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Lovely und Montys EM-Song: "Oh Dschermany, we looove ju"
SPIEGEL ONLINESie mixen Bollywood mit deutschen Liedtexten: Wer in Hamburg indischen Pop hören will, ruft sich am besten ein Taxi mit den Brüdern Lovely und Monty am Steuer. Dollywood nennen die Punjabis ihren irren Stilmix. Jetzt will das Duo die DFB-Elf mit einem EM-Song zum Titel trällern.
http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...836504,00.html
- #1 08.06.2012 14:57 von
"Es gibt so viele Jammerlappen da draußen, die überhaupt nicht wissen, wie gut es ihnen hier geht. Die sollten mal ein Jahr lang nach Indien, dann würden sie überhaupt erstmal zu schätzen wissen, was sie in Deutschland für ein Glück haben."
Der Satz ist wirklich Gold. Wer meint über H4 meckern zu müssen, es sei nicht hoch genug, oder das die Rente zu klein ist oder, oder, oder...
Die gesamt Linkspartei, der linke Flügel der SPD und die Hälfte der Forumjunkies hier: Ab nach Indien! - #2 08.06.2012 15:07 von
Kein Titel!
Wenn man sich mit Ländern vergleicht, die es schlechter machen, dann wird man nicht besser!
- #3 08.06.2012 15:53 von
Ja, wer immer nur auf noch schlechteres zeigt, will nur vom eigenen Versagen und der eigenen Gier ablenken ! Das sind sie die berüchtigten "Wasserprediger" und "Champussäufer" !
Genauso gut könnte man den Schutz des Privateigentums sehr stark einschränken und dann zur Rechtfertigung nach Nordkorea zeigen, wo es noch schlimmer ist. Also, wir nehmen Euch besitzenden "Jammerlappen" ALLES, aber lassen Euch, neben den privaten Notwendigkeiten, ein Mittelklasse-PKW und max. 10.000 Euro Bargeld. Damit wärt Ihr nach nordkoreanischen Verhätnissen immer noch "kleine Könige", also hört dann auf Euch zu beschweren bzw. herum zu jammern.
Manche merken wirklich nichts mehr ! - #4 08.06.2012 15:56 von
Das ist richtig!
Man sollte aber auch nicht vergessen, dass vieles schon gut und nicht alles selbstverständlich ist. (Streng logisch ist ja gar nichts selbstverständlich!). Und man macht mit einer positiven Einstellung - wie die beiden Herren - vieles besser. (So etwa das Glas ist halb voll und nicht halb leer!)
- #5 08.06.2012 16:14 von
Vielen Dank
Vielen Dank für diesen schönen Artikel. Dank Salafisten, Integrationsverweigerern und nicht zuletzt der doch recht miesepetrigen Art der Deutschen ist die Integrationsdebatte so furchtbar vergiftet.
Dieser Artikel zeigt, dass Integration tatsächlich eine Bereicherung sein kann.
Schönen Start ins Wochenende! - #6 08.06.2012 16:20 von
Ohje, hat ihnen jemand in die Suppe gespuckt?
Wenn ihnen das Relative nicht mundet, dann nehmen wir doch das Absolute: Niemand in Deutschland ist arm!
Keiner muss verhungern, obdachlos sein oder auf medizinische Versorgung im Notfall verzichten, egal ob versichert oder nicht.
Es gibt keinen Staat auf der Welt, indem es so schön ist, zu den "Armen" zu gehören wie Deutschland. (aber es gibt 100 Länder, in denen es schöner ist zu den "Reichen" zu gehören...)
Trotzdem heulen die gefühlt Armen (um das mal abzugrenzen von den vielen Geringverdienern die absolut anständig, mit frohem Lebensmut und nettem Umgangston, egal zu wem, durchs Leben gehen) hier mehr rum als in wirklich armen Ländern.
Zuletzt: sollte es zu einem Kampf zwischen Besitzenden und ihrem Klientel kommen, sollten sie sich klar machen, dass wir 10:1 in Überzahl sind. - #7 08.06.2012 16:23 von
- #8 08.06.2012 16:27 von
- #9 08.06.2012 17:43 von
es stimmt
auf dieses hohe niveau sollten wir natürlich stolz sein. allerdings sollten wir auch darauf achten, dass wir dieses hohe niveau halten.
dementsprechend sollten wir natürlich signale hören, wie bspw. die studie der oecd (nicht gerade als linksradikal bekannt), die besagt, dass in deutschland die soziale ungleichheit stärker gestiegen ist, als in den meisten anderen europäischen ländern.
außerdem sollte man bedenken, dass armut, bzw. relative armut, nicht ausschließlich monetär gesehen werden kann.
zur armut gehören u.a. faktoren wie gesellschaftliche teilhabe, bildung, sozialkompetenz etc.
und es sollte auch der fakt berücksichtigt werden, dass der mensch einen großen teil seines selbstwerts aus dem vergleich mit anderen zieht (seinem umfeld, seiner gesellschafft).
oder wie bernd zeller sprach:
"anderen mag es noch schlechter gehen, ja doch, aber was nützt das, wenn es welche gibt, denen es besser geht?" :-)
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