Die Luftverschmutzung durch primitive Kochstellen*tötet weltweit mehr Menschen als Malaria - das ist das erschreckende Ergebnis einer aktuellen Studie. Demnach sterben jedes Jahr*fast zwei Millionen Menschen, weil sie verrauchte Luft in den eigenen vier Wänden einatmen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...791728,00.html
wird auch zunehmend hier ein Problem:
Da trotz Heizungsanlagen Kaminöfen immer mehr in sind und zusätzlich eingebaut werden, nimmt auch die Holzfeuerung (Pellets) zu.
Inzw. hat das einen Umfang angenommen, dass man schön früh abends nicht mehr durchlüften kann, weil die Luft massiv mit dem Rußgeruch geschwängert ist.
Da würde schon mal ein Feinstaubanalyse interessieren, denn wer weiß, was sonst noch so alles in diesen Kaminöfen verheizt wird.
Manchmal frage ich mich schon, woher diese extreme Geruchsempfindlichkeit in den letzten Jahren kommt und ob die wirklich ein Zeichen von zunehmender Gesundheit oder nicht vielleicht doch eher von Degeneration ist. Ich meine, bis vor vierzig, fünfzig Jahren hat ja noch praktisch JEDER Haushalt mit Holz und Kohle geheizt, aber ohne die strengen Auflagen von heute, also keinesfalls geruchsärmer.