REUTERSSie legten sich mit dem Personal an und kämpften sich zum Cockpit vor: Weil zwei stark alkoholisierte Britinnen randalierten, musste ein Passagierflugzeug seine Reise nach Tunesien unterbrechen und in Frankreich landen. Die beiden Damen wurden in eine Ausnüchterungszelle gesteckt.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...-a-875709.html
Vor etlichen Jahren sind wir auf Flügen nach Libyen öfters auf Malta zwischengelandet. Da wurde dann im Flughafen umgebaut/renoviert. Auf den Plakaten stand auf Englisch:
Work in Progress, auf Französisch Travaux en Cours (auch korrekt) auf Deutsch: Arbeit im Werden. Das wurde in der ganzen Firma zum stehenden Ausspruch, wenn irgendwas nicht fertig war: Moment, Chef, iss Arbeit im Werden :)
Für Todesdrohungen sollte es pauschal zehn Jahre Haft ohne Bewährung geben. Fünf, wenn sie sich mit der bedrohten Person einigen, indem sie beispielsweise ihre kompletten Besitztümer abtreten. Dann hätte man solche Vorfälle praktisch nie mehr, und die wenigen Übrigen würden sich auch nur einmal so aufführen.
Wie viele Unfälle darf es durch betrunkener Autofahrer auf der Autobahnen gäben (Geisterfahrer, Raser ...) bis man merkt, dass Alkohol eine gefährliche Droge ist. In Schweden, wurde vor einigen Jahren auf Drängen von EU, das Alkoholverbot für eine Nacht aufgehoben: Es gab so viele Tote durch Unfälle und Gewaltdelikten, dass Schweden schon am nächsten Tag das Gesetz wieder rückgängig machte!
Da waren die Behörden aber noch nett zu den beiden. Woanders würden sie jetzt noch im Gefängnis sitzen und vielleicht noch ein paar Jahre mehr zur Ausnüchterung kriegen.
Absolutely Fabulous, New Year’s Special 2013