Man fragt sich, warum diese Mädchen gerade diesen Sport betreiben. Ist es so schlimm, eine Frau zu sein, dass frau unbedingt wie ein Mann werden möchte?
SPIEGEL ONLINEHart, brutal, schmerzhaft und nichts für Mädels - Rugby gilt als richtiger Männersport. In Hamburg kämpft ein Dutzend Schülerinnen gegen dieses Image. Sie malen sich ihre Fingernägel rot und zeigen: Wir sind echte Ladys und finden blaue Flecken trotzdem cool.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/m...-a-862725.html
Man fragt sich, warum diese Mädchen gerade diesen Sport betreiben. Ist es so schlimm, eine Frau zu sein, dass frau unbedingt wie ein Mann werden möchte?
wenn Frauen in der Männer-Mannschaft genau so hart tackeln und getackelt werden ist Gleichberechtigung erreicht.
wir sollten in jeder Sportart nur nach Leistung auswählen. nicht die 50 besten Frauen und die 50 besten Männer. Sondern die 100 besten.
Hat der Herr Journalist einen Nagellack-Fetisch oder warum reicht es nicht das zweimal zu erwähnen?
Dazu Stereotyp Bedienung, sind wir da seit einer Regina Halmich nicht drüber hinweg?
...dann sind es soundsoviele Bekloppte, die einem Ball hinterher laufen. Machen's Frauen, dann ist es saucool - Zeitgeistjournalismus, der mir immer mehr auf den Senkel geht.
Um zum Mann zu werden brauchte es m.W. mehr als ein Spiel.
Genauso ist nicht jeder Mann, der nicht Rugby spielt weibisch.
Sie bedienen längst überkommene Geschlechterklischees.
Es ist doch schön, dass Mädels sich heutzutage sportlich betätigen und nicht nur unbeholfen Nägel lackieren und Püppchen spielen.
Na klasse! Gilt das auch umgedreht? Nachdem das mit dem Hype vom Frauenfußball nicht so geklappt hat, wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Warum können Menschen nicht einfach den Sport treiben, den sie lieben und gut ist. Warum muss man da immer eine ideologische Kampagne draus machen?