Die Rechnung ist falsch weil sie nicht berücksichtigt dass die Natur keine Laborzustände mit künstlichen „Naturkonstanten“ und „Messgrößen“ kennt. Ein Blick auf folgenden Artikel
http://www.focus.de/wissen/wissensch...id_561178.html
zeigt dass die Unwissenschaftler die Unstimmigkeiten zwischen Physik und Realität registrieren, die richtigen Schlüsse ziehen sie aber keine.
Und die Ursachen warum plötzlich die Verdunstungsrate nicht mit Erwartungen stimmt sind im Grund genommen banal.
So wie ich das schon bei Erklärung der Instabilität der Masse des Urkilogramms beschrieben habe, sind die Eigenschaften der Materie während der Phasenübergängen von dem Wert „der Gravitationskonstante“ abhängig. Anders gesagt ist der Wert des Gravitativen Hintergrunds klein, dann werden die einzelnen Moleküle schwach miteinander gebunden (ich spreche lieber von dem GH statt Gravitationskonstante weil die letzte nicht konstant ist). Die reagieren in diesem Zustand viel stärker auf die Oszillationen des GH und neigen leichter dazu in den flüssigen Zustand zu übergehen wenn der Wert des GH zu steigen beginnt.
Schauen uns was passiert mit dem Eis wenn der GH zu steigen beginnt. Altes Eis hat sich in den Zeiten der niedrigen Werte der Gravitationskonstante gebildet. Jetzt beim steigenden GH werden die Moleküle stärker oszillieren und dieses alte Eis verflüssigt sich schneller als der Junge. Obwohl er weniger Salz hat und viel dichter und massiver ist als der junge reicht die gleiche Temperaturerhöhung um im schneller zum schmelzen zu bringen. Seit ein Paar Jahren fallen die Werte des GH schon wieder und diese Situation wird noch 2 bis 3 Jahre dauern. Und wir werden noch mehr Eis und niedrigere Temperaturen kriegen als jetzt. Sobald Alteis völlig geschmolzen ist werden wir einen rapiden Zuwachs an Seeeis beobachte.
Das Gleiche gilt auch für den Phasenübergang zwischen flüssigen und gasförmigen Zustand Bai fallenden werten der „Gravitationskonstante“ wird es Wassermolekülen immer schwieriger diese Grenze zu überwinden. Deswegen bleibt Wasser einfach im Boden und verdunstet nicht.
Der gleiche Phänomen ist bei der Vereisung der Meere zu beobachten.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...641445,00.html
Schauen uns was passiert mit dem Eis wenn der GH zu steigen beginnt. Altes Eis hat sich in den Zeiten der niedrigen Werte der Gravitationskonstante gebildet. Jetzt beim steigenden GH werden die Moleküle stärker oszillieren und dieses alte Eis verflüssigt sich schneller als der Junge. Obwohl er weniger Salz hat und viel dichter und massiver ist als der junge reicht die gleiche Temperaturerhöhung um im schneller zum schmelzen zu bringen. Seit ein Paar Jahren fallen die Werte des GH schon wieder und diese Situation wird noch 2 bis 3 Jahre dauern. Und wir werden noch mehr Eis und niedrigere Temperaturen kriegen als jetzt. Sobald Alteis völlig geschmolzen ist werden wir einen rapiden Zuwachs an Seeeis beobachte.
Bei lang anhaltenden Perioden mit steigenden Werten der „Gravitationskonstante“ wie z.B. im Perm würden die Atome des Wassers so eng gebunden. Die Anzahl an Molekülen des Wassers hat sich zwar nicht verändert aber Volumen schon was zu Austrocknung der Meere führte.

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