CorbisEs gibt Warnzeichen, bei denen Männer zum Andrologen gehen sollten, erklärt Hans-Christian Schupp von der Universität Gießen. Auch sonst sollten sie sich mit ihrer Gesundheit beschäftigen - und zum Beispiel regelmäßig ihre Hoden auf Veränderung überprüfen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-880296.html
Ich finde, dass dieses Interview einfach nur Angst macht. Wenn man bei google sucht findet man seriösere Angaben; etwa bei menscore zum Thema Hodenkrebs.
Das sind die Risiken, Hodenkrebs ist nun mal gefährlich und ziemlich aggressiv. Warum sollte man drumherum reden? Vielleicht sind einige nun etwas pfleglicher mit ihrer Gesundheit.
Manche Leute sollten nicht nur nicht "drumherum" reden, sondern den Mund halten. Als ob es an einem nicht pfleglichen Umgang mit der eigenen Gesundheit läge, wenn Hodenkrebs auftritt und zu spät erkannt wird. Warum schlagen Sie nicht gleich vor, daß die Krankenkassen eine Hodenkrebsbehandlung nicht übernehmen sollten, weil der Betroffene an der vielleicht zu späten Erkennung selbst Schuld ist? Was tun Sie eigentlich Pflegliches mit Ihrer Gesundheit, damit Sie alle Krebsarten im Frühstadium erkennen? Es ist manchmal einfach unfassbar, was für dumme Sätze hier abgesondert und veröffentlicht werden. So etwas hätte ich eher in einem Geschichtsbuch, Zeitraum 1933-45, erwartet. Aber eine Ideologie lebt ja bekanntlich länger als eine Generation.
Ich finde das Interview großartig, habe bisher gar nicht gewusst wie wichtig dieses abtasten und untersuchungen sind! Danke dafür! =)
kriegt Euch wieder ein. Für Frauen ist das regelmäßige Abtasten Ihrer Brüste auch normal. Stellt Euch nicht so an.
Das gesamte Gesundheitssystem beruht doch auf Panikmache. Die Senioren gehen ja oftmals von allein mehrmals zum Arzt obwohl sicherlich der ein oder andere Besuch absolut überflüssig ist. Die Ärzte pumpen dann in die alten Recken die Medikamente Kiloweise hinein. Natürlich muss auch dem Mann und der Frau im mittleren Alter eine gewisse Angst gemacht werden denn mit 40 oder 50 denkt man ja schon darüber nach, wie lange man noch hat und wie man das Ableben weit nach hinten schieben kann.
»jährlich erkranken in Deutschland circa 4500« … Nur so viele in der genannten Altersgruppe?! Das Risiko gehe ich gerne ein.