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Logbuch al-Qaida: Mit Comics gegen den Dschihadismus

Wenn Verfassungsschützer neue Wege gehen: Ein im NRW-Innenministerium geborener Comic-Held hat es mit fiesen Dschihadisten zu tun. Natürlich in Farbe und "jugendgerechter Sprache", Startauflage: 100 000 Hefte.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...513831,00.html
  1. #1

    Der Verfassungsschutz sollte Lehrer befragen

    Solch ein Comic-Strip ist schon mal ein Anfang, aber er geht nicht weit genug.

    Das kopftuchtragende Mädchen in dem Comic ist ein Witz. Solche Mädchen sind total unrealistisch und entlarven den Comic als Propaganda.

    Der Verfassungsschutz sollte mal Lehrer von muslimischen Schülern befragen, dann wäre vielleicht die Erkenntnis bei Entscheidungsträgern gegegeben, dass es weit mehr als nur eines Comics bedarf.

    Aus eigener Erfahrung wird mir jedesmal Angst und Bange, wenn muslimische Schüler hier gegen Deutsche und Juden hetzen.

    Muslimische Schüler reden schlecht über Deutsche .... die essen Schweinefleisch und ein Schwein isst seine eigene Sch...e.
    "Das hat unser Hodscha gesagt".
    Ehrenmord wird gut geheißen, denn ... ich zitiere einen muslimischen Schüler ".... bei uns ist das nun mal so und in Amerika gibt es doch auch die Todesstrafe!".

    Gleichzeitig wird der Islam und das Herkunftsland (z.B. Türkei, "Kurdistan") in den höchsten Tönen gelobt. Wenn "Israel" zur Sprache kommt, wird schlecht über die Juden geredet.

    Schauen wir uns doch nur mal Bücher für den Unterricht in Ethik an. Moral, Werte, Vorurteile .... keines der Themen hat einen aktuellen Bezug. Im Gegenteil unter der Rubrik Islam wird Mohammed als Opfer, welches verfolgt wurde, dargestellt. Kein Wort darüber, dass er selbst Menschen den Kopf abgeschnitten hat, dass er barbarische Strafen erfand, dass er den Djihad predigte.

    Politiker sagen immer wieder: Die Mehrheit der hier lebenden Muslime sind friedlich.
    Ich aber stelle immer wieder fest, nur weil wenige Muslime ihre Frauen und Kinder auf Grund religiöser Vorstellungen umbringen, heißt es noch lange nicht, dass eine große Zahl an Muslime sie ablehnt.
    Im Gegenteil. Liest man im Ethik-Unterricht Spiegel-Online-Berichte über Ehrenmorde durch, wie den jüngsten Fall in Bayern, wird von einer Mehrheit muslimischer Schüler diese Tat verteidigt.

    Das sollte zu denken geben. Wenn man dann noch von dieser Klientel zu hören kriegt, ".... ihr Deutsche kriegt doch ehh keine Kinder und wir sind bald in der Mehrheit...", dann weiß man, wo der Zug hinfährt.

    Die Politik schläft wie immer und mit einem Comic kommt man da nicht dagegen an.... da muss sich auch in den Schulbüchern etwas ändern.
  2. #2

    Holy Cow Batman!

    Superidee. Aufklärung als Grafiknovelle, nicht schlecht. Man darf ja auch nicht vergessen daß schon die Klassiker im Comicgeschäft, von Supi bis Captain America, in den Vierzigern gegen Nazis und Japaner erfolgreich im Einsatz waren. Das Konzept hat Zukunft, vielleicht kommen ja bald virale Videos auf YouTube dazu!
  3. #3

    Traurig, aber wahr.

    Ich fürchte, Wallenstein trifft es auf den Punkt.
  4. #4

    Neue Schulbücher braucht das Land.

    Zitat von furtherinstructions Beitrag anzeigen
    Superidee. Aufklärung als Grafiknovelle, nicht schlecht. Man darf ja auch nicht vergessen daß schon die Klassiker im Comicgeschäft, von Supi bis Captain America, in den Vierzigern gegen Nazis und Japaner erfolgreich im Einsatz waren. Das Konzept hat Zukunft, vielleicht kommen ja bald virale Videos auf YouTube dazu!
    Gegen die Methode ist nichts einzuwenden. Inhaltlich ist der Comic doch sehr fragwürdig. Eine selbstbewußte Ayshe
    überzeugt islamisch erzogene Jungen keinesfalls.

    Da wäre es sinnvoller jemanden aus dem Kreis des Zentralrats der Ex-Muslime mit dem Verfassen eines Ethik-Buches für den Schulunterricht zu beauftragen.
  5. #5

    Folgerungen

    Zitat von Wallenstein Beitrag anzeigen
    Da wäre es sinnvoller jemanden aus dem Kreis des Zentralrats der Ex-Muslime mit dem Verfassen eines Ethik-Buches für den Schulunterricht zu beauftragen.
    Was die Wirksamkeit anbelangt handelt es sich wohl so oder so um eine maßlose Mittelverschwendung. Interessanter sind die Schlußfolgerungen die man unmittelbar ziehen kann, wenn man sich mal vergegenwärtig, was es bedeutet, dass man bereits zu sollchen Mitteln greifft:
    1. Man sieht ein allgemein manifestes Problem innheralb der Gruppe der moslemischen Jugendlichen allgemein. Es ist ganz klar: sie sympahisieren zumindest passiv mit den Dschihadisten.
    2. Es ist ein Breitenphenomen, bei dem man sich nur noch um eine quatitative beschränkung bemüht.
    3. Offenbar ist man zu der Überzeugung gelangt, dass der allgemeine kulturelle Mainstream nicht in der Lage ist selbst mit dem Phenomen klar zu kommen.
    4. Der Dschihad ist Mainstream und nicht irrgend eine Art sektiererischer Randerscheinung. Das Palaver vom "Missbrauch des sonnst ach so friedliechen Islams" ist so unglaubwürdig wie das Mädchen im besagten Comic. Das können offenbar die Zuständigen nicht zur Kenntiss nehmen.
    5. Etwas besseres ist denen auch nicht eingefallen. Man ist wohl bereits ziehmlich verzweifelt angesichts eigener Vorhersagen.
  6. #6

    Allahs Superhelden

    Na, ob sich das NRW-Innenministerium vielleicht hiervon hat inspirieren lassen?! Die 99 gibt's schon seit ein paar Monaten...

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26456/1.html








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