wenn ich mich irren sollte.

    Inzwischen ist es in den Feministinnenkreisen wohl aktuell, die Krminalisierung der Freier voranzutreiben, nach dem schwedischen Modell. Dass Frau Schwarzer sich dafür einsetzt, kann ich nicht ernst nehmen. Zuerst legalisieren, um das Geschäft dann über den Freier zu kriminalsieren, ist tendenziös. Frau Schwarzer hat keine klare Linie, sondern springt auf jeden Zug auf, wenn es im Namen des Feminismus für sie persönlich gerade als opportun erscheint.
  9. #278

    Prostitution muss legal bleiben

    Die Prostitution muss legal bleiben, weil dass ist der beste Schutz für die Prostituierten. Eine Prostituierte muss in der Lage sein, die Polizei zurufen im Notfall, ohne Angst haben zu müssen, selber sich einer Straftat zu bezichtigen. Alle, die die Prostitution verbieten wollen, nehmen der Prostituierten den Schutz durch den Staat und treiben sie geradewegs in die Hände krimineller Banden. Auch von gesundheitlichen Standpunkt ist es besser, wenn das Gewerbe legal bleibt, weil dann sind gesundheitliche Kontrollen möglich, was in der Illigalität nicht möglich ist. Prostituierte und Freier bilden eine Einheit. Der Freier bezahlt die Prostituierte für eine Dienstleistung. Das sich der Staat als größter Zuhälter betätigt und von den Liebeslohn Steuer haben will, ist schon ein gewisser Zynismus. Diese Steuerpflicht besteht unabhängig davon ob die Prostitution verboten ist oder nicht. Damit stellt sich der Staat selber in der Pflicht, die Prostituierten zu schützen. Man kann kein Gewerb legal betreiben, wenn die Kunden verfolgt werden. Damit muss auch der Freier straffrei bleiben. Den Gutmenschen, die glauben, den Frauen etwas gutes zu tun, wenn sie ihnen ihr Auskommen verbieten, werden feststellen, dass die Prostitution in der Illegalität weiter besteht und dass die Lage der Frauen sich dramtisch verschlechtert. Die Freier werden extremer sein und die Zuhälter die Frauen verskalven. Es wird dann keinen Freier mehr geben, der einer Prostituierten helfen will, denn er macht sich selber strafbar, wenn er eine Prostituierte besucht. Wer setzt sich schon freiwillig der Strafverfolgung aus. Selbst in der DDR gab es die Prostitution obwohl sie unerwünscht war. Wo eine Nachfrage nach käuflichen Sex besteht, da wird sich immer eine finden, die die Nachfrage erfüllt. Ganz normale Gesetze des Marktes. Was immer verboten sein muss, dass die Arge jemanden zwingen kann, im Sexgewerbe zu arbeiten. Was wollen die Gutmenschen eigendlich der Frauen bieten, wenn sie ihnen ihre Gewerbe weggenommen haben. Vielleicht eine auskömmliche Rente oder doch nur Hartz4.
  10. #279

    ...

    Zitat von jessica.suessenbach Beitrag anzeigen
    Dass die legale Prostitution Familien stabilisiere und freie Lebensentscheidungen ermögliche, ist gelinde ausgedrückt zynisch und stabilisiert bzw. verstärkt vielmehr (soziale) Ungleichheiten. „
    Und was genau erreicht man mit illegaler Prostitution?
    Sicher nicht, dass keine mehr stattfindet ... DAS finde ich zynisch, dass einfach ausgeblendet wird, dass es die Freier trotzdem geben wird, aber die Prostituierten in ihrer wirtschaftlichen und persönlichen Not dann noch weniger Chancen auf Gesundheitsvorsorge, finanzielle Gerechtigkeit und Hilfe im Gewaltfall haben - sie werden kriminalisiert und stehen in jedem Fall immer schlechter da als der eine Freier, der vielleicht mal tatsächlich bestraft wird.

    Wenn ich das von Frau Braun schon höre: Gäbe es keine legalen Huren, würde ihr Mann nicht zu einer gegangen sein! Er war ja regelrecht gezwungen, staatlich oder wie! Wie naiv ist das denn! Früher hat man den missbrauchenden Pfarrer so verteidigt: wär ihm das Mädel nicht mit dem kurzen Rock an begegnet, dann hätt er ihr auch nichts tun müssen ... Wieso gibt es dann Männer, die überhaupt nicht zu Prostituierten gehen? Sind die nur zufällig noch keiner begegnet, die sie dann "gezwungen" hat? Lächerlich.

    Ich glaube zwar auch nicht an die Mär der vielen glücklichen Kyras unter den Huren, aber ich denke, das Doppelmoralischste, Unverantwortlichste und am wenigsten Hilfreiche wäre eine Kriminalisierung der Prostitution. Da gibt es genug Beispiele, zu was für Auswüchsen so was führt, ob es nun das Verbot der Abtreibung oder die Prohibition war - die dunklen Kanäle sind auf jeden Fall die schlechtesten! Und das in diesem Fall wohl eher nicht für die Männer ...


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