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Lufthansa-Arbeitskampf: Flugbegleiter streiken mit am Freitag bundesweit

dapdJetzt wird der Tarifkonflikt bei der Lufthansa richtig ernst: Die Flugbegleiter von der Gewerkschaft Ufo wollen am Freitag bundesweit streiken - 24 Stunden lang. Die Airline muss sich damit auf einen der größten Arbeitskämpfe ihrer Geschichte gefasst machen.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...853935,00.html
  1. #1

    Ich werd das Gefühl nicht los, dass der Lufthansa nichts an einer Einigung liegt. Allein wenn man die Dauer des Tarifkonflikts (wohl über ein Jahr) betrachtet...
  2. #2

    Notlösung !

    Am Freitag dann alle Maschinen ohne Flugbegleiter
    loschicken ! Die genervten Passagiere werden ohne
    Probleme mal ohne Essen und Getränke diese Flüge
    annehmen !
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt wird der Tarifkonflikt bei der Lufthansa richtig ernst: Die Flugbegleiter von der Gewerkschaft Ufo wollen am Freitag bundesweit streiken - 24 Stunden lang. ...]
    und nun warten wir auf die üblichen verdächtigen:

    - den "gewerkschafts"-vorsitzenden bsirske. wann immer eine kleine eigenständige gewerkschaft ihre mitglieder erfolgreich vertritt ...
    - unseren minister für verkehr, bau und stadtentwicklung. phrasen von wirtschaftstandort deutschland, tarifautonomie kennt er nicht.
    - p.rösler und/oder r.brüderle.
    - die neider und frustrierten mit ihren parolen "allen kündigen", "streik verbieten"
  4. #4

    UFO oder Lufthansa

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt wird der Tarifkonflikt bei der Lufthansa richtig ernst: Die Flugbegleiter von der Gewerkschaft Ufo wollen am Freitag bundesweit streiken - 24 Stunden lang. Die Airline muss sich damit auf einen der größten Arbeitskämpfe ihrer Geschichte gefasst machen.

    Die Flugbegleiter der Lufthansa wollen am Freitag flächendeckend für 24 Stunden streiken - SPIEGEL ONLINE
    wer hat Schuld. Musste heute meinen Termin in Dublin absagen. Dafür war ich dann schon gestern nach Frankfurt angereist. Von den Kosten will ich nicht reden.
    Aber, was da am Flughafen abgegangen ist. Das Lufthansamanagement ist mit der Situation vollkommen überfordert.
    Das ist die eine Sache.

    Ob ein Streik von einer Splittergewerkschaft, der Zehntausende von Menschen wirtschaftlichen Schaden zufügt, verhältnismäßig ist, wage ich zu bezweifeln.

    Die Lufthansa sollte aussperren. Wenn diese Splitterorganisation dann Streikgeld auch für ihre ausgesperrten Mitglieder zahlen muss, ist sie in drei Tagen pleite!..

    Ich bin nicht gegen Streik, im Gegenteil! War sicher schon aktiv an mehr Arbeitskämpfen und Demos für AN-Rechte beteiligt, als es eine Saftschubse, die jetzt streikt, jemals sein wird.
    Aber dieser sog. Arbeitskampf gehen nur zu Lasten der Passagiere, die heute richtig Geld verloren haben. Und für viele dieser Passagiere ist dann eine echte Tragödie. Das ein Arbeitskampf eigentlich zu Lasten der "Schwächsten" geht, ist nicht akzeptabel.
  5. #5

    Gratuliere dem Personal

    dass es streiken darf,sonst müssten sie sicher gratis arbeiten
    denn die Geldmafia bekommt nie genug. Endlich ein schöner
    blauer Himmel über München , Frankfurt und Berlin
  6. #6

    Sie sind ein echter Experte!

    Zitat von theresia Beitrag anzeigen
    Am Freitag dann alle Maschinen ohne Flugbegleiter
    loschicken ! Die genervten Passagiere werden ohne
    Probleme mal ohne Essen und Getränke diese Flüge
    annehmen !
    Glauben Sie wirklich, es gäbe Flugbegleiter an Bord, wenn diese nicht von ICAO und LBA vorgeschrieben wären? Träumen Sie weiter aber hören Sie auf damit, eine Meinung vorzutäuschen.

    Bei Interesse hier klicken: Flugbegleiter
  7. #7

    Zitat von theresia Beitrag anzeigen
    Am Freitag dann alle Maschinen ohne Flugbegleiter
    loschicken ! Die genervten Passagiere werden ohne
    Probleme mal ohne Essen und Getränke diese Flüge
    annehmen !
    Das lässt der Gesetzgeber nicht zu, denn es ist nicht die Aufgabe der FB, Essen und Getränke zu servieren.
  8. #8

    Es reicht!!

    Als Lufthansa-Mitarbeiter am Boden sehe ich den momentanen Streik der Flugbegleiter als absoluten Luxusstreik. Ich bin sehr verärgert und enttäuscht über das Bild, das LH momentan in der Öffentlichkeit abgibt. Natürlich ist der Vorstand an der (negativen) Außendarstellung nicht ganz unschuldig, aber der Ausstand meiner KollegInnen vom Fliegenden setzen dem ganzen doch die Krone auf. Sicherlich sind die Flugbegleiter wichtig und im Notfall sind wir in der Luft auf sie angewiesen, aber mit welchem Recht wird jetzt in so einer extremen Art und Weise gestreikt? So weit liegen die Vorderungen der UFO und das Angebot der Lufthansa gar nicht auseinander, als dass das zu so extremen Arbeitsniederlegungen führen muss. Interessant ist zu hören, dass die meisten meiner Kollegen das genauso sehen und sich die Solidarisierung mit den fliehenden Kollegen im Konzern sehr in Grenzen hält. 1.500€ bei max. 80Std. Arbeit im Moment sehe ich persönlich für das "Niveau" der Tätigkeit als gut bis sehr gut an. Natürlich hören sich 1.500€ wenig an, aber wie gesagt bei max. 80Std. Arbeit und Steigerungspotenzial bis zu 4.000€ für teilweise ungelerntes Personal (schauen Sie im Jobprofil, was man heute als Flugbegleiter bei LH noch "mitbringen" muss) kann man eigentlich nicht meckern. Krankenschwester, die sich Tag tätig den Buckel wund arbeiten, verdienen weniger. Und Stewards haben sogar noch "Luxus" während ihrer Arbeit in 4- bis 5-Sterne-Hotels zu nächtigen und bekommen noch andere Zuschüsse. Am Boden arbeiten wir 37,5 Std. in der Woche, haben also in zwei Wochen das gearbeitet, was Flugbegleiter den ganzen Monat leisten müssen (rein auf die Arbeitszeit bezogen). Also liebe Kolleginnen und Kollegen des fliegenden Personals, wieder an die Arbeit! Wir haben euren Ausstand mittlerweile satt!
  9. #9

    Die Gewerkschaft überschreitet weit die Grenzen

    Würde eine Person so etwas auslösen würde Sie vor Gericht kommen wegen Sabotage, müsste Verdienstausfall der Pasagiere bezahlen, die Kosten der Umbuchungen, Schmerzensgeld, Produktionsausfall wegen zu späten Service Technikern und noch andere viele Kosten.
    Der witschaftliche Schaden auch für Privatpersonen ist immens.
    Es ist Zeit das eine Sammelklage gegen die Gewerkschaften angestrengt wird bis zum BGH.


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