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Luftfahrt: Nie war Fliegen sicherer als 2012
dapdFliegen ist so sicher wie nie zuvor: 2012 sank weltweit die Zahl der schwerwiegenden Unfälle im Vergleich zum Vorjahr drastisch. Auch die Zahl der dabei getöteten Menschen fiel niedrig aus. Ausnahmen sind Afrika - und Russland.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...-a-875092.html
- #10 30.12.2012 00:35 von
- #11 30.12.2012 01:26 von
Lieber SPON,
manchmal ist weniger mehr...... 2.3 Miliarden passagiere in einem flugzeug ???? turboprob haben weniger unfaelle als linienfluege ???? man man man was schreibt ihr hier eigentlich fuer einen mist, es waere besser manche redaktuere nichts schreiben zulassen und dafuer den wirklich guten schreibern ein wenig geld mehr zu bezahlen, solche schreiberlinge wie diesen der diesen mist geschrieben hat braucht kein mensch, und eventuell sollte auch der SPON vor veroeffentlichung seine beitrage redaktionel pruefen, Ihr werdet immer laecherlicher und unglaubwuerdiger, Bild laesst gruessen " 2.3 milliarden passagiere stuerzen in einer nicht linienflug turboprob maschiene auf dem weg von russland nach afrika ueber asien ab " ...............
- #12 30.12.2012 04:18 von
Fehlt noch für erlebnishungrige Genießer das Auswertekriterium, in welcher Region man am ehesten mit spektakulären Beinahe-Unfällen rechnen kann, bei denen man glimpflich davonkommt. Ich tippe auf Lateinamerika. Ich erinnere mich noch gern an das Spektakel, als in Corumba, Brasilien, nachts lauter schwanengroße Vögel einer Art, die agressiv auf alles laute und helle losgehen, die Runway bevölkerten und deshalb abgedunkelt gestartet werden sollte. Für Licht sorgten nebenher fahrende Autos - eine leichtsinnige Mutprobe, wenn man sich den Hufeisenwirbel vergegenwärtigt. Unmittelbar vorm Takeoff geriet so ein Vieh ins Triebwerk.
- #13 30.12.2012 07:04 von
Aviation Safety Network, eine der im Artikel angegeben Quellen, zählt nur Linien- und Charterflüge, nicht aber GAT-Flüge:Aviation Safety Network > Statistics > Safety indicator
Insgesamt geht es in der Statistik der verschiedenen Quellen erkennbar um Passagiere in Linien- und Charterflügen, nicht um um getötete Passagiere oder getötet Piloten in privaten Flugzeugen. - #14 30.12.2012 07:24 von
Es fließen auch die Zahlen der Passagiere in die Statistik ein.
Was Ihren „unsicheren Anflug auf Nizza“ betrifft, kann es sich nicht um einen „Beinahe- Unfall“ gehandelt haben, denn er taucht in keiner frei zugänglichen Quelle auf.
Im Spiegel wird man solche Vorfälle nicht lesen, es sei denn, sie sind spektakulär. In SPIEGEL-ONLINE dagegen finden häufiger Diskussionen über solche Vorfälle statt.
Die zeitliche Inanspruchnahme ist gestiegen (und wird vermutlich 2013 weiter steigen). Die Arbeitsbelastung im Flight Deck geht dagegen zurück.
Diese Prognose stellen die gewerkschaftlichen Organisationen, die die Interessen der Besatzungsangehörigen vertreten, seit Jahren auf. Das Jahr 2012 beweist das Gegenteil. - #15 30.12.2012 08:24 von
Schön für euch.
Dank Rekordinflation und gestiegener Reisepreise kann ich mir keine Flugreisen mehr leisten.
- #16 30.12.2012 10:01 von
Ich denke nicht, dass wir in Zukunft weniger Unfälle sehen werden. Wenn die hochkomplexen Computerflieger westlicher Provenienz in die Jahre kommen, dann werden sie nicht ausgemustert, sondern vornehmlich in Schwellenländer verkauft. Und wenn sie dort nicht genauso gut gewartet werden wie vorher, dann fallen sie mit Sicherheit öfter runter als bisher. Insofern kann man froh sein, dass sich beispielsweise in Afrika noch so viele der extrem robusten russischen Maschinen tummeln. Die verzeihen wegen ihrer einfachen Bauart so manche wartungstechnische Schlamperei.
- #17 30.12.2012 11:32 von
Von A nach B
Ihre Interpretation der Statistik ist recht eigenwillig. Geht's einem beim Reisen nun darum, eine bestimmte Distanz zu überbrücken, oder darum, eine gewisse Zeitspanne im Reisemittel zu verbringen?
Geht es um die Sicherheit einer Reise, kommt es doch bei solchen Statistiken allein auf die sichere Ankunft am Bestimmungsort an, egal wie lange die Reise dauert. Ich kann doch bei der Überlegung, ob ich für die Reise zum Beispiel von München nach Berlin das Flugzeug oder das Auto wähle, die längere Dauer der Autofahrt nicht als tendenziell positiven Sicherheitsfaktor werten. Oder warum sollte Ihr New-York-Flug im Vergleich zur Alternative der Schiffsreise einen Risikozuschlag erhalten, weil Sie im Flugzeug nicht so lange unterwegs sind?
Ihre Art der Interpretation wäre allenfalls sinnvoll, wenn Sie etwa einen einstündigen Rundflug mit einer einstündigen Fahrt auf dem Ausflugsdampfer oder einer einstündigen Bustour vergleichen wollen. - #18 30.12.2012 14:49 von
Nö, aviateur
es geht um Überlebensdauer. Wenn ich 10 Jahre lang zu Fußgehen kann, um mir die Vergleichskilometer mit einem Flug nach New York zu erarbeiten, dann mag mein Risiko als Fußgänger statistisch genauso hoch oder höher sein, wie als Passagier. De facto habe ich aber trotzdem einen Flug mit 10 Jahren zu Fuß gehen verglichen. Mit Bahn und Auto ist es in abgeschwächter Form dasselbe. Ich sage das, weil mit statistischen Vergleichen dieser Art viel geworben wird, um die Sicherheit des Fliegens herauszustellen.
- #19 30.12.2012 17:20 von
optional
Unterstützt meine These keine Flugangst zu haben. Allerdings muss ich schon sagen, dass ich bei manch einer Landung schon gedacht habe, dass das hintere Fahrwerk sich erst einmal verabschiedet hätte ;)
Bisher allerdings noch nie vorgekommen und das bleibt hoffentlich auch so ;)
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