Lohndiskriminierung: Führungskraft, weiblich, unterbezahlt

SPIEGEL ONLINESelbst Vollzeitjob und Chefsessel schützen nicht vor Lohndiskriminierung: Frauen verdienen auch in Spitzenpositionen ein Fünftel weniger als Männer - obwohl sie gleich qualifiziert sind. Laut einer Studie gibt es immerhin kleine Fortschritte.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...822531,00.html
  1. #1

    ach gottchen, nur 800.000 anstatt 1 Millionen Jahresgehalt.

    Mein Herz blutet für die unterbezahlten Spitzenverdienerinnen.
  2. #2

    Führungskräfte werden AT bezahlt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Frauen verdienen auch in Spitzenpositionen ein Fünftel weniger als Männer - obwohl sie gleich qualifiziert sind.
    Das lässt nur den Schluss zu, dass die Damen zu schlecht verhandelt haben. Vielleicht doch nicht so gut geeignet für eine Führungsposition?
  3. #3

    Gott wie schlecht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Selbst Vollzeitjob und Chefsessel schützen nicht vor Lohndiskriminierung: Frauen verdienen auch in Spitzenpositionen ein Fünftel weniger als Männer - obwohl sie gleich qualifiziert sind. Laut einer Studie gibt es immerhin kleine Fortschritte.

    Lohndiskriminierung: Führungskraft, weiblich, unterbezahlt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Selten einen so schlechten Beitrag gelesen.

    Es gibt keinen Link zu der Studie, damit man sich ein eigenes Bild von den Aussagen machen kann.
    Es gibt eine Tabelle mit "ausgewählen Berufen", doch dummerweise ist in keinem der ausgewählten Berufe der Lohnunterschied auch nur annüähernd so gross wie die 21% im haupartikel. Schon seltsam.
    Als wolle jemand Meinung machen.
  4. #4

    Ach Gott

    Ich kann die alte Laier nicht mehr hören.
    Männer gegeben die Hälfte ihres Nettos für die Frauen aus, für deren Schuhe, Klamotten und Gedöns etc. Frauen hingegen geben die Hälfte ihres Geldes für ihre Schuhe, Klamotten und Gedöns aus... Unter diesen Umständen wäre es geradezu eine Unverschämtheitheit, wenn Frauen nun auch noch ebensoviel verdienen würden wie Männer.
  5. #5

    oho, auch beamte wurden hinzugezogen. die planstelle möchte ich mal sehen, wo z.b. a13 für männer aber nur a11 für frauen bestimmt ist.

    ansonsten: es herrscht vertragsfreiheit. natürlich versucht ein arbeitgeber immer so wenig wie möglich zu bezahlen. wenn sich frauen dann überdurchschnittlich häufig mit weniger zufrieden geben habe ich kein mitleid. wenn ich mein gehalt schlecht verhandele und später bemerke, dass die kollegen mehr verdienen, dann hilft auch kein jammern von wegen diskriminierung. aber bei manchen hilft heulen ja schon immer weiter...
  6. #6

    Fatal!

    Es ist schon skandalös mit der Diskriminierung der Frauen... mit fatalen Konsequenzen bis in den unmittelbar privaten Bereich: ich würde nämlich keine Frau heiraten, die weniger verdient als ich selbst...
  7. #7

    Führungskraft, weiblich, unterbezahlt

    ....das halte ich für Unfug.

    Bei Führungskräften werden Gehälter einzeln ausgehandelt. Punkt. Da gibt es nichts, aber auch gar nichts hinein zu analysieren.
    facepalm
    Demnächst gibt es noch einen Spon-Artikel mit dem Inhalt : Frauen warten an Toilettenhäuschen durchschnittlich 3,3 % länger als Männer.
    Dieses Quotengenöle zeigt abartige Blüten
  8. #8

    So eine Studie nach dem Diskriminierungsmerkmal "Herkunft"

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Selbst Vollzeitjob und Chefsessel schützen nicht vor Lohndiskriminierung: Frauen verdienen auch in Spitzenpositionen ein Fünftel weniger als Männer - obwohl sie gleich qualifiziert sind. Laut einer Studie gibt es immerhin kleine Fortschritte.

    Lohndiskriminierung: Führungskraft, weiblich, unterbezahlt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Viele deutsche Unternehmen/Deutsche verstehen unter Gleichbehandlung in Unternehmen nur die Gleichbehandlung von Mann und Frau.
    So eine Studie hätte ich auch gerne für das Diskriminierungsmerkmal "Ethnische Herkunft". Die deutsche Mehrheitsgesellschaft ist diesbezüglich noch nicht ausreichend sensibilisiert.
  9. #9

    Zitat von daktaris Beitrag anzeigen
    Ich kann die alte Laier nicht mehr hören.
    Männer gegeben die Hälfte ihres Nettos für die Frauen aus, für deren Schuhe, Klamotten und Gedöns etc. Frauen hingegen geben die Hälfte ihres Geldes für ihre Schuhe, Klamotten und Gedöns aus... Unter diesen Umständen wäre es geradezu eine Unverschämtheitheit, wenn Frauen nun auch noch ebensoviel verdienen würden wie Männer.
    Man könnte zu diesem Thema ja auch einen Beitrag schreiben der nicht ganz und gar nur die Klischees bedient, wie gesagt man könnte.