Franz M. Rohm Hohe Schulden und kaum Arbeit: Auch im spanischen Málaga der südandalusischen Stadt leiden die Einwohner unter der Wirtschaftskrise. Dem Tourismus tut das keinen Abbruch - und selbst für die Einheimischen gibt es noch immer viel zu entdecken.
habe mir die Fotos angeschaut. Entweder sind die Fotos uralt, weil noch Raucher in der Bar zu sehen sind, oder es hat sich wieder geändert.
Aber wer noch Kohle für Zigarettendrogen hat dem geht es noch zu gut scheinbar.
Wann verschwinden diese ewigen stinkenden Belästiger aus der Öffentlichkeit?
Andalusien ist der einzige Ort, wo ich (als vorsichtiger Vielreisender) bisher Opfer von Kriminalitaet wurde - gleich zweimal dann auch noch. Einmal das Auto in einer belebten Strasse am helligten Tage fuer 90min geparkt, komme zurueck, Scheibe eingeschlagen und Jacken weg (sonst war nicht im Auto, die Jacken waren auch nichts besonderes, hofften wohl auf Geld darin oder so).
Beim zweiten Besuch wieder Auto tagsueber abgestellt, wieder Scheibe eingeschlagen. Aegerlicherweise meine Brille (kein Designerstueck) geklaut, sonst war nichts drin (Handschuhfach extra offen gelassen, keine Kofferraumabdeckung, so dass man sah, dass da nichts im Auto war).
Das war's fuer mich und Andalusien, besonders Malaga.
Ein schönes Bild, was hier gezeichnet wird. Leider bezieht sich das Bild nur auf die sicherlich herausgeputzte Innenstadt. Fährt man vom Flughafen in die Innenstadt ergibt sich ganz schnell ein anderes Bild. Ein Bild voller Armut und Depression. Über dem Paseo Maritiomo dann das Bild von Reichtum und Luxus. Malaga ist halt sehr unterschiedlich.
@ Beitrag 1. Was soll hier ein Kommentar zur Suchterkrankung Nikotin? Ist wohl eher fehl am Platz. Militante Nichtraucher oder Exuser können sich besser wo anders austoben.
@ Beitrag 2: Ich lebe seit nun 8 Jahren auch in Andalusien und mir ist noch nichts gestohlen worden. Ich fühle mich hier genauso sicher, wie in jeder deutschen Stadt.
Viele Grüße aus dem sonnigen Andaluzia
Ja die Innenstadt von Malaga ist sehr schön gemacht, auch der neue Hafen ist gut geworden.
Drum herum ist es aber ziemlich schäbig.
Bei dem Satz "5 Kellner flitzen um die Tische" kann ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Ja tatsächlich arbeiten meist mehr Bedienungen in den Cafes, Bars und Restaurant, als Gäste da sind. Aber von rumflitzen kann keine Rede sein. Die stehen lieber alle zusammen hinterm Tresen und telefonieren oder tauschen Klingeltöne aus oder versuchen krampfhaft einen Gast anderweitig zu ignoroieren. Schon komisch dieses Gehabe, denn so viele Menschen sind arbeitslos und jammern rum, aber die wenigen, die Arbeit haben, nehmen die absolut nicht ernst. Eigentlich müssten die sich voll reinhängen, da mindestens 100 Leute auf der Strasse Schlange stehen, um demn Job zu übernehmen.
Warum also passiert es so häufig, dass man sich hier einfach nur ärgern muss?
Das mag mehrere Ursachen haben:
1. sind die Andalusier meistens (nicht alle) ziemlich faule Menschen. 2. haben sie nie gelernt was Service bedeutet. Zudem sind sie nicht an Trinkgeld gewohnt (Spanier hier zahlen normal kein Trinkgeld oder nur wenioge Cent), also sind sie nicht von gutem Service abhängig.
3. sind die Andalusier meist (nicht alle) ziemlich arrogant und vor allem ignorant. Gepaart mit der Faulheit ist das eine fatale Kombination.
Mich wundert es also nicht, dass hier nichts vorwärts geht. Nur will mir nicht in den Kopf, dass die wenigen, die einen Job haben, den nicht besser machen, um den auch zu behalten. Aber anscheinend interessiert das ja auch die Arbeitgeber nicht.
Das werden sie schon noch lernen, wenn hier in Spanien bald wirklich alles den Bach runter geht, die Lichter ausgehen und kein Geld mehr da ist, da bin ich mir sicher.
Málaga hat viele Gesichter und ist eine Kuestenstadt, die ueber eine
sehr gute Infrastruktur verfuegt.
Sie ist leicht per Auto zur erreichen, die Anfahrt mit einem Bus (Alsina
Graells) schaerft mehr den Blick fuer lohnende Details.
Ich habe oft die Altstadt besucht, die zentrale Markthalle ist eine sehr
lohnende Station, ein Cafe um die Alameda Principal herum laesst ein
Eintauchen in das mitunter laute Treiben der Gastronomie zum Erlebnis
werden, vielleicht laesst sich ja auch jemand von der Herzlichkeit
der Menschen anstecken.
Wer mit seinem PKW einen sicheren Hafen sucht, kann die Garaje/Park.
ALEMANIA ansteuern, ein Garagenerlebnis besonderer Art.
Ihr findet sie zentral in der Avenida de Colón, 23/24 ? auf der rechten
Seite von der Alameda Principal kommend (Einbahnstr.).
Zentrumsnah laesst sich von hier aus die Altstadt entdecken.
Reizvoll sind auch die Vororte, etwa El Palo, gute und belebte Fisch-
Restaurants gibt es reichlich, natuerlich strandnah.
Besonders empfehlenswert ist der Tintero, ein riesiges Fischrestaurant
mit besonderem Ambiente, aber natuerlich andalusisch laut, hektisch
und immer ein Ereignis fuer die ganze Familie, bezahlt wird nach der
Anzahl der verspeisten Fischteller.
In Malaga werde ich immer sehr freundlich von Kellner bedient. Witzig finde ich auch wie sich die Spanier jedes mal über meine 5 Sätze Spanisch freuen.
Ich weiß nicht was Sie da genau falsch machen. Ich würde mir an Ihrer Stelle doch mal Gedanken machen.
Es ist schade, dass solche wunderschoene Urlaubsziele, wie Malaga an der Kriese denken sollen, es durfte kein Thema sein! Es gibt noch auslaendische Touristen und einige noch ueberleben koennen, aber ich verstehe nicht, dass die Älteren arbeiten und die Jüngeren nicht!
Die Region muss ueberleben! Das ist ein wunderschoenes Urlaubziel, da koennten die Touristen viel zu tun haben!! Unde wenn die touristen beschaftigt sind, dann koennen auch die Bewohner Arbeitsplatz finden!! Aber Sie brauchen einen Marketingstrategie!!! Wenn Sie dieses Video anschauen, wissen Sie woran ich denke(http://www.reisesuche.de/HeliView/video/Spanien Festland/Costa del Sol/Küstenflug/YTJH34)