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"Mad"-Zeichner Don Martin: Schlurch! Shtoink! Fla-Datsch!

PaniniDas Comic-Magazin "Mad" verband Quatsch mit Gesellschaftskritik - und machte sich über alle Autoritäten lustig. Ein opulenter Band ehrt nun den legendärsten aller "Mad"-Zeichner: Don Martin. Ein Mann, dem Moral egal war. Im Gegensatz zu schrägen Geräuschen!

http://www.spiegel.de/kultur/literat...-a-874189.html
  1. #1

    Ich liebte MAD...

    ...mit Alfred E. Neumann,
    bis in die 80er...
    ...jede Ecke pro Seite war mit versteckten Witzen gespickt...
    ...und Heute...?

    ...na ja, habe ja noch alle Erstausgaben auf meinen Dachboden, vielleicht werden sie mal wertvoll...

    ...wobei,
    hergeben möchte ich sie eigentlich nicht...!
    ;---)
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Comic-Magazin "Mad" verband Quatsch mit Gesellschaftskritik - und machte sich über alle Autoritäten lustig. Ein opulenter Band ehrt nun den legendärsten aller "Mad"-Zeichner: Don Martin. Ein Mann, dem Moral egal war. Im Gegensatz zu schrägen Geräuschen!

    MADs große Meister Don Martin, Bd. 1 - SPIEGEL ONLINE
    Oh ja... da werden Erinnerungen wach. Anfang der 80er habe ich MAD verschlungen. Nicht nur Don Martin, auch die Strips von Dave Berg, Spion&Spion, die genialen Faltbilder auf der letzten Seite usw waren genial. Bei der damaligen monatlichen Erscheinungsweise hat man immer schwere 4 Wochen auf die nächste Ausgabe warten müssen.

    Aber das allerbeste waren die Filmparodien. Wirklich kein Blockbuster kam ungeschoren davon.
  3. #3

    hach ja.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Comic-Magazin "Mad" verband Quatsch mit Gesellschaftskritik - und machte sich über alle Autoritäten lustig. Ein opulenter Band ehrt nun den legendärsten aller "Mad"-Zeichner: Don Martin. Ein Mann, dem Moral egal war. Im Gegensatz zu schrägen Geräuschen!

    MADs große Meister Don Martin, Bd. 1 - SPIEGEL ONLINE
    wenn man in den 70gern irgenwann mal auf ne wg-party eingeladen wurde und sich lange schlangen vorm altbau-klo bildeten, weil jeder mindestens ne 1/2 stunde für seinen toilettengang brauchte, wusste man sofort, *was* da als klolektüre auf selbigem lag.

    ka-ZAPP! one of my alltime favorit-noises.
  4. #4

    Hab seit Jahren...

    nichts mehr von MAD gehört oder gelesen, wunderbare Nachricht.
    Achtung Suchtfaktor und so böse wie
    Jean Reiser.
  5. #5

    Ich seh nicht aus

    wie ein Teller Spagetti mit Hackbällchen.
  6. #6

    Anmerkung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Comic-Magazin "Mad" verband Quatsch mit Gesellschaftskritik - und machte sich über alle Autoritäten lustig. Ein opulenter Band ehrt nun den legendärsten aller "Mad"-Zeichner: Don Martin. Ein Mann, dem Moral egal war. Im Gegensatz zu schrägen Geräuschen!

    MADs große Meister Don Martin, Bd. 1 - SPIEGEL ONLINE

    Anzumerken wäre, dass nicht alle Leserbriefe frei erfunden waren. Von mir selbst wurde ein Leserbrief in einem Heft abgedruckt und kommentiert.
  7. #7

    GronT!

    Na ,das ist ja mal fein! Zumal das "heutige" Mad-Magazin auch nicht mal ansatzweise an Herrn Red. Feuersteins Heft heranreichen kann.(höchstens auf den Nostalgieseiten) Zappadongg,nochmal! :)
  8. #8

    In meiner Erinnerung haften gebliebener Leserbrief:

    Sehr geehrte MAD Redaktion,
    ausser dem Layout, der Papierqualität, den abgestandenen Witzen, den lahmen Gags, den miserablen Zeichnungen und dem Gesicht von Alfred E. Neumann gefällt mir Ihre Zeitschrift ausserordentlich gut.

    Antwort der Red.: Freut uns, dass Ihnen unsere Heftklammern so gut gefallen.
  9. #9

    *za-matsch*

    War das schön... Unerreicht für alle Zeiten.
    Die Filmverarsch***** haben sich in die Gehirnwindungen eingebrannt,
    die Zeichner waren Götter aus einem schrägen Paralleluniversum,
    die Rubriken wurden verschlungen, vor Lachen konnte man oft nicht mehr weiterlesen/kucken, ein Monat dauerte immer viel zu lange...

    Und ein "MAD" ohne Don Martin? Undenkbar!

    Der Neustart hat mich nur noch am Rande interessiert, einige Mal gelesen, aber es war einfach nicht mehr das Original.
    Und die Filme von heute muss man meist nicht mehr durch den Kakao ziehen, die sind oft schon ihre eigene Parodie.








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