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Liveticker zur Euro-Krise: "Die Welt schaut auf uns"

"Merkozy" auf großer Mission: In Brüssel wollen Frankreich und Deutschland ihre Marschrichtung in der Schuldenkrise zementieren.*Bevor der Gipfel beginnt, stehen zwei wichtige Entscheidungen an:*eine mögliche Zinssenkung der EZB und der europäische Bankenstresstest. Verfolgen Sie die Ereignisse im Liveticker.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...802452,00.html
  1. #1

    "Der Tonfall der Bundesregierung sei unangemessen und werde die Unwilligkeit bei den Partnern noch verstärken, einer Vertragsänderung zuzustimmen."

    Wie wäre es, wenn wir den Geldhahn zudrehen? Möglicherweise könnte dies die "Unwilligkeit" etwas abschwächen?

    M.E. ist der Tonfall endlich mal passend. Kein übliches Süßholzgeraspel.
  2. #2

    Perspektiven

    Gemeint ist wohl: "Die Welt schaut zu uns hinauf"? - und "wir" auf den Rest herab...
  3. #3

    Krise und wie nun weiter?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Merkozy" auf großer Mission: In Brüssel wollen Frankreich und Deutschland ihre Marschrichtung in der Schuldenkrise zementieren.*Bevor der Gipfel beginnt, stehen zwei wichtige Entscheidungen an:*eine mögliche Zinssenkung der EZB und der europäische Bankenstresstest. Verfolgen Sie die Ereignisse im Liveticker.

    +++ Liveticker zur Euro-Krise +++: Sarkozy sieht "letzte Chance" für Europa - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Nicht nur in Europa herrscht die Finanzkrise, die imgrunde die Krise im bestehenden System ist, aber nach wie vor geht keiner heran etwas grundsätzliches zu verändern.
    Man macht weiter wie bisher, außer das man mit Geld nur um sich wirft als hätte man da einen Goldesel im Stall zu stehen, aber so funktioniert es nicht mehr.
    Diese Krise hat nun alle eingeholt, auch wir Deutsche stecken da voll mit drinnen.
    Wenn der Herr Sarkozy von einer letzten Cnance spricht, dann sollte man aber auch auf dieser Konferenz die Arbeit richtig machen.
    Obwohl ich nicht sehe, als könnte mal mit einer Konferenz etwas verändern, die Zeit haben sie samt zig Jahre verstreichen lassen, sie haben dieses Europa in den Abgrund gestürzt und da waren auch die wirtschaftlich staken Länder voll mit beteiligt.
    Dieses Gebilde Europa wurde nie wirklich ernst genommen, jeder war nur auf seine Vorteile bedacht und das ist nun das Ergebnis ihrer schlechten Politik.
  4. #4

    Fuer das bisherige

    Suessholz raspeln ist keine Zeit mehr. Unangenehme Wahrheiten muessen ungeschminkt ausgesprochen werden duerfen, ohne dass gleich wieder nationale Empfindsamkeiten jede Diskussion im Keime ersticken. Fuer derartige Kindergarten Spielchen ist die Situation zu ernst und zu dringlich. In den naechsten Stunden/Tagen wird sich die Spreu vom Weizen trennen und es wird erkennbar, wer es mit dem geeinten Europa ernst meint und wer nicht. Wer nur seine Vorteile in der EU sucht aber nicht bereit ist den Preis dafuer zu bezahlen, hat sein Recht auf Mitgliedschaft vertan und sollte von sich aus die EU verlassen. Da steht UK in vorderster Reihe. Mit der "Bulldoggenhaltung" wird sich der britische Premier in Bruessel nur blaue Fecken holen. Das dies dem Mann wohl nicht klar zu sein scheint, unterstreicht, wie wenig er und seine Kollegen auf der Insel von Kontinentaleuropa verstehen.
  5. #5

    Nachtrag

    Livetickermeldung....
    +++ Euro zieht an +++
    [14.19 Uhr] Nach der Zinssenkung der EZB zieht der Euro leicht an. Er verteuerte sich auf 1,3418 Dollar.

    Dass der Euro kurz drauf aber auf 1.3310 im freien Fall runtergeschmiert ist, wird dezent verschwiegen. Und es dürfte weiter runter gehen. Den 'Märkten' geht das alles offensichtlich am A. vorbei, was die Politiker da rumwurschteln


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