Forum


 

Machtkampf bei "Echo Moskaus": Kreml-Kritik unerwünscht

Der Radiosender "Echo Moskaus" gilt als Vorbild für sauberen Journalismus. Jetzt will der Staatskonzern Gazprom die Mehrheit im Aufsichtsrat übernehmen. Mit Kreml-Kritik wäre es dann wohl vorbei - Premier Putin zürnt der Redaktion, weil sie ihn "von morgens bis abends mit Durchfall" überschütte.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...815585,00.html
  1. #20

    Danke, lieber dialektischer Putin-Streiter

    Zitat von batmanmk Beitrag anzeigen
    Dieser "Fehler" sei Ihnen "entschuldigt" genauso wie die Brutkastenlüge von der Weltöffentlichkeit "entschuldigt" wurde, oder der sinnlose Krieg gegen die irakische Zivilbevölkerung wegen angeblicher Massernvernichtungswaffen "entschuldigt" wurde. Alles kein Problem. Jeder weiß schon, was los ist. Sie sind nur ein ganz kleines Stück des Puzzles, was für jeden logisch denkenden Menschen sehr überblickbar ist.
    PS:
    habe heute im 1. Russischen eine Reportage über den Direktor von Gastronom №1 in Moskau, Jury Sokolov, gesehen.
    Er wurde 1982 von Andropow zur KGB-Fahndung ausgeschrieben,
    mit dem Ziel, den Moskauer Partei-Vorsitzenden Grischin zu diskreditieren.
    Eigentlich fiel das Verkaufsgeschäft nicht in die Zuständigkeit von KGB,
    aber Herr Putin wird Ihnen sicher erklären können, wie man so etwas passend macht.
    Ich weiss es nicht - wer schon kann in Herrn Putins Seele gucken ? -,
    aber ich vermute, dass die Fokussierung auf einen einzigen Schuldigen
    (mit Tod durch Erschiessen), für Putin Vorhehensmuster im Falle Chodorkowsky war .. was halten Sie davon ??

    PS: ich kann Merkel nicht leiden, Putin nicht leiden, noch weniger kann ich George W. Bush junior leiden. Die britisch-amerikanische Scheinargumentation für den Irak-Krieg war & ist verlogen.
    was meinen Sie mit 'Brutkastenlüge'?








TOP



TOP