Macbook-Präsentation: Apple bringt iPad-Feeling auf den Computer

APDer Apple-Konzern hat bei seiner Präsentation in San Francisco begeistert und enttäuscht. Weder ein neues iPhone noch einen Fernseher stellte Firmenchef Tim Cook vor, aber ein neues Macbook. Das lässt die Konkurrenz zwar alt aussehen - reicht es aber, um gegen die Windows-Ultrabooks zu gewinnen?

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...838276,00.html
  1. #1

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    ...zum offiziellen Bashing-Countdown!

    10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1...
  2. #2

    Moderner Journalismus...

    Meister Kremp, vielleicht habe ich ja einen Knoten im Hirn aufgrund der frühen Morgenstund, aber das Retina-MacBook ist günstiger, und nicht teurer wie im Artikel veröffentlicht, als ein vergleichbares normales Modell. Beispiel:
    Retina-MBP Basismodell 2,3 GHz / 8GB RAM / 256 GB Flashspeicher: 2.279 EUR
    Normales MBP 2,3 GHz / 8GB RAM / 256 GB Flashspeicher: 1.879 600 = 2.497 EUR

    Beste Grüße, LL
  3. #3

    ja ja ja. Ist ja schon gut. Man muss es nun wieder übertreiben mit den News, was @SPON?
    Wenn mein NB-Hersteller n NB rausbringt, dann berichtet ihr doch darüber auch nicht?
    Wenn ein Hype-Hersteller ein eigentlich normales NB rausbringt mit einer viel zu hohen Auflösung für die Bildschirmdiagonale, dann ist das auch nix weltbewegendes!
  4. #4

    Zitat von hauptsache_dagegen Beitrag anzeigen
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    obwohl nutzer von produkten mit dem apfel-logo -
    kann ich solche beiträge nicht im ansatz verstehen.
    einfach nur peinlich.
  5. #5

    Zitat von HuFu Beitrag anzeigen
    ja ja ja. Ist ja schon gut. Man muss es nun wieder übertreiben mit den News, was @SPON?
    Wenn mein NB-Hersteller n NB rausbringt, dann berichtet ihr doch darüber auch nicht?
    Wenn ein Hype-Hersteller ein eigentlich normales NB rausbringt mit einer viel zu hohen Auflösung für die Bildschirmdiagonale, dann ist das auch nix weltbewegendes!
    Wenn ein Hersteller eines normalen NB ein neues normales NB rausbringt interessiert mich das eher nicht. Wenn Apple aber ein neues MacBook ankuendigt (Das uebrigens mal wieder in vielen Belangen Referenz ist) sehr wohl.

    Also: Danke fuer den Artikel.
  6. #6

    Hmmm.....
    ein MacBook PRO ohne Netzwerkbuchse? Zusätzlich zu den lästigen Grafikadaptern muss jetzt also noch ein Adapter mitgeschleift werden - am besten noch mit einem zusätzlichen DVD-Brenner?
    1,8cm Dicke bringen herzlich wenig wenn ich bald einen ganzen Sack Peripherie mit herum tragen muss um diese 1,8cm technisches Wunder auch benutzen zu können....
  7. #7

    So weit ich sehen kann, haben wir hier ein leicht überteuertes Ultrabook, welches exakt EIN bemerkenswertes Feature hat, nämlich eine höhere Bildschirmauflösung. Und letztere ist für einen 15"-Bildschirm eh schon hart an der Grenze - wer hier keine Applikationen hat, die automatisch skalieren, für den wird Schrift in Normalgröße schwierig zu lesen sein. Das reicht schon für ein "Leuchtturmprodukt", wobei selbst der Autor zugeben muss, dass Apple bezüglich CPUs und Chipsatz erst "aufgeholt" hat.

    Meine Güte.
  8. #8

    Ach...

    Ach, die Preise sind doch ok. Und 2.500,- € kann sich doch ein Berliner/Hamburger Hipster-Kreativer locker leisten, nach zwei Monaten nicht essen und trinken ist die Kohle wieder drin :D Und Apple muss ja seine Milliarden auch irgendwie verdienen!
  9. #9

    Zitat von dongerdo Beitrag anzeigen
    Hmmm.....
    ein MacBook PRO ohne Netzwerkbuchse? Zusätzlich zu den lästigen Grafikadaptern muss jetzt also noch ein Adapter mitgeschleift werden - am besten noch mit einem zusätzlichen DVD-Brenner?
    1,8cm Dicke bringen herzlich wenig wenn ich bald einen ganzen Sack Peripherie mit herum tragen muss um diese 1,8cm technisches Wunder auch benutzen zu können....
    Einen Grafikadapter braucht man eigentlich nur, wenn man mit Beamer arbeitet. Wozu man heutzutage bei einem Notebook einen Netzwerkanschluss und ein DVD-Laufwerk braucht ist mir ein Rätsel. Aber es soll ja auch noch Leute geben, die lieber mit dem Faustkeil arbeiten.